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Chapter 3 by Captain Simpel Captain Simpel

Was für ein Morgen. Paul lief durch die Stadt. Er fühlte sich göttlich. Laura war super attraktiv und der Sex mit ihr war unglaublich.

Als Paul die Tür zu seiner WG öffnete hörte er Marie, seine Mitbewohnerin. Marie hatte rote Locken, grüne Augen, war 1,80 groß, hatte unglaublich schöne, große Brüste und einen traumhaften großen Po. Ansonsten war Marie eher schlank. Sie war umwerfend aber eher schüchtern. Paul kam in die Küche und sagte: „Wow, äh Marie wow.“

Marie trug Lediglich eine kurze und enge Radlerhose. Sie presste ihre Hände an ihre großen Brüste und sagte: „Oh Gott, Paul ich dachte du bist nicht in der Stadt.“ Paul grinste: „Ich glaube du wolltest, dass ich dich so finde, steht dir.“ Marie wurde rot und sagte: „Ich, Paul, bitte.“ Paul ging auf Marie zu und streichelte ihre Taille. Er sagte: „Ich find das wirklich heiß.“ Marie lächelte nervös. Paul fand seine Mitbewohnerin schon immer attraktiv. Jetzt, als sie halb nackt vor ihm stand, wollte er sie unbedingt. Paul fuhr über Maries Hintern und sagte: „Gib’s zu, Marie. Du bist ein verdorbenes Flitchen.“ Marie schaute Paul mit ihren großen Blauen Augen an und stammelte: „Ein bisschen, vielleicht.“ Paul drückte Marie an sich und streichelte ihren nackten Rücken. Er flüsterte ihr ins Ohr: „Du bist so heiß, Marie.“ Marie lies ihre Brüste los und umarmte Paul. Sie flüsterte, zaghaft: „Du willst mich ficken, oder?“ Paul nickte: „unbedingt.“ Marie flüsterte: „Super, ich hab das so nötig.“ Paul drückte Maries Wangen zusammen und küsste ihre Schnute. Er sagte: „Zieh mich aus, Marie.“ schnell zog Marie Pauls Shirt aus. Und öffnete seine Hose.

Paul war aufgeregt. Auch wenn er heute schon mit, dem fremden Mädchen auf der Toilette wunderbar gevögelt hatte, freute er sich ungemein auf Marie. Sie war das Mädchen mit dem süßesten Gesicht das er je gesehen hatte und die großen, liebevollen, blauen Augen machten ihn verrückt und gierig. Er packte ihr Gesicht und küsste sie erneut, während Marie sein Hose herunter zog. Maries Küsse waren gierig. Und Paul wollte mehr davon. Er packte Maries Schenkel und hob sie an. Marie lies von Pauls Hose ab und klammerte sich an Paul. Mit halb runter gelassnere Hose trug er sie in ihr Zimmer. Dort warf er sie auf Ihr Bett und lies seine Hose fallen. Marie grinste: "Komm zu mir, schnell!" Paul nickte und legte sich auf sie. sein Schwanz drückte gegen seine Shorts und Maris Becken. Paul küsste Marie erneut. Ihre Hände fuhren über seinen Rücken, pressten ihn an sie und wanderten dann unter seine Shorts. Paul schaute Marie in die Augen, und streichelte ihre Wange, dann zog er ihr langsam die Radlerhose aus. schnell zog Marie nach und erledigte Paul seiner Unterhose. Marie grinste: "Wir brauchen keine Kondome."

Ohne weiters glitt Paul in seine Mittbewohnerin. Marie stöhnte auf und seufzte: "ja, ja, Oh ja, Gott ja." Paul fickte die Blondine und bei jedem Stoß stöhnte er. Marie drückte Paul an ihre Brüste und die sanfte Reibung über ihre Nippel turnte sie mehr und mehr an. Maries Atmung wurde schneller und schneller. Paul genoss jede Sekunde Maries stöhnen in seinen Ohren und ihr Gesicht vor sich trieben in an. Marie war ein traumhaft süßes Mädchen. Als Paul schließlich sein Sperma in sie schleuderte, hielt Marie sein Gesicht fest und schaute ihm in die Augen, sie stöhnte. legte den Kopf so gut es ging in den Nacken und schaute Paul, als sie sich gefangen hatte in die Augen. Sie saget: "Das war super, danke." Paul lächelte und sagte: "Ich würde jede freie Sekunde mit dir und deinem Körper verbringen." Marie küsste Paul und sagte: "Schlaff heute Nacht bei mir, ich muss jetzt los in die Uni aber ich will wirklich gerne mit dir... Kuscheln." Paul nickte und sagte: "Das klingt super."

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