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Chapter 25
by
Bitbuster
Auf zum Aboretum
Nicht wie zu Hause
Auf dem Weg zum Aboretum erklärte Svea im Schnelldurchgang, wie ein Holodeck, oder die kleinere Einheit, eine Holokammer, zu bedienen ist.
„So und hier haben wir unser Aboretum“ sagte Svea und machte eine einladende Handbewegung zur Tür, vor der sie beide standen.
Patrick trat ein und staunte. Es war eher wie in einem botanischen Garten, kein Wald, so wie er ihn kannte.
„Das sowas auf einem Schiff überhaupt möglich ist“ schoss es ihm durch den Kopf.
„Es ist beeindruckend, aber kein Wald“ sagte er zu Svea.
„Oh, das tut mir leid“ versuchte sie sich zu entschuldigen.
„Nein, nein, schon gut. Ich finde es hier sehr schön, ich wollte nur sagen, daß es kein Wald ist“ meinte Patrick und ging einige Schritte zu einem etwa zwei Meter hohen Strauch.
„Pinus pumila“ las Patrick laut vor und hörte seine eigene Stimme im Ohr die Worte:“Die Zwerg-Kiefer„.sagen. „Ihr benutzt noch Latein?“ fragte er verwundet und irritiert, seine eigene Stimme in einer übersetzten Version zu hören. „Was war das denn?“
"Das ist eine Neutralsprache, wie auch Klax. Wenn niemand Anspruch auf Besitz einer Sprache stellt, dann wird die frei verwendet, also ohne Vorteile für irgendjemanden. Alle müssen diese Sprache lernen oder eben den Universalübersetzer verwenden."
„Der Universalübersetzer im Ohr, den hatte ich ganz vergessen“ rief Patrick erstaunt und probierte etwas aus. Er sagte: „The quick brown fox jumps over the lazy dog“ und er hörte in seinem Ohr: “Der schnelle braune Fuchs springt über den faulen Hund“.
„Bitte was?“ fragte jetzt Svea etwas verwundert.
„Wenn ich etwas auf englisch sage, dann bekomme ich eine deutsche Übersetzung in mein Ohr.“
„Oh, Du sprichst mehrere Sprachen? Dann kann man einstellen, welche Sprachen nicht übersetzt werden sollen. Das kannst Du übrigens auch selbst am Terminal in Deinem Quartier einstellen“ erklärte Svea.
Sie wurde durch ein Piepston unterbrochen. Nachdem sie auf ihren Transmitter getippt hatte, sagte sie: „Larsson hier“
„Fähnrich Mamaba hier, wir haben einen taktischen Alarm“
„Ich bin auf dem Weg“ antworte Svea und zu Patrick: „Es tut mir leid, ich muß auf die Brücke“. Sprach's und verließ das Aboretum.
„Toller Abend“ fluchte Patrick leise, schaute sich noch einmal um und entschied sich dann, wieder in sein Quartier zu gehen.
Immer noch leicht grummelig fuhr der mit dem Turbolift und ging zu seinem Quartier.
Dort angekommen bestellte er sich noch eine Cola und eine Schale Kartoffelchips, die er mit leichter Verwunderung ohne weitere Nachfrage vom Computersystem bekam.
„Soso, ungesundes Essen kennt man also noch“ dachte er.
Über das Computersystem rief er sich einen Spielfilm auf und machte es sich im Sessel gemütlich.
Nach zehn Minuten war er eingeschlafen.
Erster Tag als Mitarbeiter
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Eine Reise durch Zeit und Raum
Eben noch auf der Erde und jetzt schon im All
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