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Chapter 14
by
Meister U
Weiter blasen?
Nicht ganz so einfach (Tom)
Als sie mich mit ihrer Hand geschickt zum Höhepunkt gebracht hat, spürte ich in ihren Bewegungen etwas, das mich sofort innehalten ließ – eine Art unerfahrene Neugierde.
Als mein Orgasmus über mich hinwegrollte, konnte ich fühlen, wie sie die Kontrolle übernahm, aber auf eine Art, die fast unsicher schien. Sie kostete meinen wertvollen Nektar, zögerte nur kurz, bevor sie ihn aufnahm, als würde sie den Geschmack zum ersten Mal erleben. Es schien ihr zu gefallen, und das Wissen darum erregte mich, selbst in meiner Schwäche nach dem Höhepunkt, noch mehr. Ich spürte, wie ihre Zunge mich regelrecht sauber leckte, Stück für Stück, so als wolle sie nichts von mir unberührt lassen.
Ihre Lippen wanderten vom Gesicht abwärts, als sie ihre Neugier weiter auslebte. Jede Berührung war wie eine Entdeckung, zärtlich, aber doch voller Abenteuerlust. Ihre Lippen streiften über meinen Bauch, meine Hüfte, bis sie schließlich wieder bei meinem Lustbringer ankam. Ich spürte die Hitze ihres Atems, bevor sie ihn vorsichtig in den Mund nahm, fast schüchtern, als würde sie den Moment genießen und gleichzeitig herausfinden wollen, wie viel sie nehmen konnte.
Ihre Zunge glitt um meinen Schaft, während ihre Lippen sich fest darum schlossen. Sie wirkte so ****, so unschuldig, fast unsicher, als hätte sie dies noch nie wirklich getan, und genau das trieb mein Verlangen erneut an. Meine Fantasie begann unkontrolliert zu spielen. War das die junge Dame von der Rezeption? Ihr Lächeln, als sie uns den Schlüssel gab, hatte etwas Unschuldiges, aber auch Verführerisches an sich. Sie hätte den Generalschlüssel, das wäre nicht schwer. Hatte sie mich hier gefunden und konnte sich einfach nehmen, was sie wollte?
Allein der Gedanke daran ließ meinen bereits erschlaffenden Körper wieder aufleben. Mein Schwanz zuckte leicht in ihrem Mund bei der Vorstellung, dass diese Fremde mich einfach für sich beansprucht hatte. War es ihre Idee, oder hatte Claudia sie dazu angestiftet? Meine Herrin war immer voller Überraschungen. Vielleicht war das Teil eines größeren Plans, den sie für mich vorbereitet hatte? Ein Spiel, das mich auf die Probe stellen sollte, ohne dass ich es je erfahren würde. Aber wo war sie? War sie vielleicht sogar hier, im Raum, im Schatten verborgen, beobachtete uns beide? Die Vorstellung, dass Claudia still und unbemerkt zusah, wie diese junge Frau mich für ihre eigenen Bedürfnisse benutzte, ließ mein Herz schneller schlagen.
All diese Gedanken schossen mir durch den Kopf, während die Fremde kurz von mir ablässt. Der Raum fühlt sich plötzlich still an, fast wie die Ruhe vor einem Sturm. Meine Erregung war wieder geweckt, mein Kopf voll von Fragen und Fantasien. Wer auch immer sie war – ob geschickt von Claudia oder eigenmächtig handelnd – sie hatte mich in ihren Bann gezogen.
Doch ihre Lippen finden ganz schnell den weg zurück zu meiner Eichel. Sie bläst mir einen, doch ich spüre dass es jetzt eigentlich um sie geht. Ich bin bereit alles für sie zu tun, während sie versucht, selbst Erfüllung zu finden. Ihre Bewegungen sind ungeduldig, fast ****, während sie ihre Klitoris an meinem Oberschenkel reibt, aber es funktioniert nicht. Es ist unbefriedigend, und ich kann ihre Frustration fühlen, fast körperlich spüren, wie sie in der Luft hängt.
Mein Herz schlägt schneller, nicht mehr vor Lust, sondern vor einem tiefen Bedürfnis, ihr zu dienen. Es ist, als ob jeder Instinkt in mir erwacht. Ihr Vergnügen ist alles, was zählt. Ihre Zufriedenheit ist mein Ziel, mein Zweck. Diese Erkenntnis brennt sich in meinen Verstand, und ohne darüber nachzudenken, flehe ich leise: „Lass mich... Dich... lecken.“
Meine Stimme ist demütig, fast flehend, weil ich weiß, dass dies das Einzige ist, was ich wirklich tun will. Sie bleibt kurz still, und dann, ohne ein Wort zu sagen, dreht sie sich und bringt sich in Position über mir. Die 69er-Position – es fühlt sich wie der ultimative Akt der Hingabe an. Sie ist über mir, ihre Macht, ihre Kontrolle, alles greifbar, und doch gebe ich ihr genau das, was sie braucht.
Mein Gesicht ist direkt unter ihr, und ohne zu zögern, beginne ich, sie mit meiner Zunge zu berühren. Sanft zuerst, zögerlich, um ihre Reaktionen zu spüren, und dann intensiver, während ich ihre Wärme und Feuchtigkeit auf meinen Lippen spüre. Jede Bewegung meiner Zunge ist eine bewusste Geste der Hingabe. Sie leitet mich mit ihrem Körper, ihrem leisen Stöhnen, und ich folge jedem ihrer kleinsten Signale, als würde ich sie auf eine Reise führen, die nur wir beide verstehen.
Ihre Lust wird stärker, intensiver, und ich kann fühlen, wie sie sich immer weiter öffnet, sich mir hingibt. Mit jedem Zucken ihres Körpers, mit jedem Laut, den sie von sich gibt, fühle ich mich tiefer mit ihr verbunden. Ich weiß, dass ich ihr genau das gebe, was sie will, was sie braucht. Mein Mund, meine Zunge – sie sind Werkzeuge, um ihr Lust zu bereiten. Und in dieser Rolle finde ich eine tiefe, fast spirituelle Erfüllung.
Es gibt nichts Vergleichbares. Ihr so zu dienen, sie so zum Höhepunkt zu treiben, gibt mir eine Zufriedenheit, die ich nirgendwo anders finden könnte. Sie kontrolliert mich, aber in diesem Moment kontrolliere ich auch ihre Lust. Es ist ein perfektes Gleichgewicht, eine Harmonie, die uns beide in den Wahnsinn treibt. Ihre Atmung wird schneller, ihr Körper beginnt zu zittern, und ich weiß, dass sie kurz davor ist, loszulassen.
Als sie schließlich mit einem lauten Stöhnen zum Orgasmus kommt, fühle ich, wie ihr ganzer Körper sich auf mir entlädt. Es ist ein Moment der absoluten Erfüllung für mich. Nicht, weil ich selbst Lust empfinde, sondern weil ich ihr diesen Moment geschenkt habe. Ihre Lust ist mein Lohn, ihr Orgasmus meine Belohnung. Und während sie auf mir zusammenbricht, spüre ich in mir eine tiefe, friedvolle Zufriedenheit. Ich habe ihr gedient, und das macht mich vollständig.
War es das schon?
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