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Chapter 102
by
gha93
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Neue Aufgaben
Ich lag auf Jennifers Bett und streckte mich.
Jennifer war gerade rausgegangen. Ich hatte ihr eine neue Aufgabe gegeben.
Der erste Teil war einfach. Sie sollte zu ihrem Bruder gehen und ihm einen runterholen.
Etwas, in dem sie mittlerweile schon so viel Übung hatte, dass sie es gar nicht mehr hinterfragte.
Der zweite Teil war da schon schwieriger.
Ben durfte nicht einfach irgendwie kommen. Nein, Jennifer musste sein Sperma auffangen und ihre Schwester Anja dazu bringen, es zu essen.
Wie sie das machte, war ihr überlassen.
Als Belohnung durfte sie das nicht ganz so freizügige Outfit anbehalten, mit dem sie zu ihrem Bruder aufgebrochen war. Ein kleiner Aufschub, bevor es morgen mit ihren neuen Kleidern losging.
Sollte sie jedoch versagen, hatte ich ihr befohlen, das restliche Sperma ihres Bruders mittig auf ihr Top zu schmieren und es den Rest des Tages stolz zu tragen.
Außerdem würde sie jedem, der sie danach fragte, sagen müssen, um was es sich dabei handelte.
Sie hatte Zeit bis zum Ende des Frühstücks.
Ich stand auf, zog mir etwas an und wollte gerade nach unten in die Küche gehen, um mir die Show anzusehen, als mein Handy vibrierte.
Es war Clara.
"Ja, hallo?"
"Hi, Tom, ähm ... Sorry für die Störung, aber ... ich muss dich da was fragen."
"Okay?"
"Als ich aufgewacht bin ... da ... da war etwas ... auf meinem Gesicht ... H... hast du ... damit zufällig was mit zu tun?"
Ich lachte.
"Ja. Das habe ich. Ist das ein Problem für dich?"
"N... nein, Tom", sagte sie schnell. "Natürlich nicht. D... du kannst mit mir machen, was du willst. Ich ..."
Sie beendete den Satz nicht.
"Na ja, ich war es nicht persönlich", fuhr ich fort. "Aber ich habe deinem Bruder gesagt, dass er auf deinem Gesicht abspritzen soll."
Sofort erhob Clara angewidert die Stimme:
"Wäh! Ist das widerlich, Tom! Warum hast du ..."
"Pscht!"
Sie verstummte.
"Was fühlst du gerade? Sag es mir."
"I... ich finde es ekelhaft, dass er das getan hat, ... a... aber ..."
"Aber was?"
"... aber auch heiß."
"Was ist daran heiß?"
Sie seufzte.
"Sag es!"
"D... dass er das einfach mit mir gemacht hat ... Dass er mich benutzt hat ..."
Ich hörte, wie Claras Atem schwerer wurde.
"Fasst du dich gerade an?"
"N...nein..."
Sie wirkte ertappt.
"Hmmm, na gut", sagte ich und beließ es dabei. "Dann vielleicht beim nächsten Teil."
"N... nächster Teil? W... was meinst du?"
"Als Belohnung für die mutige Tat deines Bruders, wirst du heute Abend zu ihm gehen und dich um ihn kümmern."
"W... wie bitte?", rief Clara schockiert.
Ich grinste.
"Im Laufe des Tages wirst du merken, wie heiß du ihn findest und wie scharf er dich macht. Noch nie wolltest du einen Mann oder eine Frau so sehr, wie ihn. "
Clara schnappte nach Luft.
"Und heute Abend, wenn eure Eltern schlafen, wirst du es nicht mehr aushalten und zu ihm in sein Zimmer gehen. Du wirst dich ihm anbieten und alles tun, was er dir sagt. Und das Beste ist: Sobald wir aufgelegt haben, wirst du dieses Telefonat vergessen und nicht mehr an das Sperma auf deinem Gesicht denken. Alles, was ich dir gerade befohlen habe, wirst du freiwillig tun und denken, dass es deine eigene Idee war."
"I.. ich ... Tom ..."
"Du wirst tun, was ich dir gesagt habe."
"J... ja."
"Und ich würde dir empfehlen ein paar Kondome mitzunehmen. Du willst ja nicht..."
"I... ich nehme die Pille", sagte Clara schnell und fügte dann leise hinzu. "Die hilft mir meinen Zyklus zu regulieren."
"Ah, okay. Dann ist ja gut."
Und damit legte ich auf.
Clara:
Verwirrt schaute ich auf das Handy in meiner Hand. Warum hatte ich ...?
Da merkte ich, dass meine rechte Hand in meinem Slip steckte.
Und ich war feucht. Verdammt feucht.
Ich warf das Handy aufs Bett und begann meine Finger kreisen zu lassen.
Warum war ich nur auf einmal so geil?
Ich wollte nichts mehr, als mich anzufassen und zu masturbieren.
Ich brauchte das jetzt.
"Oh Gott, ja!", stöhnte ich, als ich zwischen meinen Schamlippen entlang glitt.
Plötzlich fiel mein Blick auf den Wecker.
"Fuck!", rief ich und sprang vom Bett auf.
Ich musste zur Arbeit.
Am Kleiderschrank schnappte ich mir ein paar meiner neuen Sachen.
Die Auswahl war noch sehr begrenzt. Meine alten Kleider hatte ich fast komplett weggeschmissen - tragen konnte ich sie eh nicht mehr - und von den neuen hatte ich noch nicht genug.
Ich nahm mir vor, heute früher Feierabend zu machen und noch ein bisschen shoppen zu gehen.
Bis dahin entschied ich mich für eine Leggings in Lederoptik und ein bauchfreies Top.
Auf Unterwäsche verzichtete ich. Die brauchte ich nur noch, wenn ich damit bewusst provozieren wollte.
Schnell packte ich meine Tasche und machte mich auf den Weg.
Hoffentlich war der Tag heute entspannter als gestern.
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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