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Nein

Chapter 49 by C_Que C_Que

Vanessa sah mich verschämt an, ihre Wangen waren immer noch leicht errötet und die Schläge trafen sie wohl doch mehr, als ich erwartet hatte, denn erst jetzt sah ich das leicht verlaufene Gesicht.

"Nein.... du bist der, dem man den Arsch versohlen sollte. Ich glaube, ich werde eine ganze Weile nicht anständig sitzen können!" fauchte sie mich an. "Wenn du nicht diese, diese Fähigkeit hättest ... dann, dann ...."

"Ich hab sie nun mal und du bist mir blöderweise unvorbereitet über den Weg gelaufen" unterbreche ich sie und lache laut auf, während sie mir über den Bürgersteig folgt. Sie bleibt plötzlich stehen und sieht mich wütend an.

"Warum tust du das überhaupt alles! Kannst du das nicht für etwas Anständiges verwenden?!" fauchte sie weiter, als ich mich zu ihr umgedreht hatte.

"Weil ich es kann, ganz einfach. Warum sollte ich mir Sorgen um die Sorgen anderer machen? Macht sich irgendjemand Gedanken darüber, wie es mir ging?.... Nein, also warum sollte ich das tun. Und nun ja, du bist attraktiv und selbstbewusst. Da ist es für mich gleich der doppelte Spaß." entgegnete ich.

"Da mach mich doch wie die anderen beiden Schlampe ...", sagte sie beinahe schon flehend.

"NÖ", antwortete ich kalt und grinste sie an. Er jetzt sah ich, dass sie wirklich extrem wütend war, ihr ganzer Körper war angespannt und ihre Hände zu Fäusten geballt. Ich fragte mich, ob ich etwas übertrieben hatte.

"Komm wir gehen zu mir, dann bekommst du eine kleine Aufmunterung" grinste ich sie an.

"Du willst mich ja nur ficken!", entgegnete sie wütend.

"Da hast du recht, aber dir wird es dann besser gehen!" verteidigte ich mich und grinste.

Sie rollte mit den Augen und grummelte.

"Ja, nee, ist klar ...", antwortete sie schließlich.

"Sei froh, dass ich dich nicht bestrafe", entgegnete ich ihr und ging weiter, erst nach ein paar Schritten bemerkte ich, dass sie erneut stehen geblieben war. Erneut drehte ich mich um.

"Wofür?" Fragte sie wütend.

Ich lachte, "was vergisst du denn?"

Sie sah mich verständnislos an, dann sah ich den Groschen fallen und sie rollte mit den Augen, fing aber an mir zu folgen. Als sie mich eingeholt hatte und wieder neben mir war, legte ich meine Hand auf ihren Arsch. Ich könnte die Hitze durch den dünnen Rock immer noch spüren und gab ihr einen leichten Klaps darauf.

"Aaah, das tut weh, verdammt" fauchte sie mich an.

"Ich weiß! Das wird kein Spaziergang für dich." Antwortete ich und schüttelte die Tüte.

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