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Chapter 14 by gha93 gha93

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Neue Eindrücke

Tom ging zu Anna und ergriff ihre Hand. Anna sah ihn an und leckte sich über die Lippen. Eine Geste, von der er nie gedacht hätte, sie von ihr an ihn gerichtet zu sehen.

"Küss mich!", befahl er ihr.

Anna schlang ihre Arme um Tom und küsste ihn. Ihr nackter Körper presste sich wohltuend an ihn, während sich die Münder der beiden öffneten und sich ihre Zungen umschlangen.

Annas Lippen schmeckten nach Champagner. Sie waren so sanft.

Als Tom die Augen öffnete, sah er wie Marco vor Jennifer stand. Sie kniete auf dem Boden und lutschte genüsslich an seinem Schwanz, als wäre es alles, was in ihrem Leben zählte. Und sie sah sehr glücklich darüber aus.

Tom spürte ein Stechen in der Magengegend. Okay, daran würde er sich gewöhnen müssen.

Marco schaute zu Tom herüber und nickte ihm zu. Anscheinend hatte er keine Probleme damit Anna mit jemand anderen zu sehen. Er packte Jennifer am Hinterkopf und drückte seinen Schwanz tief in sie hinein.

Tom wendete sich ab und sah sich weiter im Raum um. Anna saugte unterdessen an seinem Hals und entledigte ihn seiner Kleidung. Weiter hinten sah er Theo, wie er hinter Janina stand und es ihr von hinten besorgte. Ihr Oberkörper war nach vorne gebeugt und sie stütze sich mit beiden Händen auf einem Sideboard ab. Mit jedem Stoß wackelten ihre sexy Titten vor und zurück. Ihr genießerischer Gesichtsausdruck und die hohen quiekenden Ausrufe ließen darauf deuten, dass sie Theos Anstrengungen sehr genoss und er hatte offensichtlich auch seinen Spaß dabei.

Die Blicke der beiden trafen sich und Theo lächelte Tom zu.

"Endlich kann ich auch mal wieder. Marco hat Janina seit Wochen in Beschlag genommen und sie quiekt so schön, wenn man sie in den Arsch fickt", erklärte er.

Tom schüttelte den Kopf.

"Dann war Marco also derjenige, der…"

Er brachte den Gedanken nicht zu Ende. Anna war seit ihrem Kuss immer weiter nach unten gewandert und kniete nun vor Tom. Sie hielt seinen Schwanz in der Hand und schaute ihn flehend an.

"Darf ich dir bitte den Schwanz lutschen, Herr?", sagte sie ungewohnt unterwürfig zu ihrem Schwager.

Die flehende Tonlage löste etwas in Tom aus.

"Du willst meinen Schwanz lutschen?"
"Jah!", stöhnte Anna und presste ihr Gesicht an seinen Schaft.
"Weißt du wer ich bin?"
"Du bist Tom, Jennifers Mann und mein Herr!"
"Und wer bist du?"
"Ich bin Anna, deine Sklavin!"

Tom atmete tief ein. Die Erregung durchflutete seinen Körper. Er nickte ihr zu.

Eine Sekunde später spürte er Annas sanfte Lippen über seinen Schwanz gleiten. Wenn man vom Blowjob seiner Frau vorhin absah, war es das erste Mal seit Jahren, dass sich eine Frau oral um ihn kümmerte. Und Anna hatte eindeutig mehr Erfahrung als ihre Schwester.

Ihr Kopf glitt immer wieder vor und zurück. Mit jedem Mal drang Toms Schwanz fast komplett in den Mund seiner Schwägerin. Er konnte es einfach nicht glauben. Normalerweise bestand keine Chance, dass ihm Anna einen blasen würde und doch tat sie es gerade. Sie genoss es sogar. Mit jedem Stöhnen, dass ihren Mund verließ spürte er ihre Begierde.

Tom sah sich weiter um. An einer Seite des Raums war Katrin an einen Spiegel gedrückt und ließ sich von Martin hart rannehmen. Anscheinend beschäftigten sich die Unbeteiligten wirklich auch selbstständig. Was sagte das über Martin aus? War er auch sonst zu Katrin hingezogen?

"Die vögeln fast jedes Mal, wenn er da ist. Er liebt ihre Rundungen und Katrin findet ihn süß und außerdem hat er gewisse Qualitäten", erklärte Theo, der beobachtet hatte, wie Tom die beiden ansah.

Offensichtlich hatte er Martin und Katrin einmal unter Trance befragt.

Jetzt sah auch Tom die "gewissen Qualitäten". Als Martin mit der Hüfte nach hinten wich, um erneut zuzustoßen, konnte Tom die "gewissen Qualitäten" deutlich sehen. Sein Penis war ein Monstrum. Kein Wunder, dass Katrin sich so zu ihm hingezogen fühlte.

"Aaah! Aahh! Aaahaaah!", kam es plötzlich von der anderen Seite des Zimmers. Janina stöhnte laut auf, während Theo verschwitzt hinter ihr stand und in ihren Hintern hämmerte. Ihre Augen waren nach hinten gerollt, sodass fast nur noch das Weiße darin zu sehen war. Ihre Hände krallten sich in das Sofa, das hinter dem Sideboard stand.

Tom hatte so etwas noch nie gesehen. Wie besessen rammte Janina ihren Hintern gegen Theos Hüfte. Theo schlug ihr fest auf den Arsch und begann nun laut grunzend zu stöhnen.

Janinas stöhnen wurde immer höher, bis sie plötzlich ein Beben durchfuhr und sie mit einem langgezogenen Quieken kam. Theo hatte es geschafft bis zu diesem Moment durchzuhalten, aber jetzt packte er Janinas Hüften und zog sie immer wieder fest gegen sich. Schweißgebadet wurde er immer schneller und schneller. Mit einem Grunzen flutete er ihrem Hintern mit seinem Sperma.

Schwer atmend zog er seinen Schwanz aus ihr heraus.

"Leck ihn sauber!", befahl er mit harter Stimme.

Janina drehte sich um, ging vor Theo auf die Knie und leckte an dem Schwanz, der sich gerade noch in ihrem Hintern befunden hatte.

Der Anblick war zu viel für Tom. So etwas hatte er außerhalb irgendwelcher Pornos noch nie gesehen. Er packte Annas Kopf und drückte ihn fest an sich. Dann kam er zum ersten Mal in den Mund seiner sonst so zickigen Schwägerin.

Er hätte gedacht, dass er sich schuldig fühlen würde sie so zu benutzen, aber stattdessen beugte er sich zu ihr herunter und flüsterte ihr zu: "Lass es aus deinem Mund auf deine Titten laufen. Dann verreib es."

Ein Lächeln breitete sich auf Annas Gesicht aus, als sie den Befehl ihres Herren vernahm. Nur zu gern würde sie ihm all seine Wünsche erfüllen. Er war alles für sie. Die wichtigste Person auf der Welt. Ihr… Gott.

Sie schaute ihm in die Augen und öffnete den Mund, soweit sie konnte. Sie spürte, wie Toms Sperma aus ihrem Mund heraus über ihr Kinn lief, bevor sich ein glibberiger Tropfen bildete und auf ihren großen Brüsten landete.

Mit einem Gefühl von Stolz verrieb sie den Samen ihres Meisters auf ihren Brüsten.

Tom war erledigt. Er rieb sich den Schweiß aus der Stirn und tätschelte Anna den Kopf.

"Gutes Mädchen!"

Da hörte er plötzlich ein vertrautes und doch so fremdes Stöhnen. Er hatte extra versucht sich abzulenken und ihnen keine Aufmerksamkeit zu schenken, aber damit war es jetzt vorbei.

Er drehte sich zu Marco und Jennifer um.

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