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Chapter 15
by
Meister U
War es das schon?
Nein
Ihr Lustschrei hallt noch in meinem Kopf nach, als mein eigener Ehrgeiz erwacht. Ich will sie noch einmal dorthin treiben, will sie noch tiefer in die Ekstase führen. Es ist nicht genug. Ihr Vergnügen muss vollkommen sein, und ich will derjenige sein, der es ihr schenkt.
Meine Fesseln schneiden leicht in meine Handgelenke, als ich mich **** aufbäume, getrieben von diesem neuen Ziel. Der **** mischt sich mit der Erregung, verstärkt nur meine Entschlossenheit. Ich will sie spüren, ihre Reaktionen auf jede Berührung meiner Zunge an der empfindlichsten Stelle ihres Körpers.
Mein Gesicht drückt sich enger gegen sie, und ich beginne erneut, sie zu lecken – mit neuer Energie, einem unbändigen Verlangen, sie wieder zum Höhepunkt zu bringen.
Ich spüre, wie ihr Atem unregelmäßig wird, wie ihr Körper erneut anfängt, auf meine Berührungen zu reagieren. Ihr leises Stöhnen, das Zittern ihrer Oberschenkel, die Art, wie sie sich leicht aufbäumt, während sie auf meinem Gesicht sitzt – es treibt mich an. Jeder kleine Laut, den sie von sich gibt, ist wie eine Belohnung für mich. Mein eigenes Vergnügen ist unwichtig; alles, was zählt, ist ihre Lust, ihr nächster Orgasmus.
Ich bäume mich in meinen Fesseln weiter auf, versuche, noch tiefer in sie einzudringen, noch mehr von ihrem Geschmack aufzunehmen. Jeder Zentimeter meines Körpers schreit danach, ihr zu dienen, sie noch einmal zum Höhepunkt zu treiben. Die Fesseln halten mich zurück, aber das spielt keine Rolle – alles, was zählt, ist, dass sie spürt, dass ich ihr ganz gehöre, dass ich alles tun würde, um ihr dieses Gefühl noch einmal zu schenken.
In meinem Kopf spielt sich plötzlich eine Fantasie ab. Ich stelle mir vor, wie die Rollen vertauscht sind – wie sie vor mir liegt, gefesselt und ausgeliefert, genau so, wie ich es bin. Ihr Körper wäre unter meiner Kontrolle, hilflos, wartend auf das, was ich als Nächstes tun werde. Ihre Handgelenke und Knöchel wären fest an das Bett gebunden, und sie könnte sich nicht rühren, nicht entkommen.
In dieser Vorstellung bin ich derjenige, der bestimmt, derjenige, der mit ihr spielt, derjenige, der einfach nimmt. Der Gedanke, über sie gebeugt zu sein, mein Körper dicht an ihrem, während sie gefesselt daliegt, weckt ein tiefes, rohes Verlangen in mir. Ich kann mir vorstellen, wie ihre Haut sich anfühlt, warm und weich unter meinen Händen, wie sie leicht zittert, während ich mich langsam über sie bewege. Sie würde wissen, dass es keinen Ausweg gibt, dass sie in diesem Moment ganz mir gehört.
Ich stelle mir vor, wie ich sie berühre, meine Hände über ihren Körper, ihre Brüste gleiten lasse, die Macht genieße. Ich würde jede ihrer Reaktionen kontrollieren, sie mit meinen Berührungen in den Wahnsinn treiben, bis sie nichts anderes mehr will, als dass ich sie nehme. Und wenn dieser Moment gekommen ist, wenn ich ihre Lust bis an den Rand gebracht habe, würde ich sie einfach nehmen.
In meiner Fantasie stoße ich tief in ihre jungfräuliche Muschi hinein, und ihr Körper würde sich mir entgegenstrecken. Sie würde stöhnen, sich winden, aber es gäbe keinen Weg für sie, sich unserer Lust zu entziehen. Ich könnte spüren, wie sie sich unter mir aufbäumt, wie ihr Körper meinen aufnimmt. Was für ein sündiger Gedanke für einen Diener. Doch anstelle meines spritzbereiten, steifen Schwanzes hat sie noch immer meine Zunge in ihrem Allerheiligsten, und auch wenn ich hier der gefesselte bin - ihre Lust gehört jetzt mir.
Ihre Stöhnen wird lauter, ihre Bewegungen unkontrollierter. Ich weiß, dass sie kurz davor ist, wieder loszulassen, und dieser Gedanke gibt mir die letzte Energie, die ich brauche. Ich sauge an ihrem Kitzler, beiße vorsichtig zu, führe ich sie immer weiter, bis ich spüre, wie ihr Körper wieder erzittert, stärker dieses Mal, heftiger.
Kommen wir gleichzeitig?
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