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Chapter 26
Lässt er sie kommen?
Nicht sofort
Meller fasst sie an beiden Händen, zieht sie vom Boden hoch und bringt sie ins Schlafzimmer. Dort legt sie sich rücklings aufs breite Bett und sieht sehnsüchtig zu ihm auf. Weit spreizt sie einladend die Beine.
Der Hausbesitzer weiß, was sie jetzt beide mehr als alles andere brauchen, doch beschließt er, es hinauszuzögern. Während sie nackt und **** vor ihm liegt, behält er seine Kleidung an. Er setzt sich auf die Bettkante und schaut sie ernsthaft an.
"In dieser Schublade dort warten lange, weiche Seile und vermutlich ist dir aufgefallen, dass an den Ecken des Bettes extra Schlaufen angebracht sind. Ich könnte die Leinen an deine Handgelenke knüpfen und dich damit fesseln. Ebenso könnte ich mit deinen Fußgelenken verfahren. Vermutlich versuchst du dann, dich zu schützen, indem du deine Schenkel geschlossen halten willst, aber dem Zug der Bänder hast du nichts entgegenzusetzen. Bald liegst du mit weit gespreizten Armen und Beinen bewegungsunfähig da."
Er schaut ihr prüfend ins Gesicht und erkennt, dass sie es sich bildhaft vorstellen kann. Und nicht nur das, sie hofft sogar darauf, dass er seine Worte in die Tat umsetzt.
"Aber ich werde nichts davon tun. Ich lasse dich hier liegen. Weil ich weiß ... weil DU weißt, dass es etwas anderes gibt, das noch schlimmer für dich ist, als mir wehrlos ausgeliefert zu sein. Du wirst hier liegen, völlig frei in deinem Willen, frei von Fesseln, jederzeit dazu in der Lage, dich zu wehren oder zu fliehen. Und du wirst es nicht tun. Stattdessen wirst du alles über dich ergehen lassen. Wirst mich tun lassen, was ich will. Und du wirst dich dafür hassen. Und trotzdem wird es genau so geschehen. Habe ich recht?"
Ein Beben läuft durch ihren ganzen Körper, sie stöhnt haltlos und krallt sich mit den Händen ins Laken.
Ja, das ist es, was sie braucht, denkt Meller. Es macht sie an, bringt sie an den Rand eines Höhepunkts, treibt sie in den Wahnsinn.
Doch er hat noch mehr in Petto. Er würde ihre Erniedrigung auf die Spitze treiben. So hart an ihre Grenzen gehen, dass sie es nicht mehr aushält.
Aus den Augenwinkeln bemerkt er, wie immer mehr Leute vom Flur hereinkommen, sich rings ums Bett aufstellen. Ivan hatte die Tür offen stehen lassen, als er die Wohnung verließ. Er und sein Chef verstehen sich wortlos. Im stillen Austausch teilte ihm der Hausbesitzer mit, was er plant und gehorsam verbreitet der Hausmeister die Einladung, die neue Mitbewohnerin kennenzulernen.
Mit weit aufgerissenen Augen bemerkt derweil Eva, wie unbekannte und - schlimmer noch - bekannte Leute sie umstehen und interessiert und belustigt ansehen.
Der natürliche Impuls wäre, sich mit den Händen bedecken. Aber sie lässt es sein. Sie gestattet jedem, alles zu sehen! Und ihre überreizte, rot leuchtende Pussi und die hart und aufrecht stehenden Nippel sprechen eine allzu deutliche Sprache. Sie kann nicht verbergen, wie sehr sie diese Erniedrigung anturnt.
"Ah ja, privater Notfall. Ich verstehe", feixt Rolf.
Soweit in dieser Geschichte - vorerst. Über die Feiertage werde ich es etwas ruhiger angehen lassen.
Ich bin gespannt auf Kommentare und Anregungen :-)
Frohe Ostern!
Darf Eva doch noch kommen und wer hilft ihr dabei?
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Das Studentinnen-Haus
oder: Wie man als Vermieter viel Spaß hat
Beim Immobilien-Unternehmer Meller kann man mietfrei wohnen - wenn man eine junge, hübsche Studentin ist und sich dem Hausbesitzer gegenüber aufgeschlossen zeigt...
Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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