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Chapter 104
by
Geilspecht99
Folgt Nicky Lenas Anweisungen?
Nicht ganz freiwillig!
„Und du mach die Türe zu, es muss ja nicht jeder mitbekommen!“, sagte Lena an Walter gerichtet. Er schloss die Glastür ohne seine Kleidung zu holen und versank dann in einem Couchsessel, von dem aus er den besten Blick hatte.
Wie gebannt schaute Nicky Lena an, total überrascht von dem resoluten Auftreten ihrer Schwester. Lenas Blick erlaubte keine Zweifel an ihrer Entschlossenheit.
Doch, bevor Lena sich noch einmal äußern musste, schritt Mark zur Tat, er fungierte im Folgenden als Zeremonienmeister für seine Frau. Das dominante Auftreten seiner Frau und die eben erfolgte DP-Premiere, waren etwas, was er sich immer erhofft, aber nie zu sagen gewagt hatte, daher war er besonders motiviert. Er packte seine Schwägerin am Hals und bei der Schulter und drängte sie zwischen Lenas geöffnete Schenkel.
„Zuerst das auflecken, was schon aufs Sofa getropft ist!“, befahl er.
Als Nicky sich noch immer nicht aufraffen konnte, drückte Mark sie in die Spermapfütze und hielt ihr dann auch noch die Nase zu.
„Mach schon, aber nicht schlucken!“, schimpfte er.
„Walter, wärst du so nett und nimmst den Baseballschläger“, bat Lena
In Anbetracht dessen, was sie in der letzten halben Stunde alles gemacht hatte und dass ihr die Luft wegblieb, gab Nicky ihren Widerstand auf. Sie öffnete den Mund und schmeckte sofort wieder den süßen Geschmack von Walthers Sperma.
Sie begann langsam, die Männersahne aufzusaugen.
„Geht doch,“ sagte Mark zufrieden und ließ Nicky los.
Relativ bald hatte Nick so viel Saft im Mund, dass sie nichts mehr aufsaugen konnte. Sie hob ihren Kopf und sah zum ersten Mal wieder Lena, die sie zufrieden und mit voller Vorfreude anlächelte.
Sie richtete sich auf und bewegte sich langsam über den obszön daliegenden Körper ihrer Schwester, aus dem immer noch Sperma austrat. Lena führte Nicky direkt über ihren empfangsbereiten Mund und deutet Nicky, ihr das Sperma von oben in den Mund laufen zu lassen.
Gebannt verfolgten Walter und Mark wie ein Tropfen nach dem anderen, der Schwerkraft folgend in Lenas Blasmaul verschwand. Beide standen schon wieder auf Halbmast, was sich Mark nicht erklären konnte immerhin hatte er dreimal abgespritzt, innerhalb der letzten Stunde.
Der Strom versiegte und Lena zog alle Register, um das Schlucken des Saftes zu einem erotischen Ereignis zu machen. Dann küsste sie ihre Schwester und leckte ihr Reste aus dem Gesicht, dabei hauchte sie Nicky, nur für diese hörbar, folgendes ins Ohr:
„Spiel mit Nicky, es wird dein Schaden nicht sein.“
Lena schob Nicky wieder zurück an ihren Platz, die Pfütze auf dem Sofa war wieder größer geworden. Nicky machte sich flott an die Sache und das Sofa war spermafrei. Sie brachte ihre Beute ihre Herrin, um sich Zeit zu verschaffen, denn nach wie vor wusste sie nicht, wie sie es zustande bringen sollte eine Frau zu lecken, noch dazu die ihre Schwester. Zusätzlich erwischte sie sich selbst, dabei, dass sie eine Art von Neid auf ihre Schwester entwickelte, denn sie hätte den Saft zu gerne selbst geschluckt.
Der erste Teil dieser Aufgabe war noch einfach, sie musste nur das Sperma, dass Lena bedeckte und aus ihr hervortrat, aufnehmen und schon war ihr Mund wieder gefüllt. Lena gab ihr im weiteren Verlauf detaillierte Anweisungen.
„Mach außen alles schön sauber!“
Nicky schlürfte das Sperma, das sie erreichen konnte, auf und leckte Lena um die Spalte herum sauber, hielt sich aber von der Spalte und dem Kitzler fern.
„Und vergiss mein Hinterstübchen nicht!“, Lena hob ihr Becken, um Nicky besseren Zugriff zu ermöglichen. Nicky zögerte.
„Mach schon, ich bin sauber, sonst widerholen wir das morgen, ohne Klistier vorher!“
Vorsichtig näherte sich Nickys Zunge Lenas Sternentor, sie überwand ihre Abscheu und begann auch den hinteren Teil von Lenas Intimzone zu reinigen. Lena wollte es ihr nicht unnötig schwer machen, deshalb zog sie ihren Ringmuskel zusammen und verhinderte damit, dass der Rest von Walters Ladung jetzt schon langsam ans Tageslicht kommen konnte.
Nachdem Lena auch diese Ladung zufrieden geschluckt hatte, musste sich Niki nochmal ihrem Arsch widmen. Allerdings bestand ihre Aufgabe diesmal darin, Walters Saft herauszuzuzeln, den Lena langsam hervorpresste. Dadurch, dass auch Walter und Mark sie anfeuerten, wurde ihr wieder bewusst was sie hier machte und wer ihr aller zusah, doch für Scham war es bereits zu spät. Nach ein paar Minuten war Nicki auch mit dieser demütigenden Aufgabe fertig. Sie lieferte ihre Beute ab und diesmal musste sie sich richtig überwinden, sie nicht selbst zu schlucken, so gierig war sie auf den Saft.
Sie wand sich der Möse ihrer Schwester zu und begann, die immer aufs Neue hervorquellenden Spermabatzen, gierig aufzusaugen. Ihrer Schwester fehlte dabei aber ein wesentliches Element.
„Mein Kitzler will auch verwöhnt werden“, forderte Lena.
Sobald Nicky den Wonnepfropfen berührte, veränderte sich Lenas Verhalten dramatisch. Sie keuchte und stöhnte, Mark war bei ihr, massierte ihre Brüste und küsste sie.
„Weisst du wie lange ich mir das schon wünsche?“, schrie sie irgendwann, bevor sie die Kontrolle verlor. Je länger Nicky leckte, umso mehr schwang der Ekel um, in Lust und Zufriedenheit, mit dem was sie ihre Schwester gab. Ihr gefiel was sie tat und sie wurde selbst immer geiler.
Lena kam schreiend und ihr Orgasmus beförderte nicht nur alles Sperma, sondern auch jede Menge ihrer Säfte in Nickys Mund, der wurde es zu viel und sie schluckte Alles.
Natürlich fiel Nicky auch gleich ein, dass sie nicht schlucken hätte dürfen und Lena sah ihr sofort an, dass sie etwas ausgefressen hatte.
Wird Lena ihr das verzeihen?
Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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