Wird es eine angenehme Nacht für sie ?
Nein, es wird hart für sie
Plötzlich waren da Hände. Hände die mich berührten, mich festhielten, mich daran hinderten, aus dem Bett zu springen. Hände, die mich auf den Rücken drehten, die meine Brüste drückten, die mir zwischen die Beine fassten.
Sie waren noch da, die Männer sind nicht gegangen, sie haben in meinen Zimmer auf mich gewartet!
Ich spürte zwei Körper, nackte Männerkörper, die sich an mich drängten, Zungen, die sich in meinen Mund schoben, abwechselnd Zungenküsse einforderten, Münder, die meinen Hals küssten, daran saugten.
Ich hörte Stimmen, ihre Beschreibungen was sie alles mit mir anstellen werden, wie sie mich die ganze Nacht vögeln würden. Ich hörte ihre Drohungen, dass sie mir sehr wehtun würden, wenn ich nicht aktiv mitmachen würde. Ich würden mich so oder so ordentlich durchvögeln, aber ich hätte die Wahl, es angenehmer für mich zu machen, wenn ich mich aktiv beteiligen würde.
Ich wusste, es würde eine schreckliche Nacht werden, die ich irgendwie gut überstehen wollte, erwiderte als Zeichen meiner Zustimmung dir fordernden Zungenküsse, von denen sie nicht genug kriegen konnten.
Einige Zeit machten wir rum, überall spürte ich ihre Lippen, Hände und Finger, die meine Brüste kneteten, die meinen Körper erforschten, Finger, die in meine Fotze und meinen Hintern eindrangen, mich erforschten, während ich in beiden meiner Hände einen großen Schwanz hielt und massierte.
Schließlich forderten sie mich auf, ihre Schwänze in den Mund zu nehmen und sie abwechselnd zu blasen. Immer wieder wurde mein Kopf auf einen Schwanz gedrückt um ihn ganz tief in mich zu schieben, wenn ich sie nicht tief genug aufnahm. Ich versuchte möglichst offensiv zu sein, um die beiden möglichst schnell zum abspritzen zu bekommen, doch sie zogen sich immer rechtzeitig aus mir zurück und wechselten sich ab.
Dann übernahmen in beiden das Kommando, ficken war angesagt. Am Rücken liegend wurden meine Beine weit gespreizt und ein steifer Schwanz bohrte sich tief in meine Fotze, vögelte wild drauflos, während der ander Schwanz seinen Weg in meinen Mund suchte und meine Schreie etwas unterdrückte. mehrmals wechselten die beiden ab, Ich wurde umgedreht, mein Hintern hochgehoben und nun Doggystyle gefickt, hart und tief. Mein Kopf wurde an den Haaren zurückgezogen, um den harten Stößen nicht ausweichen zu können, aber auch um besser Zutritt in meine Kehle zu ermöglichen.
Immer schneller und fester wurden die Stöße, immer lauter das Stöhnen hinter mir, dann entlud sich der erste Schwanz tief in mir.
Sofort wurde Platz getauscht und während ich den spermaverschmierten Schwanz mit meinem Mund sauberlecken sollte, vögelte mich der andere Mann mit aller Kraft, die er aufbringen konnte und entlud sich in kurzer Zeit in mir.
Es war ein Irrtum, zu glauben, es wäre nun vorbei. Ich wurde aufgefordert mir selbst die Finger reinzustecken und mich aufzugeilen. Dann durfte ich wieder Hände und Mund einsetzen um die Schwänze wieder hart zu machen, während sie ihre Finger gleichzeitig in beide meiner Löcher steckten, mich damit brutal fickten. Sie waren darauf aus, mir weh zu tun, mich zum Schreien zu bringen, was ihnen gelang und nur noch mehr anspornte, mich noch härter zu penetrieren.
Ich wurde nun auf den Bauch gedreht, ein Mann fasste mich an den Knöcheln und spreizte meine Beine weit auseinander, während sich der andere auf mich legten. Ich geriet in Panik, als ich eine Schwanz an meiner Rosette spürte, der versuchte, den Widerstand meines Schließmuskels zu überwinden. Ich brüllte in den Polster, es tat so höllisch weh und ich war durch meine festgehaltenen Knöchel völlig ausgeliefert und wehrlos. Stück für Stück drang der Schwanz mit jedem Stoß tiefer in mich, bis er in voller Länge meinen Darm ausfüllte. Dann legte er jede Zurückhaltung ab und vögelte mich gnadenlos in den Arsch, meine Schreie mussten im ganzen Haus zu hören gewesen sein.
Kaum hatte er seinen Samen in meinen Darm gepumpt, wurde er sofort durch seinen Partner ersetzt, der mich auf die gleiche abartige und rücksichtslose Weise durchfickte, bis auch er mich vollspritzte.
Ich musste kotzen, als ich die Schwänze sauberlecken sollte. Dafür erntete ich ein paar kräftige Ohrfeigen wurde, dann aber von der beiden in die Dusche gezerrt. Erst jetz, im Licht erkannte ich die beiden Männer. Es waren meine Stiefbrüder, die mich in den letzten Stunden mehrmals vergewaltigt hatte. Lüstern betrachteten sie mich auf den Weg zur Duschkabine, machten mir „Komplimente“, wie gut ich ficken würde und wie eng meine Löcher wären und sie sich schon auf viele weitere Abende freuen würden.
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