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Chapter 26
Lässt er sie kommen?
Nein
Grob packt Meller sie an beiden Händen, zerrt sie vom Boden hoch und schleift sie ins Schlafzimmer. Dort wirft er sie rücklings aufs breite Bett. Verwirrt und **** sieht sie zu ihm auf.
Der Hausbesitzer weiß, was sie jetzt mehr als alles andere braucht. Aber er wird es ihr nicht gewähren. Während sie nackt und **** vor ihm liegt, behält er seine Kleidung an. Mit aller Zeit der Welt holt er lange, weiche Seile aus einer Schublade, knüpft sie an ihre Handgelenke und führt sie durch Schlaufen an den Ecken des Bettes. Ebenso verfährt er mit ihren Fußgelenken. Im Bemühen, sich zu schützen, versucht Eva, ihre Schenkel geschlossen zu halten, aber dem Zug der Bänder hat sie nichts entgegenzusetzen. Bald liegt sie mit weit gespreizten Armen und Beinen auf dem Laken, dem Vermieter wehrlos ausgeliefert.
Die demütigende Position und mehr noch ihre Hilflosigkeit erregen sie über alle bisher gekannten Maße hinaus. Flehentlich schaut sie zu ihm auf. Sie braucht es jetzt, schnell, sofort.
"Nimm mich! Bitte", bettelt sie kaum hörbar.
Er kniet sich zwischen ihre weit geöffneten Beine und weidet sich am Anblick ihrer feuerroten, geschwollenen, nass glänzenden Muschi. Hoffnungsvoll schaut Eva ihm entgegen.
Dramatisch langsam öffnet er seine Hose, zieht sie aber nicht aus, sondern holt nur seinen großen, harten Schwanz heraus. Grausam grinsend beginnt er, sich zu reiben. Der Anblick der wehrlosen Frau geilt ihn auf. Das Entsetzen in ihrer Miene, als sie erkennt, dass er nie die Absicht hatte, ihre übergroßen Bedürfnisse zu erfüllen, gibt ihm einen wahnsinnigen Kick. Er kann sich kaum mehr ****. Fest umfasst er seinen glitschigen Schwanz, pumpt rastlos, bis er kommt, Ladung um Ladung verschießt und die Liegende mit seinem Samen markiert.
Mit weit aufgerissenen Augen bemerkt derweil die Gefesselte, wie immer mehr unbekannte und - schlimmer noch - bekannte Leute vom Flur hereinkommen, sich rings ums Bett aufstellen und interessiert und belustigt ihrer Erniedrigung zusehen. Ivan hatte die Tür offen stehen lassen, als er die Wohnung verließ, und die offensichtliche Einladung, die neue Mitbewohnerin kennenzulernen, hatte zahllose Neugierige angelockt.
Wie gerne würde sie sich mit ihren Händen bedecken. Aber sie ist machtlos, jeder kann alles sehen! Und ihre überreizte, rot leuchtende Pussi und die hart und aufrecht stehenden Nippel sprechen eine allzu deutliche Sprache. Sie kann nicht verbergen, wie sehr sie diese Erniedrigung anturnt. Die Spuren von Mellers Sperma auf ihren Oberschenkeln und ihrem Bauch sind dazu noch die Sahne auf der Kirsche.
"Ah ja, privater Notfall. Ich verstehe", feixt Rolf.
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Das Studentinnen-Haus
oder: Wie man als Vermieter viel Spaß hat
Beim Immobilien-Unternehmer Meller kann man mietfrei wohnen - wenn man eine junge, hübsche Studentin ist und sich dem Hausbesitzer gegenüber aufgeschlossen zeigt...
Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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