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Der Urlaub beginnt

Chapter 22 by Gernenutzen

Es war soweit, wir machten uns auf zum Flughafen. Es war ein verregneter Tag in Deutschland. Als wir jedoch in Spanien landeten strahlte die Sonne. Wir machten uns daher schnell zur Mietwagenvermietung und dann schnell zur Unterkunft auf.

Dort angekommen stellten wir die Taschen ab und wechselten die Outfits. Nina zog sich direkt einen der neuen Bikinis an. Zumindest ging ich davon aus, dass er neu sei, da ich ihn vorher noch nie gesehen hatte. Leo war definitiv sehr schön an ihr.

Sie zog sich eine kurze Short dazu an und ich entschied mich für ein Shirt mit Badeshorts. Meine Eltern hatten sich wohl auch für Badesachen entschieden. Meine Mutter trug nämlich bereits einen Bikini und schien wohl in der Unterkunft zu bleiben. Mein Vater trug ein lockeres Hemd und ebenfalls eine Badeshort.

So machten wir uns auf, für die nächsten Tage einzukaufen. Nina erntete viele Blicke. Kein Wunder, sie war umwerfend in diesem Aufzug. Wir waren schnell durch und kamen wieder in der Unterkunft an. Meine Mutter lag bereits am Pool und sonnte sich. Die Liegen daneben waren schnell besetzt und wir genossen die Sonne.

Gegen Abend verzogen sich meine Eltern rein und fingen an Essen vorzubereiten.

Nina und ich rückten etwas näher und genossen die Zweisamkeit. Es weilte etwas an, jedoch kam die Realität schneller als Gedacht und das Essen war fertig. Es war ein wirklich schöner Abend. Der Abend ging nur leider viel zu schnell vorbei.

Als Nina und ich im Bett lagen dauerte es nicht lange, bis wir übereinander herfielen. Der Sex war gut, jedoch nervte das Bett etwas, da es erst anfing zu quietschen und wir daher erst die Bettseite wechseln mussten, um meine Eltern nicht daran teilhaben zu lassen.

Am Morgen stand Nina auf und ging ins Bad. Sie war noch immer nackt und ich genoss die Aussicht. Als sie wiederkam warf sie sich mein Shirt über und ging aus dem Schlafzimmer. Ich konnte ihren halben Po noch sehen, aber ich fand den Gedanken dennoch schön, dass sie versuchte sich zu bedecken. Nach 10 Minuten kam sie wieder und hatte ein Glas Wasser dabei. Sie war überrascht, dass ich schon wach war und erzählte mir, dass mein Vater schon in der Küche war und Kaffee machte.

Wir entschieden uns dennoch dafür noch etwas im Bett zu kuscheln und gingen erst 30 Minuten später in die Küche. Mein Vater begrüßte uns in seiner Badeshorts und meine Mama saß dort im Morgenmantel und kurzem Schlafanzug. Wir hatten uns ebenfalls für die Badesachen entschieden. Das Frühstück war sehr entspannt und wir gingen danach an den Pool. Nur meine Mutter kam nach, da sie erst noch etwas im Schatten bleiben wollte.

Als sie rauskam hielt sie eine Dose in der Hand. Sie erzählte stolz, dass sie etwas ganz besonderes mitgebracht hätte. Sie hielt ein Peeling hoch. Nina und ich verstanden sofort. Nina eilte direkt zu den Saunen und kam freudestrahlend zurück. Sie verkündete, dass es eine normale Sauna gab und auch eine Sauna, die umfunktioniert werden könne. Dann würde daraus eine Dampfsauna werden. Die Begeisterung war riesig. Und sofort machten wir uns daran die Saunen in Gang zu kriegen und die eine Sauna umzugestalten. Das Werk war schnell vorbracht und es wurden Handtücher geholt. Leider gab es an den Saunen keine Duschen und man musste schnell rein gehen, um sich abzuduschen. Das hielt uns jedoch nicht auf und wir zogen uns alle aus. Die Sachen legten wir auf die Liegen und gingen dann zu den Saunen rüber. Wir gingen zunächst in die normale Sauna und genossen die angenehme Hitze. Es waren nur 70° in der Sauna und es blieb daher sehr entspannt. Wir legten uns alle hin und genossen es. Vollkommen entspannt gingen wir hinaus und ließen uns kurz an der Luft trocknen. Dann ging es schon weiter in die andere Sauna. Zuvor nahm jeder jedoch etwas vom Peeling aus der Dose.

Innen drin saßen wir alle nebeneinander und ließen uns vom Dampf umspielen. Das Peeling kam dann bei jedem zum Einsatz. Meine Mutter half dann Nina beim Rücken und umgekehrt. Ich war zuerst fertig und ging danach raus. Es reichte mir an Hitze und ich ging zu unserem Zimmer, um mich abzuduschen.

Als ich nach draußen ging, waren die anderen nicht zu sehen. Ich zog meine Badhosen wieder an und wartete. Nach 25 Minuten kamen die anderen frisch geduscht raus und legten sich hin. Nur ich lag nun da mit meiner Badehosen. Jetzt mich wieder ausziehen war jedoch auch seltsam. Ich blieb daher so und tat so, als wenn nichts wäre. Ich kümmerte mich dann noch darum, die Saunen auszuschalten und für die nächsten Tage vorzubereiten.

Der Tag verlief danach noch weiter entspannt und wir ließen es uns gut gehen.

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