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Chapter 35
by
PPixie
Wird der zweite Tanz für Marianne sein?
Nein, kein Tanz, aber dafür…
Der Gastgeber reicht seiner Partnerin die Hände, lässt sie aufstehen, und beide geben sich einen innigen spermagetränkten Kuss. „Jetzt will ich euch Martin und Marianne vorstellen“, ergreift er wieder das Wort, „Martin ist erst seit zwei Monaten mein Kollege, und er ist ein guter Kollege, denn er hat eine wahrhaft bezaubernde Frau, die er nicht versteckt. Komm her, Marianne, zeig du uns auch, wie du küssen kannst.“ Etwas unsicher stellt die Gerufene sich an seine Seite, und er küsst sie ebenso leidenschaftlich wie zuvor Birgit. Dann dirigiert er sie in ihre Richtung und Birgit zieht sie sogleich an sich, um das zärtliche Spiel mit ihr an Stelle von Günther fortzusetzen. Der Geschmack ihres Kusses ist der 19-Jährigen sehr vertraut.
Derweil spricht Günther weiter: „Marianne ist nur halb so alt wie unsere Birgit. Verständlicherweise fehlt es ihr noch an Erfahrung, aber dafür sind wir ja da! Ihre Leidenschaft, ihr Feuer der weiblichen Lust, ist jedenfalls vielversprechend, das konnten einige von uns schon Anfang der Woche erleben, wie ich selbst auch. Komm zu mir, Marianne…“ Er hält kurz inne, bis sie neben ihm steht, tritt rasch hinter sie, und mit den Worten: „Zeig uns deine ganze Schönheit“, streift er unvermittelt die schmalen Träger ihres Kleides über ihre Schultern, und das weit geschnittene Kleid fällt zu Boden.
Vor wenigen Tagen wäre Marianne an der Stelle zur Salzsäule erstarrt, aber inzwischen reagiert sie schon ganz gefasst darauf und lächelt. Unter dem Beifall aller Gäste verkündet Günther: „Feuer frei!“
„Feuer frei!“, ist ein Codewort. Es ist das Signal für die anwesenden Männer, auf das sie bei jeder der Partys in Günthers und Birgits Garten warten. Sie packen die junge Hübsche und bringen sie zu dem aufgestellten Pavillon aus Leinwand, der an drei Seiten geschlossen ist und somit Schutz vor neugierigen Blicken über den Gartenzaun bietet. Zweiundzwanzig Männer, von denen Martin der Jüngste ist, stehen bereit, sich in den Ficklöchern Mariannes auszutoben, soweit sie sich nicht erst mit Birgit beschäftigen wollen, die natürlich auch nicht unbeachtet bleibt. Und wer meint, zu lange warten zu müssen, trinkt erst einmal etwas und hebt sich den lustvollen Spaß für später auf, der Abend ist ja noch lang.
Zu Mariannes Leidwesen dauert es nicht sehr lange, bis die wunden Stellen in ihrer Fotze sich wieder schmerzhaft bemerkbar machen, trotz guter Schmierung durch das viele Sperma. Ihr Bemühen, die Männer auf ihre beiden anderen Eingänge umzuleiten, sind nur zum kleinen Teil erfolgreich, denn noch übersteigt die Nachfrage das Angebot an Fickgelegenheiten deutlich, so dass der Platz zwischen ihren Beinen nie unbesetzt bleibt. Die liebenswerte Leidenschaft, die sie den Männern gern entgegenbringen würde, kann sie beim besten Willen jetzt nicht mehr zeigen. So liegt sie bald nur noch apathisch auf dem gepolsterten Gartenmöbel und lässt sich regungslos von einem nach dem anderen durchficken.
Die erfahrenere Birgit bemerkt, dass mit ihrer Geschlechtsgenossin etwas nicht stimmt. Sie erhebt sich und sagt, dass die Jüngere eine Pause brauche. Dann beugt sie sich zu dieser herunter und flüstert ihr ins Ohr: „Wir machen jetzt die 69. Solange können die Männer nicht ran und haben Pause.“ Marianne ist ihr echt froh darüber und bedankt sich, indem sie mit all ihrer Zärtlichkeit ihre Lippen an die Fotze der Älteren presst und die Zunge durch deren sich entspannende Spalte gleiten lässt, aus der unaufhörlich der Bocksaft der bisherigen Ficker Birgits hervorquillt. Die Ältere, die ihre Mutter sein könnte und froh ist, eine junge Seelenverwandte gefunden zu haben, bekommt aus deren Unterleib freilich noch reichlicher Sperma zu ****. Endlich mal wieder, denkt sie sich, denn im Laufe der Jahre ist sie tatsächlich auf eine gewisse Weise süchtig danach geworden. Sie liebt den Männerlaich, nicht wirklich des Geschmackes wegen, aber für sie ist er die Verkörperung der sexuellen Freiheit. Auch wenn sie es unbändig liebt, gefickt zu werden und Schwänze zu blasen, gönnt sie es jedem jüngeren Mädchen, darin noch erfolgreicher zu sein als sie selbst, denn es ist das Privileg der Jugend, und kein geschlechtsreifes weibliches Wesen sollte das leichtfertig liegenlassen.
Marianne hingegen will sich für die ihr so sehr nottuende Fickpause bedanken und legt ihren ganzen Ehrgeiz darein, es der 38-Jährigen schön zu machen. So spart sie auch deren hintere Pforte nicht aus, aus der ebenfalls, wenngleich nicht so viel, Sperma dringt. Für die beiden Frauen könnte es so noch lange weitergehen, aber Birgit möchte eine gute Gastgeberin sein, weshalb sie nach einer Weile die Jüngere, und auch sich selbst, wieder für die wartenden Schwanzbesitzer freigibt.
Es ist noch nicht wirklich sehr spät, aber es war für die allermeisten ein voller Arbeitstag, und Günther hat es auch mitbekommen, dass Marianne ein kleines Problem hat. So hofft er, dass deren brauchbare Körperteile am nächsten Morgen wieder voll einsatzfähig sind, wenn er den Abend nun beizeiten ausklingen lässt. Zudem ist er ziemlich sicher, dass sich inzwischen alle anwesenden Herren wenigstens einmal in jedem der beiden mannstollen Weibsbilder ausgespritzt haben, und das ist doch das Wichtigste. So findet er nette Worte für die Gäste, dass jeder am nächsten Tag gern wieder mitmachen könne, aber für heute sei es an der Zeit, den Abend langsam ausklingen zu lassen.
Martin und Marianne freilich werden nicht nach Hause fahren müssen. Für sie ist im Gartenhäuschen Platz. Dabei wird Birgit die Nacht zusammen mit Martin verbringen, während Marianne den kräftig gebauten Körper Günthers an ihrer Haut spüren darf. Als Betthupferl praktizieren die beiden ungleichen Paare auch noch einmal das Rein-raus-Spiel, doch danach darf sich Mariannes geschundenes Rammelloch endlich bis zum Morgen erholen. Dann werden die beiden Frauen ihren jeweiligen Nachtgefährten mit einem zärtlichen Blowjob wecken.
Mehr als achtzig verschiedene Männer haben der guten Marianne an diesem Freitag in eine ihrer Andockstationen gespritzt. Das war wirklich ein kräftezehrender Marathon, und sie findet, dass sie darauf, bei allen Widrigkeiten, doch sehr stolz sein kann. So viele Männer liebevoll erleichtert zu haben, gibt der jungen Ehefrau eine tiefe Befriedigung, wie sie es nie für möglich gehalten hätte. In dem Moment durchströmt sie das Gefühl größter Dankbarkeit gegenüber ihrem Mann und Günther und dem Herrn Fellner. Da wünschte sie sich, dass sie schon fünf Jahre eher erweckt worden wäre, hatte sie doch seit jener Zeit immer eine unbestimmte, unzufrieden machende Sehnsucht verspürt, ohne genau zu wissen, wonach. Ist es nicht eine viel schönere Berufung, tagtäglich den unverfälschten, durch nichts unterdrückten Sextrieb der vielen geilen Böcke zu genießen, als in einem sachlich-nüchternen Büro die dröge Arbeit einer kaufmännischen Assistentin zu verrichten? Marianne ahnt, dass sie auf dem besten Wege ist, die richtige Antwort herauszufinden.
Was gibt es noch von dem Party-Wochenende zu berichten?
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Die Pokerparty
Hübsche junge Ehefrau wird zum Sex-Spielzeug für die perversen Arbeitskollegen ihres Ehemannes.
Hübsche junge Ehefrau wird zum Sex-Spielzeug für die perversen Arbeitskollegen ihres Ehemannes.
Updated on Feb 20, 2026
by PPixie
Created on Jul 29, 2003
by MACC
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