What's next?
Nein tut er nicht
"Ähm ... also ... nein ... das ist nicht möglich", stammelte der Besitzer und ich verlor langsam meine Geduld.
"Schließ den Laden doch für eine Weile, du wirst es sicher nicht bereuen", sagte ich nun mit fester Stimme. Der Verkäufer blinzelte ein paar mal und sah mich überrascht an, dann ging er zur Tür.
"Warum ... mache ich das jetzt", fragte er laut, als er abschloss und das Schild auf "Geschlossen" drehte und sah mich fragend an, als er zurückkam.
Ich ignorierte ihn erst und sagte Vanessa, dass sie ihren Rock hochziehen sollte, damit man ihren prallen knackigen Arsch sehen konnte. Ihre Augen verengten sich kurz als sie mich ansah, tat aber, was ich ihr sagte. Ich grinste sie an und gab ihr einen sanften Klaps auf den Arsch, beugte mich vor und flüsterte ihr ins Ohr.
"Mit jedem Treffer wird dein Verlangen gefickt zu werden größer"
Sie ging einen Schritt zurück und sah mich wütend an.
"Leg deine Hände an die Wand und streck deinen Arsch raus", sagte ich zu ihr und sah den Besitzer an.
Vanessa legte ihre Hände etwa auf Brusthöhe an die Wand und ging kleine Schritte zurück, um mir ihren Arsch zu präsentieren. Der Besitzer sah sie sich von unten nach oben bis zu ihrem wohlgeformten Arsch. Dort ruhten seine Augen dann. Ich stellte das Körbchen zur Seite, ich holte aus und schlug das erste Mal zu
-Patsch-
"Ahh ... danke.... Meister …" schrie Vanessa auf und bekam gleich den nächsten Schlag auf die andere Arschbacke.
-PATSCH-
Diesmal etwas fester.
"Ahrgh ... verdammt ... danke ... Meister ...", schrie sie, fluchend und lauter, während sie ihren Kopf nach hinten hob und einen Zischlaut von sich gab.
-PATSCH-
-PATSCH-
-PATSCH-
-PATSCH-
-PATSCH-
-PATSCH-
Bei jedem Schlag zischte und schrie sie lustvoll auf. Es schien ihr zu gefallen, da hätte ich ihr gar nicht einreden müssen, dass sie bei jedem Schlag geiler wurde, aber so ging es vielleicht schneller. Ich grinste und hielt eine Weile inne, um dabei zuzusehen, wie ihr Arsch immer röter wurde. Der Besitzer des Geschäfts sah gebannt zwischen uns beiden Hin und Her, natürlich blieben seine Augen mehr auf Vanessa gerichtet. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, dass eine Hand in seiner Hosentasche beschäftigt war.
Vanessa atmete mehrmals tief durch und versuchte wohl den Schmerz wegzuatmen, gerade als sie ihren Kopf zu mir drehen wollte, holte ich erneut aus und ließ weitere Schläge auf ihren Arsch landen.
"Bitte ... das ... Ahrgh ... Meister ... Aaa ... Hör ... Aaaaa", flehte sie mich an und ich hörte auf, um mir ihren Arsch anzusehen, der mittlerweile rot glühte. Ich war mir sicher, dass sie ein paar Tage nicht darauf sitzen können würde. Als mein Blick etwas weiter runterwanderte, sah ich wie etwas Feuchtigkeit ihre Beine entlang herunterlief. Ihre Fotze musste triefend nass sein und ihr Verlangen nach ein wenig Aufmerksamkeit dürfte auch nicht gerade klein sein.
"D-Danke ... Meister ...", stöhnte sie zittrig und ich packte das Paddle wieder in das Körbchen. Dafür nahm ich das dünne, unauffällige Halsband heraus und legte es ihr um den Hals.
"Das wirst du jetzt immer tragen und jetzt pack dich wieder ein", flüsterte ich ihr ins Ohr und sah dann den Verkäufer an.
"Hey, du, du wirst uns gleich einfach gehen lassen, ohne uns etwas zu berechnen. Sobald wir raus sind, wirst du deine Aufnahmen löschen und vergessen, dass wir hier waren" sprach ich den Verkäufer an und ging zur Kasse, um mir eine Tüte für die Sachen zu holen. Sobald Vanessa ihre Sachen halbwegs gerichtet hatte, kam sie langsam zu mir, bevor wir dann zusammen den Laden verließen.
"Na hat es dir gefallen?", fragte ich sie hämisch grinsend
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.