Wie wird es ihr gefallen?
Es ist verflixt intensiv für sie
Sandy presste die Lippen zusammen - einerseits war das ja genau das, was sie zu Beginn noch gefordert hatte, aber in den letzten Minuten war ihr bewusst geworden, dass es mit Alex zusammen doch ganz anders war, als sie es sich vorgestellt hatte - seine Berührungen lösten in ihr gänzlich andere Gefühle aus als ihre ersten Erfahrungen zusammen mit Tamara. Das gestern war ein Spiel gewesen, ein erregendes, heißes Spiel, aber letzten Endes eins, bei dem ihr klar war, dass es keine Konsequenzen haben würde, dass sie und Tamara miteinander Spaß hatten, und das war es dann auch. Aber jetzt, das hier... Sie hätte nie gedacht, wie ernst es sich für sie anfühlen würde.
Und als seine Lippen zum zweiten Mal ihre Spalte berührten, zuckte sie unwillkürlich erneut zusammen - aber diesmal gab es eigentlich keinen Grund dazu, denn nun fühlte sich die Berührung zwischen ihren Beinen nicht mehr kitzlig und fremd an, sondern warm, angenehm, und ihr wurde klar, dass sich ihr Körper inzwischen auf Alex eingestellt hatte - seine groben Zärtlichkeiten hatten irgendwie ihren instinktiven Widerstand dahinschmelzen lassen. Die Erregung, die sie verspürte, hatte ihren Verstand ein gutes Stück umwölkt, hatten ihre natürliche Vorsicht verstummen lassen, und sie wusste, wenn sie nun nicht wirklich anfing, sich gegen ihn zu wehren, würde sie es in Kürze nicht mehr können.
Aber da zogen seine Finger auch schon sanft ihre Haut auseinander, so dass sich ihre Spalte öffnete, und Alex steckte sein Zunge direkt in ihr Mösenloch. Sandy kiekste hell auf, und einen Moment lang versuchte sie, seinen Kopf mit den Händen von sich wegzuschieben. Aber sie war ihren Instinkten schon zu sehr verfallen, ihre Arme schon zu zittrig, und so blieb es bei einem Versuch, während die Zunge in sie eindrang. Alex presste sein Gesicht gegen sie, leckte ihre Innenwände, schmeckte etwas von dem Gleitgel auf der Zunge, das zum Glück nicht so widerlich süß war, wie der Geruch im ersten Moment suggeriert hatte. Er konzentrierte sich auf die Oberseite ihrer Grotte, hinter ihrem Kitzler, wo er die stärkste Reaktion vermutete, und seine Erfahrung gab ihm recht.
"Aghnnn-" Sandy warf ihren Kopf in den Nacken, und ihr Körper verkrampfte sich. Das hier war immer noch kein Orgasmus, aber es war nahe genug dran, um sie kurz Sterne sehen zu lassen. Alex' Zunge berührte sie an einem Ort, an dem bisher nur Tamaras Finger gewesen war, und sein ganzes Herangehen an die Sache war so offensiv, so fordernd, dass sie sich wirklich so vorkam, als wollte er sie mit Haut und Haaren verschlingen. Sie atmete schneller und schneller unter seiner Stimulation, und ein weiterer Schauder baute sich in ihr auf, stärker und stärker, bis er sich schließlich in einem erneuten Zucken entlud - immer noch kein Orgasmus, aber diesmal bäumte sie sich im Bett auf, presste ihr Becken Alex' Mund entgegen, um ihn noch intensiver zu spüren, und ihre Möse zog sich eng zusammen und presste einen Großteil des Kirschgleitgels in einem öligen Schwall aus ihrer Spalte heraus.
Alex ließ von ihr ab. "Na geht doch", brummte er zufrieden. Sie reagierte auf ihn wirklich wie eine Jungfrau - ihr Körper wurde zwar heiß, aber er sträubte sich dagegen, aus der ganzen Erregung auch einen echten Höhepunkt zu machen und ihr Erlösung zu schenken. Sie wusste einfach noch nicht, wie sich sich diesen Gefühlen hingeben sollte - zum guten Glück aber war er erfahren genug, um sie dorthin zu bringen. Er küsste noch einmal ihren linken Innenschenkel, dann legte er seine rechte Hand auf ihre Spalte, drückte sanft zu - und schob schließlich seinen Mittelfinger sehr behutsam in ihr Fötzchen. Sandy wimmerte einmal leise auf - nicht vor Schmerz, sondern vor Hitze - und Alex presste seinen Finger durchaus kraftvoll gegen ihre obere Mösenwand, ließ ihn einen Moment da liegen-
-und dann begann er, mit seiner Fingerkuppe gegen ihre Innenwand zu stoßen. Schnell mit kurzen, harten Bewegungen.
"NJAAAAH!" Sandys Schenkel klappten fast augenblicklich zu, aber Alex hielt mit seiner freien Hand dagegen, hielt sie zugleich offen und ans Bett gepresst, während er sie weiter geschickt fingerte. Sie zuckte mehrfach auf, stöhnte und wimmerte, ihre Finger krallten sich in die Bettdecke, und sie begann zu hecheln. Schneller und schneller ging ihr Atem. "Oh- oh- oh-"
"Gut so, Spatz", brummte Alex, "gut so. Lass es kommen. Los! Lass es einfach über dich kommen! Du bist-"
Da gab Sandy noch einmal einen kleinen Schrei von sich, und in diesem Moment kam sie.
Es war kein wirklich harter Orgasmus, weit von dem entfernt, was Tamara gestern gehabt hatte. Es war einfach nur die Entladung ihrer aufgestauten Erregung, ein Pulsieren, das ihr durchs Fötzchen fuhr und ihr sieben, acht Wellen der Lust durch den Unterleib schickte. Und trotzdem gab es in ihrem Kopf einen winzig kurzen Filmriss, vielleicht eine Sekunde, in der sie vollkommen weg war und in der nur ein Gewitter der Gefühle durch ihr Hirn zuckte, und schon diese Sekunde war ungleich intensiver als alles, was sie gestern erlebt hatte und zugleich völlig anders als die Erinnerungen an den Sex, die sie von Lorena hatte. Ihr eigener Körper war ihr zugleich fremd und doch vertraut, und wenn es in ihr noch irgend einen Zweifel gegeben hätte, dass sie mit Alex ein neues Kapitel in ihrer sexuellen Entwicklung aufschlagen würde, waren diese Zweifel jetzt verschwunden: Zum ersten Mal in ihrem Leben hatte ihr ein Mann einen Höhepunkt verschafft, und es fühlte sich fantastisch an.
"Aha, da ist wohl jemand gekommen", hörte sie Alex' Stimme wie aus weiter Ferne an ihre Ohren dringen. "Dann wollen wir mal schauen, ob du bereit für meinen Schwanz bist."
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