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Chapter 2 by Lasse_Lasse Lasse_Lasse

What's next?

Nachtwanderung

Seit Wochen baute sich der Druck auf – Lehrer kündigten die finalen Klausuren an: Bio und Mathe schriftlich, Chemie mündlich, alles zählte fürs Abi. In der Klasse hing die Panik in der Luft, Eltern riefen an („1,0, Stefan, oder Medizin platzt!“), WhatsApp-Gruppe explodierte täglich: Jonas: „Mathe-Formeln? Ich sterb!“ Björn: „Bio-Zellteilung killt mich!“ Stefan, der Streber mit 1,0 im Visier, half allen – Karteikarten, Erklärungen – aber nachts pochte es, die Geilheit mischte sich in den Stress. Gestern noch die Party-Leine, Alex' Video, und jetzt... Lernen. Er dachte: Abi rettet mich? Oder macht's die Geilheit schlimmer?

Stefan sitzt allein in seinem Zimmer, das Buch für Bio aufgeschlagen, die Lampe warf lange Schatten auf die Wände. Die Klausuren rückten näher – Bio und Mathe schriftlich, Chemie mündlich – und die ganze Klasse war nervös, WhatsApp-Gruppe voll mit Panik-Nachrichten von Jonas und Björn: „Verdammt, Mathe-Formeln killen mich!“ oder „Bio-Zellteilung? Ich sterb!“ Stefan war der Gute-Schüler, 1,0 im Visier, aber der Druck saß. Er versucht zu lernen, Karteikarten sortieren: „Mitose: Prophase, Metaphase...“ Doch seine Hand gleitet immer wieder zur Beule in der Hose, die Leine von gestern noch spürbar. Warum zuckt's? Nur Lernen, kein Alex, kein Video... aber der Gedanke an die Party, an den Schluck, macht mich nass. Abi-Stress seit Wochen, und jetzt tropf ich dabei – du geiles Streber-Schwein. Er steht auf, zieht das Shirt aus, macht 20 Liegestütze – Schweiß perlte, der Boden kühl unter der Brust, sein Schwanz reibt leicht durch die Hose. „Eins... zwei...“ Bei 15 pocht es stärker, er denkt an Toms Prügel in der Garage, an den Geschmack. Nein, konzentrier dich, du Streber-Schlampe. Abi, Medizin... Klausuren in zwei Wochen, Eltern drängen, Klasse panikt – und ich wichs fast beim Lernen. Er legt sich auf den Boden, Atem schwer, und lernt weiter – aber der Tropfen in der Unterhose breitet sich aus, feucht und klebig. Geil, peinlich – warum jetzt? Weil der Druck mich nass macht, wie die Leine. Die Lerneinheit endet mit 50 Liegestütze, er liegt da, pocht, lerne nicht mehr, sondern wichse kurz – aber stoppe. Kante halten, für das Abi. 1,0 oder ****? Beides pocht.

Plötzlich – Hupen vor der Tür, aggressiv, dreimal kurz. Schwarzer Van rollt vor, Motor brummt dreckig. Tom steigt aus, lehnt sich ans Fenster, grinst fies: „Abi-Pause? Dein Sack hängt schon voll, du Streber-Tropfer!“ Marcel folgt, Fernbedienung in der Hand, lacht rau: „Morgen Bio – heute tropf frei, vor den Klausuren. Rein mit dir, nackt unter'm Mantel. Wix-Ding drin, Leine um den Hals. Gibt's fies und geil heute Nacht.“ Tom packt Stefan am Arm, zieht ihn raus: „Mantel aus im Auto, lass den Pochen sehen. Deine Karteikarten können warten – dein Schwanz nicht.“ Stefan keucht, Hose runter im Van, Mantel übergeworfen – kühle Lederbank reibt an der nackten Haut, Eichel pocht sichtbar, Tropfen perlt schon. Tom lacht dreckig: „Schau mal, Marcel – unser 1,0-Held tropft wie 'ne Hure vor'm Abi. Entspannung pur!“ Marcel startet, Reifen quietschen: „Genau. Klausurenstress abficken – im Park.“ Sie rasen los, Stadtpark im Visier, Stefan pocht bei jeder Kurve.

Nachtwanderung – Stadtpark, Mitternacht. Der Park riecht nach frisch gemähtem Gras, feuchter Erde und dem fernen, metallischen Duft der Laternen, die in regelmäßigen Abständen gelb flackern. Es ist kurz nach Mitternacht; die Wege knirschen unter Stefans nackten Füßen, kleine Kiesel bohren sich in die Sohlen wie winzige Nadelstiche. Das Wix-Ding aus Carbon drückt bei jedem Schritt in die Eichel – leicht, aber unnachgiebig, mit einer feinen Riffelung, die sich wie Fingerkuppen anfühlt, die nie aufhören zu reiben. Ein leises Summen auf Stufe 1 – kaum hörbar, aber spürbar, ein ständiges Kribbeln, das seinen Vorsaft-Tropfen größer werden lässt. Tom führt ihn an einer dünnen, schwarzen Lederleine, locker um den Hals – kaum spürbar, aber da, wie ein Versprechen. Marcel geht zwei Schritte hinterher, keine Worte, nur das leise Rascheln seiner Jacke. Drei Silhouetten, drei Atemzüge, drei Herzschläge im Takt des leisen Vibrators.

„Stufe drei“, flüstert Tom. Das Summen steigt – ein heißer Strom durch den Schaft, ein Tropfen Vorsaft glänzt an der Spitze. Die Nachtluft ist kühl, aber Stefans Haut glüht. Jeder Windhauch streicht wie ein Finger über die Eichel. Stefan stolpert leicht, die Leine zieht sanft, erinnert ihn: Du bist geführt. Er flüstert leise: „Tom... bitte... nicht so laut...“ Tom lacht nur rau, drückt die Fernbedienung kurz – ein Puls, der Stefan aufkeuchen lässt.

Sie erreichen die Lichtung. Mondlicht fällt durch die Buchen, streift Stefans nackte Haut wie kaltes Wasser. Tom bleibt stehen, zieht die Leine leicht an. „Knie dich hin.“ Stefan sinkt ins Gras – feucht, kalt, riecht nach Tau. Das Wix-Ding springt auf Stufe fünf; ein scharfes, pulsierendes Ziehen, das seine Hoden zusammenzieht. Seine Knie graben sich in die Erde, der Vorsaft tropft jetzt in einem dünnen Faden ins Gras. Er denkt: Jemand könnte kommen. Und genau das macht ihn härter. Marcel tritt vor. Kein Wort. Nur ein Klicken der Fernbedienung. Das Gerät wird zum Käfig – heiß, rhythmisch, unbarmherzig. Stefan atmet flach, die Luft schmeckt nach Erde und seinem eigenen Schweiß. Die Laternen flackern im Hintergrund wie ferne Blitze.

Plötzlich – grölendes Gelächter. Vier junge Fußballspieler brechen aus dem Schatten der Buchen, Trikots schweißnass, Muskeln glänzend unter dem Mond, Haar feucht vom Niesel, Augen glasig vom ****. Ein breiter Stürmer, dunkelhaarig, schiebt die Kapuze zurück – grinsend. Ein schlanker Mittelfeldspieler mit Dreitagebart, Jacke offen, Brustkorb breit. Der dritte, rothaarig, trägt das Siegerband um den Hals, Hand in der Hosentasche. Der vierte – blonder Keeper, Lippen geschwollen vom Bier, Blick wild.

„Schaut mal, was wir gefunden haben“, sagt der Stürmer und deutet mit dem Kinn auf Stefan, seine Stimme laut, spöttisch. Die vier bleiben stehen, bilden einen lockeren Halbkreis. Der Keeper, blonder Junge mit roten Flecken an den Wangen, lacht heiser: „Ey, was macht ihr hier? Was soll der Scheiß – nackt, Leine, Ding am Schwanz?“ Der Mittelfeldspieler, Dreitagebart, schiebt die Kapuze zurück. „Das ist doch krank. Ist das 'n Witz? Oder seid ihr einfach nur pervers?“

Tom tritt einen Schritt vor, die Leine locker in der Hand. „Kein Witz. Er steht drauf.“ Er drückt die Fernbedienung – Stufe 6. Das Toy vibriert hart, Stefan zuckt zusammen, ein leises Wimmern entweicht ihm: „Tom... bitte...“ Die Fußballer starren, lachen lauter.

Der Rothaarige mit dem Siegerband spuckt aus. „Er? Der da? Der geile Ständer da? Der sieht aus, als würde er gleich losheulen.“ Marcel legt die Hand auf Stefans Schulter, drückt leicht. „Fragt ihn. Er redet.“

Die vier starren Stefan an – nicht mehr nur belustigt, sondern neugierig, langsam eingeengt. Der Stürmer trinkt einen Schluck, wischt sich über den Mund. „Was ist los mit dir? Warum läufst du nackt rum, wenn's jeder sehen kann?“ Stefan schluckt, Stimme heiser: „Weil... weil ich muss.“ Seine Wangen glühen, der Tropfen Vorsaft hängt länger, fällt endlich – plopp – ins Gras. Er denkt: Sie sehen es. Alles - Innendrin: Scham sticht, aber Geilheit pulsiert.

Der Keeper grinst, langsam, eklig. „Muss? Oder willst? Oder beides?“ Stefan wird hart – die Eichel pulsiert, der Tropfen wächst. „Beides.“ Tom flüstert: „Sag's lauter, Stefan. Für die Jungs.“ Stefan stottert: „B-Beides...“ Der Dreitagebart lacht leise. „Scheiße, echt. Der geile Typ da... der kommt einfach so, wenn wir gucken?“ Marcel nickt. „Genauso“, sagt Marcel und tippt Stefan mit dem Finger gegen die Brust. „Er kommt, wenn wir gucken. Zeigt's ihnen, Tom.“

Tom nickt, dreht die Fernbedienung – ein leises, aber tiefes Summen setzt ein. Stefan zuckt, der erste Tropfen Vorsaft perlt. Sein Gesicht wird rot, er senkt den Blick – die vier grinsen, machen sich lustig, drehen sich halb weg, halb hin, als wäre er ein Clown. „Schaut mal, der geile Fußboden – gleich spritzt er wie ein Springbrunnen.“ Der Stürmer holt sein Handy raus: „Ey, das film ich. Für die Mannschaftsgruppe.“ Die anderen johlen, zoomen näher – auf Stefans pochende Eichel, den tropfenden Faden.

Der Mittelfeldspieler holt sein Handy raus, schaltet die Kamera an. „Ey, das dreh ich ab. Für die Gruppe.“ Die anderen lachen. „Mach mal, Ständer. Zeig, wie du vor Fremden kommst.“

Stefan schluckt, schämt sich – die Kälte in den Beinen, das Vibrieren in der Eichel, die Blicke wie Nadeln. Aber er kann nicht weg. Marcel flüstert: „Knie dich tiefer. Zeig ihnen die Spitze. Gut so.“ Stefan gehorcht, spreizt die Knie weiter, das Toy summt unerbittlich. Er flüstert: „Bitte... nicht filmen...“ Aber seine Hüften zucken vorwärts, verraten ihn.

Der Stürmer lacht laut. „Schaut euch den an – der Clown vom Park. Gleich kommt er, nur weil wir gucken. Wie ein Zirkus.“ Der Keeper klatscht in die Hände. „Los, Springbrunnen!“, ruft der Keeper und klatscht in die Hände. Die vier lachen, machen sich noch mehr über Stefan lustig, drehen sich halb weg, halb hin – wie bei einem drittklassigen Zirkusakt. „Schaut euch den an, der kleine Clown vom Park – der kommt wirklich nur, weil wir gucken. Wie ein billiger Springbrunnen auf'm Weihnachtsmarkt.“

Stefan kniet da, zittert, das Wix-Ding vibriert unerbittlich. Seine Eichel pocht, der Tropfen hängt wie ein Faden, aber er kommt nicht – noch nicht. Er spürt die Scham wie Nadelstiche, hört ihre Stimmen, sieht das Handy – und es macht ihn hart, obwohl er es hasst. „Guck mal, wie rot er wird“, sagt der Mittelfeldspieler und zoomt mit der Kamera näher. „Der schämt sich echt. Oder stehst du drauf, dass wir filmen, Ständer? Willst du später zu Hause wichsen drauf?“ Stefan schüttelt den Kopf, aber sein Penis zuckt stärker – Verrat. Tom dreht auf Maximum: „Komm jetzt, Stefan. Zeig's ihnen.“

Marcel flüstert: „Ruhig atmen. Lass es kommen. Zeig ihnen, wie gut du gehorchst.“ „Na komm schon, lass es raus“, ruft der Rothaarige. „Oder musst du erst noch betteln?“

Stefan atmet flach, die Knie schmerzen im kalten Gras. Er will weg, will aufhören – aber der Körper hört nicht. Die Lichter flackern, das Gelächter wird lauter, und dann, nach Minuten, die wie Stunden wirken – spritzt er. Dicke, heiße Bögen ins Gras, ohne dass ihn jemand angefasst hat. Die Schübe klatschen laut, weiß im Mondlicht, sein Körper bäumt sich, ein leises „Ah... ah...“ entweicht ihm. Die Fußballer johlen, klatschen, filmen den letzten Tropfen. Die vier johlen, klatschen, filmen weiter. „Springbrunnen funktioniert!“

Marcel nickt zufrieden. Tom zieht die Leine leicht an. „Gut gemacht, Clown.“ Tom schaltet aus, das Toy verstummt. Stefan kniet da, atemlos, klebrig, denkt: Sie haben's gesehen. Alles. Und ich... ich hab's gebraucht. Marcel flüstert: „Steh auf. Weitergehen. Die Nacht ist ****.“ Die Fußballer lachen noch, gehen langsam weg, Handys hoch. „Bis bald, Ständer!“ Tom zieht die Leine: „Nach Hause, Tropfer. Morgen letzte Klausur – Bio. Lern deinen Saft kontrollieren, oder 1,0 platzt.“ Marcel fährt sie zurück, Stefan klebrig im Mantel, pocht die ganze Fahrt. Zu Hause: Dusche kalt, Bett – aber Schlaf kommt nicht. Morgen Bio. Mathe gestern. Und das Video... in der Mannschaftsgruppe. Morgen in der Schule? Scheiße, Abi fast durch – aber ich tropf immer noch.

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