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Chapter 3
by
saunawelt
What's next?
Nicole muss das Frühstück bringen
Ich komme wie jeden Morgen so um 10 Uhr runter, wenn die meisten Hotelgäste schon gefrühstückt haben, Begrüße mein Personal freundlich und natürlich auch meine kleine Süße Auszubildene Nicole nehme mir einen Kaffee und setze mich in mein Büro. Nachdem ich meine E-Mail durchgeschaut und einige Hotelanfragen wegen Reservierungen beantwortet hatte, ließ ich mir von meinem Auszubildenen ein Käse und Wurstbrötchen mitbringen..
Als es an der Bürotür zweimal hintereinander klopfte, rief ich mit lauter Stimme. „HEREIN “!
Die Tür öffnete sich und Nicole kam mit einem Telle auf den beiden Brötchenhälfen lagen unsicher auf ihren Ballerinas in meinem Büro und sagte mit sehr leiser Stimme. „HERR SCHMIDT ICH BRINGE IHNEN DIE BRÖTCHEN!“
Ich schaue auf zu der Auszubildenen die wieder in einer Adretteninnen Kellnerkleidung mit Strumpfhose nervös mich anschaue. „AHHH....FRÄULEIN MÜLLER!“ Betone ich mit einer erhobenen Stimme und fügte gleich noch hinzu. „KOMMEN SIE DOCH UM DEN SCHREIBTISCH UND STELLEN SIE DEN TELLER HIER AB!“
Unsicher kann das Mädchen um meinen Schreibtisch herum und als sie seitlich neben mir stehend den Teller auf die Schreibtischplatte stellt, langte ich mit meiner rechten Hand rüber auf ihren den Stoff des Rocks und streichelte mit der Hand sanft und liebevoll deinen Po.
Nicole hätte schnell den Teller dabei auf den Boden fallen lassen, so hatte meine Hand das Mädchen erschrocken
„GESTERN, DASS HAT MIR ECHT GUT MIT DIR GEFALLEN NICOLE. DAS SOLLTEN WIR UNBEDINGT VERSETZEN WAS MEINST DU SÜßE?“ Ich schob meine Hand jetzt auf der Strumpfhose entlang unter ihrem Rock.
Sie zuckerte dabei zusammen blieb aber stehen. „BITTE NICHT HERR SCHMIDT!“ Sagt sagt sie leise **** zu mir.
Ich musste lachen und sagte.“ NICHT SO SCHÜCHTERN NICOLE WIR BEIDEN WISSEN DOCH WAS GUT IST ODER?“ Drücke meine Hand durch den Stoff der Strumpfhose und des Höschens zwischen ihren geschlossenen Schenkeln.
„ICH WILL DAS DU MIR JETZT EINEN KAFFEE HOLEN GEHST UND WENN DU WIEDER KOMMST, HAST DU STRUMPFHOSE UND HÖSCHEN AUS !“ Ich sagte, ich laute mit erhobener Stimme und als ich sehe, dass meine Auszubildene protestieren, werde ich schnell noch deutlich hinzukommen. „HAST DU VERSTANDEN NICOLE?“ zog meine Hand zwischen ihren Schenkeln zurück und stieß auf die Auszubildene von mir.
Ich spürte, dass sie immer noch mit sich am Kämpfen war und nahm mein Smartphone als Warnung für sie in die Hand und sagte. „BIN GESPANNT WAS DEINE ELTERN JETZT SAGEN, WENN SIE HÖREN DAS DU EINE DIEBIN UND LÜGERIN BIST UND ICH EIN STRAFANTRAG GEGEN DICH BEANTRAGEN WERDE!“
Das zeigte sich bei ihrer Wirkung, Nicole verließ mein Büro, ich wusste, dass ich noch ein stärkeres Druckmittel brauchte wie diesen lächerlichen Diebstahl von Rotwein, wenn ich meine Auszubildene dazu bringen wollte, sich um ausgesuchte reiche ältere Geschäftsmänner zu kümmern.
Ich richtete meine Überwachungskamera in meinem Bürozimmer auf meinen Schreibtisch und stellte sie auf Aufzeichnung, weil ich mir erhoffte gleich ein nettes Filmchen von meinen Auszubildenen zubekommen.
Nach gut 10 Minuten kam Nicole dann auch mit ein paar Tränen in den Augen ohne anzuklopfen zur Tür rein, ich ignorierte einfach ihre Tränen, ich starrte auf ihre langen hübschen Beine und ich konnte im ersten Blick erkennen, dass meine Auszubildene auf jeden Fall die Strumpfhose aus hatte. Was mich natürlich schon mal beruhigte und ich sagte.
Langsam kam Nicole hinter meinen Schreibtisch, stellte die Tasse auf die Tischplatte und wollte gleich wieder gehen, ich hielt sie schnell mit meiner rechten Hand an ihrer Hand fest und sagte.
Sie zuckerte zusammen und sagte. Ich lüge Nicole nicht ausreden. PSSST GANZ RUHIG, DEINE KOLLEGEN SCHAFFEN DAS AUCH MAL OHNE DICH! Dabei schob ich meine andere Hand vorsichtig ganz bewusst langsam an ihre Oberschenkel hoch unter ihren Rock. Mein Auszubildene sollte spüren, dass ich sie in Besitz nehmen werde, sie sollte wissen, dass meine Finger nur ein Ziel hatten, ihre junge Pussy zu berühren.
Nicole blieb ganz ruhig stehen, die Tränen in den Augen wurden mehr ich schob meine Hand langsam immer weiter hoch und spürte dann, dass sie auch das Höschen brav ausgezogen hatte und tätschelte leicht ihre inneren Oberschenkel um ihr zu zeigen, dass ich das freute. „Mutige Kunst!“
Ich lüge jetzt ihre Hand los, weil ich nicht mehr das Gefühl hatte, dass Nicole weglaufen würde, sie hatte wohl begriffen, dass es besser ist für sie zu bleiben. „ÖFFNE DEINE BEINE ETWAS MEHR MEINE SÜßE!“ Ich sagte zu ihr, als sei es die normalste Sache der Welt. Nahm die Tasse von der Schreibtischplatte und trank erstmal einen Schluck heißen Kaffee.
Nicole stellte ihre Beine weiter auseinander und ich schob meine Hand jetzt zwischen ihren Schenkeln, meine Finger berührten die Schamlippen und das Mädchen zuckte leicht zusammen, ich musste grinsen stellte die Tasse wieder beiseite und sagte. „DU BIST JA FEUCHT, DASS FREUD MICH ABER MEINE SÜßE!“
Ich zog meine Hand zurück, hielt Nicole zwei Finger mit ihrem Pussy Sekret an den Mund. „LECK DAS AB!“
„Nicole zögerte einen Augenblick, öffnete aber ihre Lippen und lutschte meinen Finger ab.“ UND SCHMECKT DIR DEIN Pussy Saft?“ lächel ich meine Auszubildene frech an, warte nicht auf ihre Antwort und sage noch.
Nicole schaut mich entsetzt an, schüttelt mit dem Kopf und sagt mit leiser Stimme. „NEIN HERR SCHMIDT, DASS MACH ICH NICHT!“
Ich schaute meine Auszubildene nur kurz grinsend in die Augen, nahm mein Smartphone in die Hand und sagte.
"DEINE ENTSCHEIDUNG NICOLE!"
„WAS...WAS TUN SIE HERR SCHMIDT!“ fragt mich Nicole
„DU HAST ES SO GEWOLLT, ICH RUFE DEINE MUTTER AN. SIE KANN DICH GLEICH MORGEN HIER ABHOLEN. DEIN AUSBILDUNGSVERTRAG WIRD AUFGELÖST!“ Sag ich mit ernsthafter Miene.
„NEIN...NEIN...BITTE TUN SIE DAS NICHT HERR SCHMIDT!“ Sagt Nicole völlig aufgebraucht, lässt sich sichtlich angeekelt vor mir auf die Knie fallen und öffnet mir meine Hose.
„NAH ALSO GEHT DOCH. HOL IHN RAUS UND STREICHEL MEINEN STEIFEN FREUND“! Sag ich und lege eine Hand auf ihren Kopf. Wieder stehen ein paar Tränen in ihren Augen, Nicole greift **** mit ihrer Hand in meinen geöffneten Hosenstall und holte meinen Schwanz raus. Und schaut dabei zu Boden verlegen.
„STREICHEL MEINEN SCHWANZ ZEIG MIR DAS DU EIN KLEINES MISTSTÜCK BIST!“ Sag mir, dass ich jetzt sicher zu meinen Auszubildenden gehöre.
Zaghaft greift Nicole mit der rechten Hand an meinen Schwanz und beginnt mich langsam vorsichtig und zärtlich zu streicheln. „JA SIEHST DU ES IST DOCH ÜBERHAUPT NICHTS DABEI DU MACHST DAS WIRKLICH SEHR GUT NICOLE. JETZT GIB IHM EINEN KUSS!“
Nicole erstarrte, ihre Augen waren weit aufgerissen, die Auszubildene konnte nicht glauben, dass ihr Chef schon wieder sowas von ihr verlangte. Nicole wusste, dass sie **** hatte, als sie verhindern wollte, dass dieser Widerling nicht ihre Mutter anrief, musste sie es tun. Ein paar Tränen liefern ihre Wange runter, als das Mädchen nach kurzem einen Kuss auf die Eichel setzt.
„NAH SIEHST DU NICOLE WAR DOCH NICHT SO SCHLIMM UND JETZT SCHIEB DEINE LIPPEN ÜBER MEINEN SCHWANZ!“
Ich konnte sehen, wie meine Auszubildene mit sich selbst am Kämpfen war, ob sie ihre zarten jungen Lippen wieder über meinen geilen harten Schwanz schieben sollte oder nicht. Ich habe Nicole die Entscheidung getroffen. Als weiterhin keine Anstalten machten, meinen Ständer zwischen ihren Lippen zu nehmen, packte ich meine Auszubildene an die Haare und zog ihren Kopf an mich heran. „KOMM NICOLE, IST DOCH NICHT SO SCHWER. ICH WEIß, DASS DU EINE GUTE SCHWANZ SCHLUCKERIN WERDEN WIRST!“
Erst kam noch ein zaghaftes leichtes Sträuben gegen meinen Griff in ihren Haaren, das ließ dann aber nach. Sie keckte
Zuerst nur zögerlich an meinem Eichel herum, doch dann schloss sich ihre Lippen darum.
Mir entfuhr ein leises Stöhnen. hielt meine Auszubildene nach wie vor an den Haaren fest, schob ihren meinen Schwanz tiefer in den kleinen Mund. Das Gefühl war schwindelerregend zu wissen, dass diese kleine Auszubildene bald eine Nutte sein wird.
Ich zog meinen Schwanz langsam wieder aus ihrem Mund raus, um ihn gleich wieder hineinzuschieben, jedes Mal etwas tiefer. Als meine Eichel Nicoles Kehle erreichte, begann die Auszubildene zu würgen. Das liegt meine Erregung nur noch mehr, also schob ich meinen Schwanz noch tiefer hinein bis er ganz in ihrem Mund verschwunden war. Aber dieses Mal zog ich ihn nicht mehr raus, sondern hielt sie am Kopf fest, damit sie sich nicht zurückziehen konnte. Wieder würgte sie, während ihre Tränen die Wangen herunterliefen. Ich hielt sie noch einige Sekunden lang fest, bevor ich meinen Schwanz aus ihrem Mund zog und sie zu Atem kam. Speichel tropfte von der Eichel meiner Nudel auf ihr Gesicht.
Ich lächelte Nicole von oben herunter, hielt weiter ihre Haare fest und sagte: „DAS WAR SCHON RECHT GUT NICOLE!“
„BITTE, HERR SCHMIDT!“ flehte Sie. „NICHT MEHR!“
Als Antwort schob ich ihren meinen Schwanz wieder tief in die Kehle. „DU SOLLTEST DIE PAUSEN ZUM ATMEN NUTZEN, STATT DUMM ZU REDEN!“ Erneut würgte sie, doch ich lüge nicht von ihr ab. Stattdessen nahm ich mein Smartphone vom Schreibtisch und schoss damit genau in dem Augenblick ein Foto, als sie zu mir aufblickte.
„KEINE FOTOS!“ protestierte meine Auszubildene, als ich Nicole wieder Luft holen lüge.
„NUR EINS FÜR MICH GANZ PRIVAT!“ donnerte ich ihr entgegen und schob ihr dieses Mal den Schwanz mit voller Härte in den Rachen. Ihr Gesicht verzog sich vor ****. Weitere Tränen kullerten ihre Wangen entlang. Ich wartete bis sie wieder würgen musste, bevor ich meinen Schwanz etwas rauszog. Aber dieses Mal blieb ich in ihrem Mund und begann Nicole mit schnellen, harten Stößen richtig zu ficken. Als ich spürte, wie ich allmählich dem Orgasmus näher kam, hielt ich inne. Schließlich war der Tag noch lang, und ich wollte heute noch länger mit den anderen Körperteilen meines kleinen Auszubildenen Spaß haben
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Meine Auszubildene Nicole
Meine Auszubildene Nicole
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