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Chapter 5 by Redboom Redboom

Will Paul dem Kuss widerstehen?

Nein, er küsst seine Schwester weiter.

Pauls Verstand schrie, dass dies falsch war, dass er aufhören sollte, aber seine Hände fanden ihren Weg an Emmas Busen, und er erwiderte ihren Kuss. Die Welt um ihn herum verschwamm, und in diesem Moment existierten nur noch sie beide.

Als sie sich schließlich voneinander lösten, blickte Emma ihn mit einem lüsternen Lächeln an und legte sich, mit gespreizten Beinen, auf ihr Bett.

Ihre Muschi war rosa und feucht, ihre Lippen öffneten sich wunderschön und glänzten hell vor Erregung. Sogar ihre Klitoris, die sich normalerweise tief in ihrer Vorhaut verbarg, lugte hervor und bettelte um Aufmerksamkeit. Irgendwie sah Emmas Muschi sowohl unschuldig als auch frech aus, eine seltsame Mischung, die Pauls Schwanz vor Erregung pochen ließ.

„Gefällt es dir?“ neckte sie ihn, als sie bemerkt hatte, wohin seine Augen sich hefteten. „Ich habe mich gerade rasiert“ sagte sie ohne Scham und rieb mit zwei Fingern über ihre Spalte. Sie glänzten von den Säften, die sie produzierte. „Ich weiß, dass du sie schön glatt magst.“

Paul öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus und legt sich ungeduldig auf sie. Sie kniff die Augen zusammen, als er versuchte in sie einzudringen. Zunächst hatte Paul das Gefühl, er würde überhaupt nicht in sie passen und er fühlte wie seine Ungeduld ihn antrieb. Emma hob ihre Hand und er unterbrach die Bewegung. Offensichtlich machte er etwas falsch.

„Was ist los?“ fragte sie ungeduldig, während Paul versuchte in sie einzudringen.

„Es ist nur, ich kann nicht glauben, dass ich das wirklich tue.“ erwiderte er.

„Was tun?“

„Meine kleine Schwester ficken!“

„Was ist daran so besonders?“ fragte sie „Ich war wie alt, vierzehn, als du mir zum ersten Mal Sex beigebracht hast? Das ist nichts Ungewöhnliches.“

Millimeter für Millimeter wie ihm schien drang er vorwärts und spürte plötzlich, wie ein sensationelles Gefühl ihn überkam.

„Gott, Emma! Du bist nass und heiß und eng da unten. Es macht mich wahnsinnig!" Sein Rhythmus verschnellerte sich mit jedem Stoß.

Ihre Augen waren nun nicht mehr zugekniffen, ihr Gesicht war komplett entspannt, das Tempo ihres Atems erhöhte sich. „Ja, mein großer Bruder, gib es mir jetzt! Fick mich so richtig durch!“

Was sie sagte, ließ seinen Puls abermals hochschnellen. Er packte sie an ihren Beinen und stützte sich an ihnen ab, während er unter heftigem Stöhnen ihren Unterleib beackerte.

Paul pumpte was er konnte und der berstende Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten. Es war für den noch unerfahrenen Paul unmöglich, lange auf diesen Gefühlswellen zu reiten. Emma war seine Erste. Und als er unter einem langgezogenen Schrei seine Beckenmuskeln anspannte weil einfach alles zu rasch, zu viel wurde, fühlte er sich verdorben und glücklich. Er spritzte seine Ladung in ihre Vagina und genoss jeden Schub.

Doch dann…

Was passiert dann?

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