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Chapter 20 by gha93 gha93

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Neue Erfahrungen

Als Tom am Abend frisch geduscht ins Schlafzimmer kam, saß Jennifer breitbeinig auf dem Bett. Sie trug eines der neuen Dessous, die sie gestern gekauft hatte. Es bestand aus einem spitzenbedeckten BH, einem sexy Korsett und Strapsen. Alles in grau/schwarz. Das Höschen hatte sie weggelassen. Mit einer Hand umschloss sie ihre linke Brust und massierte sie langsam. Die andere Hand war zwischen ihre Beine gewandert. Ihre Finger glitten zwischen ihren Schamlippen auf und ab. Sehnsüchtig sah sie zu Tom hinüber.

Er lächelte und lief langsam auf sie zu. Nur mit einem Handtuch um die Hüfte gewickelt stand er jetzt vor dem großen Bett. Jennifer beugte sich zu ihm und streichelte mit der Hand, die eben noch ihre Brust massiert hatte, die Beule unter dem Handtuch.

"Bitte Tom!", flehte sie ihren Ehemann voll verzweifelter Lust an. "Bitte gib mir deinen großen, prallen Schwanz! Ich will, dass du mir deinen harten Pimmel reinschiebst. Ich brauche ihn so sehr!"

So hatte Tom Jennifer noch nie reden gehört. Es gefiel ihm sehr.

Er krabbelte aufs Bett und küsste sie. Die Finger ihrer rechten Hand glitten weiter über ihre Fotze, während sie die rechte Hand unter Toms das Handtuch schob und seinen Schwanz umgriff. Sie rieb ihn mit festem Griff. In Sekunden war er zu voller Größe angewachsen.

Mit einer ungewohnten Aggressivität riss sie Tom das Handtuch weg. Sie bewunderte einen Moment seinen Schwanz, dann beugte sie sich nach vorne und führte ihn in ihren Mund. Ihre Zunge umtanzte seine Eichel. Gleichzeitig massierte sie seine Hoden.

Tom war im Himmel.

"Oh, Gott, Jennifer, das ist so gut!", stöhnte er.
"Mach's mir, Tom", fleht sie ihn an. "Gib mir deinen großen Schwanz!"

Tom lehnte sich zur Seite und griff zum Nachttisch. Er öffnete die oberste Schublade, um ein Kondom zu holen. Aber zu seiner Überraschung war die Schublade leer.

"Wo sind die Kondome?", fragte er verwundert seine Frau.
"Die habe ich weggeworfen. Ich will dich ohne diese dummen Dinger spüren."
"Aber, wenn ich in dir komme? Wir wollten doch noch keine ****."
"Komm schon, Schatz", flehte sie erneut, während sie wieder seinen Schwanz packte. "Willst du mich nicht auch so ficken? Pur? Direkt in meine feuchte Fotze?"
"Natürlich will ich das. Oh Gott, wie sehr ich das möchte. Aber nicht, wenn du davon schwanger werden könntest."

Mit einem süßen Schmollmund und großen Augen schaute sie flehend zu ihm hinauf. Sie sah so verdammt sexy aus.

"Ach Scheiße!", rief Tom. "Dreh dich um!"

Jennifer fing an zu grinsen und gehorchte. Sie ging auf alle Viere und streckte ihm den Hintern entgegen. Dann schaute sie mit einem erwartungsvollen Blick nach hinten über ihre Schulter.

"Mach schon, Großer. Steck ihn rein!"

Tom rieb seine Eichel langsam zwischen Jennifers Schamlippen. Sie war unglaublich feucht. Kein Vergleich zu früher.

"Oh, Fuck!", rief er und stieß zu.

Sein Glied drang tief in sie ein. Jennifer riss ihren Kopf nach oben und biss sich auf die Lippen. Ihr Gesichtsausdruck strahlte pure Freude aus.

Noch einmal stieß Tom zu. Es fühlte sich so gut an in Jennifer einzudringen. Er konnte nicht glauben, dass sie ihn das nie zuvor ohne Kondom hatte machen lassen. Er konnte außerdem nicht glauben, dass Marco dieses wunderbare Gefühl vor ihm erleben durfte.

"Fick dich, Marco!", dachte sich Tom und stieß ein drittes Mal zu.
"Oh ja, Tom! Das ist sooo gut!", rief Jennifer. "So viel besser als mit den Gummis."

Das brachte Tom zur Besinnung. In einem Moment der geistigen Klarheit zog er seinen Schwanz aus Jennifers nasser Fotze und hielt kurz inne.

"Nein! Mach weiter! Biiitte!", flehte sie.
"Nein. Das Risiko ist zu hoch…" Er dachte kurz nach. Dann fügte er vorsichtig hinzu: "Aber… ich wollte dich eh schon immer mal in den Arsch ficken."

Hätte er diesen Spruch letzte Woche gebracht, hätte er sich den Sex für ein halbes Jahr abschminken können. Aber jetzt war alles, was sie dazu sagte ein simples: "Okay."

Mit einem breiten Grinsen drückte Tom seine Eichel gegen Jennifers Anus und schob seine Hüfte nach vorne. Sein Schwanz war noch immer von Jennifers Feuchtigkeit bedeckt und mit etwas Geduld schaffte er es nach ein paar Minuten mit seiner Eichel in sie einzudringen. Jennifer atmete tief ein. Sie musste sich erst an dieses neue Gefühl gewöhnen.

Nach ein paar weiteren Minuten hatte sie sich so weit entspannt, dass Tom langsam vor und zurück gleiten konnte. Mit jeder Bewegung atmete Jennifer tief ein und aus. Als sie sich daran gewöhnt hatte verirrte sich immer wieder ein sanftes Stöhnen dazwischen. Es fing an ihr zu gefallen. In den folgenden Minuten sorgte ihr erregendes Stöhnen dafür, dass Tom immer tiefer und schneller in sie eindrang.

"Du fühlst dich so verdammt eng an!", stöhnte Tom.
"…und dein Pimmel so groß! Oh fuck!", keuchte Jennifer.

Ihre Hände waren in ihr Kissen gekrallt und ihr Gesichtsausdruck war eine Mischung aus Genuss und Ekstase.

Tom packte ihre Hüften und stoß nun ohne Rücksicht in sie.

Mit einem kurzen schnellen und sich wiederholendem "Ah! Ah! Ah!" reagierte Jennifer darauf. Sie hatte sichtlich Spaß an Toms Schwanz in ihrem Hintern gefunden.

Sie bekam einen kräftigen Klaps auf ihre rechte Arschbacke.

<klatsch>

"Na, gefällt dir das?"
"Jah! Tom!", rief Jennifer.

<klatsch>

"Du magst meinen Schwanz in deinem Arschloch?"
"Jaah! Bitte mach weiter!"

<klatsch>

"Oh, das werde ich, Schlampe! Das werde ich."

Er hatte sie noch nie Schlampe genannt. Generell hatte Jennifer Dirty-Talk immer abgelehnt.

Tom erhöhte noch einmal das Tempo, mit dem er zustieß.

Jennifer riss ihre Augen weit auf und öffnete den Mund zu einem tonlosen Schrei. Tom spürte, wie ihr Körper unter ihm anfing zu beben. Es spornte ihn nur noch mehr an. Er schlug ihr erneut auf den Hintern und füllte ihn dann mit seinem heißen Sperma. Es war das erste Mal für beide. Tom war froh, dass ihm wenigstens diese Premiere geblieben war.

Er ließ sich neben Jennifer aufs Bett fallen. Sie beugte sich über ihn und küsste ihn liebevoll.

"Ich liebe dich! Das war verdammt heiß!", sagte Jennifer mit einem süßen, aber erschöpften Lächeln.
"Ja, fand ich auch… Und du hattest echt kein Problem damit?"
"Nein, ist doch schön mal was neues auszuprobieren."

Sie sah an ihm hinunter und biss sich auf die Lippen.

"Sorry, ich muss da noch was machen."

Jennifer glitt am Körper ihres Mannes hinunter und nahm seinen mittlerweile erschlafften Penis in die Hand. Dann begann sie ihn sauber zu lecken.

Tom, der sein Glück noch immer nicht fassen konnte, ließ den Kopf in den Nacken fallen und stöhnte: "Oh ja, daran könnte ich mich gewöhnen!"

Und das tat er.

In der nächsten Woche begann Jennifer ihren Ehemann jeden Morgen mit einem Blowjob zu wecken. Am Montag ging sie Frühs direkt zu ihrem Frauenarzt und ließ sich die Pille verschreiben. Er sagte ihr, dass es nach der ersten Einnahme 7 Tage dauern würde, bis die Wirkung sichergestellt sei. Es störte sie nicht besonders. Sie hatte Spaß an Analsex gefunden und außerdem gefiel es ihr, wie sehr es Tom erregte seinen Schwanz in ihren Arsch zu rammen. Bis die Pille wirkte, würden sie sich also anders zu helfen wissen.

So verging die Woche.

Am Donnerstagabend klingelte das Telefon. Jennifer ging ran. Es war Theo. Er lud die beiden für den folgenden Abend zu ihm ein. Freudestrahlend sagte Jennifer zu. Sie dachte gar nicht daran erst Tom zu fragen. Der letzte Abend war so schön gewesen. Sie freute sich schon darauf ihre neuen Freunde wiederzusehen.

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