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Chapter 31

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Neugierde treibt mich an

Nach dem Essen zieht mich das Rotlichtviertel mächtig an, ich schlendere über die Kurfürstenstraße, einige der Straßennutten machen mich dumm an. Ich gehe in einen Sexshop, stöbere dort ein wenig herum. Entdecke ein paar Overknees, die mir mehr als gut gefallen, suche mir eine rote Hotpans heraus, neben beides und gehe in eine Umkleidekabine und probiere die Sachen an. Ich betrachte mich im Spiegel, irgendwie habe ich meine Zweifel. Eine junge hübsche Verkäuferin sieht mir zu, sie bringt mir das passende Top und eine kurze Jacke dazu, dann meint sie: Du mußt dein neues Outfit komplett anziehen, dann wird es dir auch gefallen.

Ich trete wieder vor den Spiegel, sie hatte recht, ich fand mich mega. Dann stand auf einmal ein gutaussehender Kerl hinter mir und machte mir ein Kompliment: Du siehst total hübsch und geil darin aus. Es ist genau für dich gemacht, meine Süße. Ich lächelte ihn an und dachte mir nur, wenn er wüßte wie geil ich bin. Ohne weiter nachzudenken ging ich zu der Verkäuferin, sie sagte mir, das mein Outfit zusammen € 450,00 kostet. Es war alles sehr schön, doch irgendwie war es mir auch zu teuer.

Die nette Verkäuferin meinte nur: Du kannst es dir noch überlegen, aber du siehst echt megageil darin aus, die Typen werden Schlange stehen, wenn sie dich so auf dem Strich sehen. Ich erschrack, mir wurde erst jetzt bewusst, ich sah wie eine richtige Nutte aus.

Der Kerl von eben sah mir die ganze Zeit zu, er kam auf mich zu, er stand direkt neben mir, dann sagte er sehr bestimmend: Du siehst megageil aus in deinem Nuttenoutfit. Er öffnete meine Jacke, zog sie mir aus, seine rechte Hand wanderte unter meinen Rock, an meine rechte Pobacke. Ich zitterte vor Aufregung, die Spannung zwischen mir und dem Typ war gigantisch. Ich war völlig angespannt, er schob mein Top hoch, meine Brüste standen prall und feste ab, er sah auf meinen Oberschenkel, er sah mein Tattoo, dann sah er mich an, hielt mich fest und fragte: Kleine bist du eine Nutte? Ich schüttelte meinen Kopf, dann fragte er: Hast du einen Zuhälter. Ich schüttelte wieder meinen Kopf.

Er drückte mich gegen die Wand, seine Hand griff mir in den Schritt, sein Mittelfinger schob meinen String zur Seite, er lachte, denn er konnte fühlen, das meine Muschi mehr als nur feucht war, dann fragte er: Wer bist du? Ich antwortete ihm, das ich Jenny heiße und in Wien für einen Zuhälter anschaffen gegangen bin, das aber schon fast 6 Monate her ist und ich seit dem nicht mehr als Nutte gearbeitet habe, in meinen Freund verliebt bin und wir heiraten wollen.

Ich wurde immer geiler und ohne es zu wollen, schob ich ihm mein Unterleib regelrecht entgegen, er hatte längst gemerkt, das ich willenlos geil war und meinen Sextrieb nicht unter Kontrolle hatte.

Er nannte mir seinen Namen Sergej, er küsste mich auf den Mund, ohne weiter nachzudenken schob ich ihm meine Zunge in den Mund, wir küssten uns leidenschaftlich, dann spürte ich, sein Finger bearbeitete meine Muschi, er schob mir erst einen Finger, dann zwei in mein Fotzenloch, ich atmete schwer, ich konnte nicht mehr, ich stöhnte laut auf. Er hatte mich so weit, dann fragte er: Jenny gefällt es dir.

Ich sagte leise ja, er fragte mich erneut: Ich kann dich nicht verstehen, sag mir was du möchtest. Diesmal gab es kein Halt mehr für mich, mir war alles egal, ich wollte nur noch ficken, ich sagte laut: Sergej bitte fick, ich brauche jetzt dringend einen geilen Schwanz in meiner Hurenfotze.

Sergej sagte: Das ist gut Kleines, ich werde dich heute noch ficken, aber vorher gehst du für mich auf den Strich, ich werde dir 3 Freier besorgen, du fickst mit ihnen, dafür darfst du die Klamotten hier behalten, danach werde ich dir meinen Zuhälterschwanz in deine Hurenlöcher stopfen. Er küsste mich und ich bettelte ihn förmlich an: Bitte laß mich ficken, schick mich anschaffen, ich habe es mehr als nötig.

Die Verkäuferin schaute mich an und meinte dann zu Sergej: Die Kleine ist wirklich süß, die Freier werden für sie Schlange stehen.

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