Chapter 2 by heik0
Habe ich Glück und sie lässt viel sehen?
Nein, sie ist nicht zu sehen
Ich kann sie zunächst nicht finden. Aber die Tür zum Büro ist geschlossen. Ich vermute sie schläft und lasse sie in Ruhe.
Nachdem ich zu Mittag gegessen habe und mich ausgeruht habe, werde ich aber unruhig. Ich muss noch arbeiten. Als ich sie Fluchen höre nutze ich die Gelegenheit. Ich klopfe an und frage ob ich ins Büro kann um zu arbeiten.
Sie stotterte etwas herum und meinte sie sei gleich so weit.
Also warte ich erst mal ab. Ich stelle mir vor wie sie nackt im Zimmer steht und sich eincremt oder in einen Tanga steigt, der in ihrem geilen Po fast verschwindet. So schwelge ich einige Zeit in Gedanken.
Trotzdem komme ich irgendwann an den Punkt wo ich die Geduld verliere. Ich frage laut nach ob es noch lange dauert.
„Ja, äh“ sie klingt komisch. Ist sie genervt? Ne, das klingt eher resigniert. „Kannst Du mir helfen?“
Klar kann ich helfen. Ich gehe ins Büro. Sie liegt im Bett. Irgendwie sieht sie verrenkt aus.
Wie kann ich helfen?
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Patentochter meiner Frau
und sexy
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