Wie reagiert Sandy wohl darauf?

Nicht besonders souverän

Chapter 58 by Hentaitales Hentaitales

"Hah!" Sandy zuckte bei der plötzlichen Berührung zusammen, und reflexhaft schloss sie die Schenkel ein bisschen.

"Was denn?" Alex sah auf. "Ich dachte, das wolltest du."

Sandy schluckte. "Ja schon, aber... Dein Bart kitzelt!" Das war gelogen - Alex hatte nur einen Dreitagebart, und mit dem hatte er sie noch nicht mal berührt, aber im Moment war es eine gute Ausrede für ihre etwas peinliche Reaktion.

Aber Alex hatte schon ein bisschen damit gerechnet, dass das jetzt passierte, und eigentlich hatte er genau das provozieren wollen. "Hm, und ich dachte, meine Tochter wäre so scharf auf meine Zunge in der Spalte", gab er mit gespielter Enttäuschung zurück. "Da hab ich mich wohl in ihr getäuscht. Schade, schade. Was kann man da bloß machen?"

"Na ja..." Sandy sah zu ihm herab - dass er einen Rückzieher machte, wollte sie jetzt auch nicht. "Probier es doch einfach nochmal, etwas vorsichtiger."

"Vorsichtig?" Alex zog eine Augenbraue hoch. "Was bist du jetzt eigentlich - eine wilde Hummel, die von ihrem Daddy vernascht werden will, oder doch ein zarter kleiner Spatz, mit dem man ganz vorsichtig umgehen muss?"

Jetzt war Sandy ernsthaft verunsichert. "Also, ich- Ich-"

Alex zuckte mit den Schultern. "Ich glaube, Daddy muss dir wirklich mal ganz von vorne beibringen, wie das läuft, wenn er dir die Kirsche knacken soll. Zuallererst mal musst du dich ein bisschen entspannen. Im Moment wirkst du nämlich furchtbar aufgeregt auf mich. Wir fangen mal ganz langsam an." Mit diesen Worten legte er seine Hände auf ihre Schenkel, drückte sie sanft, aber bestimmt auseinander und begann dann, ihre Innenschenkel langsam mit Küssen zu bedecken.

"Nh..." Sandy war nicht besonders entspannt, vor allem nicht, da sich seine Küsse sehr anders anfühlten als das, was Tamara gestern mit ihr gemacht hatte. Es fühlte sich nicht unangenehm an, im Gegenteil, aber von seinen Lippen auf ihrer Haut wurde ihr eher kribbelig zumute. "D-Daddy, das-"

"Nicht gut?" Alex sah kurz zu ihr auf. "Dann bin ich wohl noch zu nahe dran."

Er rutschte etwas höher und begann nun, ihren Bauch unterhalb ihres Nabels zu küssen. Sandy kiekste kurz auf, denn im ersten Moment war dieses Gefühl wirklich leicht kitzlig, aber schon bei der dritten Berührung hatte sich das gegeben, und jetzt fühlte sie sich wirklich ein kleines bisschen ruhiger werden. Eine leichte Wärme begann sich in ihr auszubreiten - das war jetzt in der Tat schön. "Mmh, besser", seufzte sie leise.

Alex grinste innerlich, ließ sich aber nichts anmerken. Während er sie weiter um ihren Nabel herum küsste, ließ er seine Hände leicht über ihre Innenschenkel gleiten, wo sie zuvor noch ruhig gelegen hatten, kreiste ein bisschen mit seinen Handflächen über ihre Haut - und dann glitt er langsam höher, links und rechts über ihre Taille und noch höher, bis seine Finger ihre vollen, wogenden Titten erreicht hatten. Und hier packte er nun zum ersten Mal etwas fester zu und grub seine Finger in ihr weiches Brustfleisch.

"Hah, Daddy!" Wieder fuhr Sandy zusammen, aber diesmal war es eine andere Reaktion als vorhin - diesmal war es ein Schauer der Euphorie, der durch ihren Körper lief, ausgelöst von Alex' klarem Signal. Er wollte sie, wollte sie sich unterwerfen, und der Gedanke machte sie auf einer fast animalischen Ebene an. Sie wurde begehrt, und das löste in ihr das Verlangen aus, in Besitz genommen zu werden. Vorher hatte sie groß davon gesprochen, ihre Jungfräulichkeit "herzugeben", aber jetzt erst wurde ihr bewusst, was dieses "Hergeben" eigentlich bedeutete: dass sie sich ganz in die Hände eines Mannes begab und sich ihm auslieferte.

"Gut so", brummte Alex, als er spürte, wie sie sich allmählich seinen groben Zärtlichkeiten hingab, ihre Bewegungen mehr und mehr aus ihren Instinkten und weniger und weniger von ihrem Willen gesteuert zu sein schienen. Er knetete ihre Brüste ein wenig, arbeitete sich aber währenddessen zu ihren Nippeln vor, die er dann nur noch zwischen seinen Fingern rieb. Sandy wimmerte leise auf, und Alex nickte. "Ja, mein Spatz, lass Daddy nur machen. Lass es geschehen. Daddy weiß, was er mit dir tut."

Mit einem weiteren Erschaudern bäumte sie sich ein Stück unter ihm auf - es war noch kein Orgasmus, aber vielleicht schon eine Vorstufe. Sandy war definitiv leicht erregbar, das hatte sie wie Tamara offenbar von ihrer Mutter - und ihre freche, leicht dominante Ader, die sie zuvor gezeigt hatte, die hatte sie von ihm, das wurde Alex in diesem Moment bewusst. Als er neunzehn, zwanzig Jahre alt gewesen war, da war er mit anderen Leuten genauso respektlos umgegangen, wie sie mit ihm das erste Mal, hatte klar gesagt, was er wollte, und Widerspruch hatte in ihm erst recht den Wunsch ausgelöst, seinen Willen zu bekommen. Und er war damals genauso grün hinter den Ohren gewesen, hatte ein paar Mal richtig ordentlich Dresche dafür bekommen, gegenüber den falschen Leuten aufmüpfig gewesen zu sein und seine Grenzen aufgezeigt bekommen. Er war daran gewachsen, und vielleicht lernte Sandy auf die selbe Art und Weise wie er: dass ihr jemand zeigte, wo es lang ging. Und im Moment war dieser jemand er selbst.

Allmählich wurde es Zeit, fand Alex - sie war mit Sicherheit jetzt erregt genug, dass er den nächsten Schritt gehen konnte, und er ging ihn, indem er eine seiner Hände von Sandys Möpsen nach unten gleiten ließ, hinab über ihren Bauch und nun direkt zwischen ihre Beine, wo er sie sanft drückte. Offenbar war sie nun wirklich soweit, denn sie stöhnte rau auf und presste ihm ihre Hüfte entgegen, und zwischen seinen Fingern konnte er spüren, wie etwas Öliges aus ihr herauslief - ziemlich sicher das Gleitgel, das sie im Übermaß benutzt hatte. Schmunzelnd blickte er zu ihr auf. "Spatz?"

"Mnhjaa?" Sie blickte ihn mit erhitzt-geröteten Wangen an.

"Daddy schleckt dich jetzt aus. Mach dich auf was gefasst."

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