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Chapter 31
Geht Lea wirklich?
Nein: Ankommen
Lea entzog sich mir, konnte sich aber nicht überwinden, das Zimmer zu verlassen. Ein wenig verloren stand sie da, ihr Antlitz spiegelte Unsicherheit, aber auch ein gewisses Maß an Sorge wider. Gedankenverloren nagte sie an ihrer Unterlippe.
Kaum hörbar wisperte sie: „Wenn ich jetzt gehe, komme ich vielleicht nie mehr zurück.“
Ich zog eine Augenbraue hoch, kommentierte ihre Aussage aber nicht weiter, obwohl ich anderer Ansicht war. Stattdessen betrachtete ich sie aufmerksam. Es war mir wichtig, dass sie ihre eigenen Schlussfolgerungen traf, ohne von mir in eine bestimmte Richtung gedrängt zu werden. Andererseits wollte ich sie auch nicht alleine lassen, ihr Anleitung und Unterstützung geben, wann und wo sie diese benötigte.
Ihre Worte kamen stockend. „Meinst du, du könntest … wir könnten …“
„Komm her“, lud ich sie ein.
Sie flog geradewegs zu mir, warf sich aufs Bett und lehnte sich an meine Brust, wo sie ihr Gesicht verbarg. Ich streichelte ihr übers Haar und redete beruhigend weiter. Allmählich merkte ich, wie sie sich entspannte. Als ich meine Hände weiter über ihre Schultern und ihren Rücken hinab gleiten ließ, begann sie zu schnurren und schmiegte sich noch enger an mich.
Auch an mir ging die intime Zweisamkeit nicht spurlos vorbei. Zumindest war meine Shorts weit genug, so dass es sich nicht unangenehm anfühlte.
Nach einiger Zeit erwiderte sie meine Liebkosungen. Ihre Finger strichen zärtlich über meine Haut.
Ich hob sie sachte an und legte sie auf den Rücken aufs Bett. Ich beugte mich über sie und unsere Lippen trafen sich zu einem nicht enden wollenden Kuss.
Schließlich trennten wir uns und ich zog eine Spur kleiner fester Küsse über ihren Hals hinab zu ihrer Brust. Ich nahm meine Hände zu Hilfe, streichelte und massierte ihren wundervollen Busen, und lutschte und knabberte an ihren Brustwarzen, die sich mir keck entgegenreckten.
Bald war sie so aufgewühlt, dass sich ihre Finger in ihren Schoß stehlen wollten. Doch ich fing sie ab und hielt ihre Handgelenke fest. „Lass mich machen“, flüsterte ich.
Die Spur meiner Küsse setzte sich über ihren flachen Bauch fort und führte mich dorthin, wohin mich der Duft von Sex und Erregung lockte. Deutlich konnte ich dort ihr überquellendes Verlangen sehen.
Mein Zunge nahm ihren würzigen, verführerischen Geschmack auf und verleitete sie dazu, sich noch weiter zu öffnen und anzuheben, um mir leichteren Zugang zu gewähren.
Mein Lecken steigerte ihr Maunzen zu einem haltlosen Stöhnen. Gleichzeitig ertasteten meine Fingerspitzen ihre empfindsamen Lippen, suchten den glitschigen Spalt, der sie willkommen hieß, und drangen vorsichtig ein. Zurückhaltend und sanft reizte und weitete ich ihn.
„Mach … weiter …“, bettelte sie.
Ich hob meinen Kopf an und sah ihr in die Augen, die erstaunt und gequält fragten, warum ich aufhörte.
„Willst du es wirklich? Willst du mit mir schlafen?“ Ich brauchte Gewissheit.
Sie sah mich sehnsüchtig an und nickte.
„Sag es. Ich möchte es hören.“
Mit fester Stimme antwortete sie: „Ja, ich will es. Und ich will, dass du mein Erster bist.“
„Gut. Ich will es auch“, bekräftigte ich, „aber wir sollten vorsichtig sein. Warte kurz.“
Sie war bestimmt nicht glücklich, über die Verzögerung, aber sie nahm sie notgedrungen hin.
Ich holte ein Kondom und zeigte ihr das verschweißte Päckchen. „Weißt du, wie man es benutzt?“
Sie bejahte und meinte: „Im Sexualkundeunterricht in der Neunten durften wir damit an Holzpenissen üben.“ Sie kicherte verlegen, während sie sich daran erinnerte, wie peinlich das allen Teenagern damals war.
Ich gab es ihr. Sie setzte es an der Eichel an und rollte es über meinen Schaft ab, als habe sie es schon hunderte Male gemacht.
„Setzt dich auf mich“, leitete ich sie weiter an.
Mit gespreizten Beinen bestieg sie mich. Es brauchte nur ein klein wenig Unterstützung, dass meine Spitze die richtige Stelle fand. Lea senkte sich ab. Trotz unserer Vorbereitung war sie unglaublich eng und ich fühlte einen sanften Widerstand.
Mehrere Male hob und senkte sie sich auf mir, stoppte aber immer nach wenigen Zentimetern.
„Hilfst du mir?“, bat sie.
Mit festem Griff schob ich sie ein bisschen nach oben und führte sie dann kräftig zurück nach unten.
Sie sog impulsiv die Luft zwischen zusammengebissenen Zähnen ein, während meine halbe Länge in ihr verschwand. Da ließ ich nach. Sie balancierte an diesem Punkt und wurde mit jedem Atemzug lockerer. Derweil konnte ich spüren, wie ihre Scheidenmuskeln krampften und meinen Stab massierten.
Nach einigen Momente sah sie mich glücklich und gelöst an. Sie stemmte sich wieder etwas hoch und rutschte herunter, um mehr von mir einzufangen. Noch ein paar Anläufe brauchte sie, um mich komplett aufzunehmen. Dann saß sie stabil und schwer auf meiner Leiste. Gierig holte sie Luft, als habe sie sich übermäßig angestrengt, doch ihr Gesicht glühte vor Glück.
Behutsam begann sie, sich auf mir zu bewegen, und beizeiten hatte sie herausgefunden, wie es sich für sie am schönsten anfühlte. Ich schob mich ihr entgegen und auf einmal riss sie erstaunt die Augen auf und stöhnte laut.
„Oooh, das ist gut. Genau so.“
Immer wilder wurde ihr Ritt. Ich packte ihre ungestüm auf und ab hüpfenden Brüste.
„O ja, pack mich wie gestern. Nimm die Fingernägel. Fester!“, forderte sie.
Ich grub meine scharfen Nägel in ihre großen, harten Nippel. Sie schrie. Explodierte. Bäumte sich auf.
Auch ich kam. Gemeinsam wurden wir der Welt entrissen, schwebten in einem Meer aus Farben und Emotionen.
Zu guter Letzt sank sie vornüber auf mich herab. Ihr Gewicht auf meinem Oberkörper fühlte sich gut an. Unser Atem ging synchron. Noch während ich ihren Rücken streichelte, drifteten wir zusammen in einen tiefen, erholsamen Schlaf.
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Der Handwerker (Public)
Ich habe plötzlich genügend Geld, um nicht mehr arbeiten zu müssen, und widme mich meinem Hobby.
Das erste Kapitel dient ausschließlich der Einführung und es gibt noch keine "Action". Danach gibt es Zug um Zug mehr Handarbeit.
Updated on Oct 1, 2024
Created on Mar 11, 2023
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