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Chapter 3
by
Lasse_Lasse
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Der Bus
Der Bus
Der letzte Bio-Klausurblock endet mit einem kollektiven Seufzer, Stühle scharren über den Linoleumboden wie Krallen auf Haut, Papiere rascheln wie trockene Blätter, die der Wind durch eine dunkle Gasse treibt. Stefan legt den Stift hin, seine Finger zittern leicht – nicht vor Unsicherheit, nein, die 1,0 ist gesetzt, Zellteilung, Mitose, Meiosis, alles korrekt, ein perfektes Muster aus Chromosomen, das sich in seinem Kopf wiederholt wie ein perverser Refrain. Aber unter dem Tisch pocht es, warm und insistent, ein Ventil, das nie ganz schließt, nie ganz abdichtet, und der Saft quillt hervor, klebrig, salzig, mischt sich mit dem Schweißfilm auf seiner Haut. Das Toy summt auf Stufe 1, Marcels Morgenbefehl per Text: „Halt hart während der Klausur, Ständer.“ Der Vorsaft durchnässt die Innenseite seiner Jeans, ein warmer, schmatzender Film, der bei jeder minimalen Bewegung an seiner Eichel reibt, unsichtbar für die anderen, aber Stefan riecht es – salzig, moschusartig, vermischt mit dem beißenden Schweißgeruch der überheizten Aula, wo der Heizkörper glüht wie ein Folterinstrument. Er denkt: Das ist mein Preis für den Erfolg. 1,0 in Bio, 1,0 in Mathe vorgestern, Ableitungen und Integrale, während die Hand im Schoß presste, um den Fluss zu stoppen, um nicht auf dem Stuhl zu kleben wie ein Wrack. Abi fast durch, Chemie mündlich nächste Woche, Medizin in Berlin oder Heidelberg greifbar, der Traum von der weißen Kitteltasche, die seine Armut endlich verschlingt. Aber warum fließt es stärker, je näher der Erfolg rückt? Ist das der Haken – Geilheit als Kompass ohne Norden, der ihn in den Abgrund lenkt?
In der Pause explodieren die Gerüchte wie ein Schwarm hungriger Möwen, die über Aas kreisen. Jonas rempelt ihn an, ein Ellbogenstoß, der wie ein Funke überspringt, heiß und scharf. „Ey, das Park-Video? Die Fußballer haben's in der Gruppe – du spritzt ja wie 'n Springbrunnen!“ Björn, zwei Schritte entfernt, zückt sein Handy, filmt Stefans aufsteigende Röte, lacht dreckig, ein Lachen, das nach Bier und Zigaretten riecht: „Viral, Mann! Alle gucken!“ Rüdiger drängt sich dazwischen, massig wie ein Bär in Leder, seine Jacke knarzt bei jeder Bewegung, als er Stefan an der Schulter packt, Finger graben sich ein wie Klauen, nicht brutal, aber bestimmt. „1,0, Tropfer? Mit deinem Sack voll Saft? Abi-**** gratuliert!“ Stefans Schwanz zuckt, ein dicker Tropfen quillt hervor, warm auf der Haut, rinnt den Schaft hinab wie ein langsamer, quälender Kuss. Sie wissen's. Alle. Das Video, mein Sperma im Gras, die Schreie. Und ich... geil davon? Scham kriecht hoch wie Galle, bitter im Rachen, ein Geschmack, der sich mit dem Salz seines eigenen Safts vermischt, doch darunter ein Hitzeblitz, der durch die Adern jagt, Synästhesie aus Schweiß und Erregung, als würde der Flur nach Leder und Vorsaft riechen, nach Marcels teurem Duft, der noch in der Luft hängt wie ein unsichtbares Seil. Irritation: Warum jetzt, vor allen? Verhandlung: Vielleicht nur Gerede, ignorieren, weiterlernen. Widerstand: Er ballt die Fäuste, vier Sekunden Muskelstarre, ein innerer Schrei – Nein, das bin ich nicht! –, bevor er nickt, kapitulieren muss, weil der Saft schon wieder rinnt, verräterisch.
Schule aus, Stress abgebaut? Nein. Marcels Text vibriert im Handy wie ein Summen in seinem Arsch: „Bus nach Hause. Hose offen. Fünf Haltestellen. Entspannung nach Klausuren.“ Stefan humpelt raus, Rüdiger folgt wie ein Schatten, schubst ihn in den wartenden Bus, der nach Gummi und Abgas stinkt, beschlagene Scheiben wie ein Nebelvorhang, der die Welt draußen verschwimmen lässt. Vorletzte Reihe, Fensterseite. Rüdiger plumpst hinter ihn, Knie bohrt sich in den Rücken, drängend, forschend, spürt die offene Hose, die nackte Haut, atmet heiß in Stefans Nacken. „Abi super? Zeig mal, wie du feierst, Tropfer – lass den Saft laufen.“ Stefan spreizt die Beine leicht, bevor er denken kann – Trigger: Marcels Satz „Wenn jemand was sagt – tust du’s.“ Die Hose klafft, sein Schwanz halb hart, Eichel blank, ein Tropfen hängt wie Tau, glänzt im trüben Buslicht. Er denkt: Zu offen, zu riskant. Irritation: Der Bus ruckt an, Fremde steigen ein, Blicke streifen. Verhandlung: Nur fünf Haltestellen, dann Schluss, dann Zuhause, allein. Widerstand: Er presst die Oberschenkel zusammen, vier Sekunden, ein Zittern, ein verzweifelter Gedanke – Ich könnte aufstehen, rausgehen, das beenden –, bevor sie nachgeben, weil der Duft von Rüdigers Lederjacke ihn umhüllt, schwer und erstickend. Rüdiger grölt leise: „Siehste, der lernt!“ Und streicht ihm übers Haar – Belohnung, die wie Honig durch die Adern fließt, süß und klebrig, eine Berührung, die Fürsorge vortäuscht, aber Kontrolle bedeutet.
Der Bus setzt sich in Bewegung. Scheiben beschlagen von Atem, Regen und unterdrückter Geilheit, Wassertropfen rinnen herab wie Tränen auf erhitzter Haut. Stefan sitzt da, Jacke auf dem Schoß wie ein letzter Fetzen Würde, der jeden Moment verrutschen könnte. Hose offen – nur ein schmaler Spalt, aber genug, dass kühle Luft über seine Eichel streicht, sie kribbeln lässt. Sein Schwanz liegt schon halb hart darin, das Toy summt auf Stufe 1, ein leises, fieses Kribbeln, das den Vorsaft anschwellen lässt wie einen Ballon kurz vor dem Platzen, Noppen reiben bei jedem Rütteln des Busses. Er riecht sich selbst: salzig, warm, vermischt mit Marcels teurem Parfum, das noch in der Kapuze klebt – ein Duft, der ihn sofort an Leine und Befehle erinnert, an Nächte, wo Sperma klatschte und Johlen hallte. Jeder kann’s sehen. Den Spalt. Die Beule. Und ich… ich mach’s trotzdem. Marcel hat gesagt: „Wenn jemand was sagt – tust du’s. Ansonsten: halt ihn hart. Fünf Haltestellen.“ Keine Leine. Keine Strafe. Nur dieser Satz, der sich in sein Hirn gefressen hat wie ein Virus, der pocht und pulsiert. Ich hasse das. Und mein Schwanz zuckt schon, als wollte er betteln, als wäre er der Verräter, der die Scham in Geilheit umwandelt.
Rüdiger drückt das Knie fester, riecht den frischen Saft, lacht dreckig, ein Lachen, das vibriert wie das Toy: „1,0-Feier startet – tropf für mich, Ständer, ich riech dein Abi-Nass schon.“ Stefan atmet tief, der Geruch von Gummimatten mischt sich mit seinem eigenen Moschus, ein Duft, der Erinnerungen weckt. Er denkt: Scheiße, er riecht’s. Mein Saft. Der glänzt wie ein verdammter Leuchtturm. Und ich… ich werd härter. Warum? Kein Wort. Nur das leise Summen.
Erste Haltestelle. Ein Typ steigt ein – Lederjacke, Cap, Kaugummi knallt wie Schüsse, Aftershave scharf wie Poppers – setzt sich gegenüber, mustert Stefan schon beim Einsteigen, ein langer Blick in den Schritt, bevor er Platz nimmt. Handy raus, filmt den Boden, dann hebt er den Blick wieder. Stefan spürt's: der Zoom auf den Spalt, die pochende Eichel, der Saft, der quillt. Geruch von Leder mischt sich mit Stefans Moschus, ein Duft, der Erinnerungen weckt – Glory-Hole, anonyme Münder, Rocco und Thorsten, die saugten und schluckten. Er denkt: Scheiße, er sieht's. Mein Pissloch, den glänzenden Tropfen. Und ich... härter davon? Kein Wort, nur das leise Klicken, ein Geräusch, das wie ein Herzschlag hallt. Rüdiger flüstert: „Lass ihn gucken – dein Abi-Saft glänzt schon.“ Macht: Rüdiger kontrolliert, Stefan gehorcht, aber Rüdigers Blick flackert zur Tür – Angst vor Fahrerkontrolle, ein Riss in der Dominanz.
Zweite Haltestelle. Der Anzug-Typ – Ende 20, schlank, Krawatte locker, Aftershave scharf wie Rasierklinge, mischt sich mit dem Busgestank – steigt ein, wirft schon an der Tür einen prüfenden Blick in die hintere Reihe, setzt sich neben Stefan. Kein Blick zuerst. Dann: „Hey. Ich kenn dich. Hab ein Video von dir gesehen.“ Pause. Stefan schluckt, riecht den Duft, der wie ein Kompass ohne Norden wirbelt, ihn desorientiert. Scheiße, Das Park-Video. Die Fußballer. Mein Sperma im Gras. Und jetzt sitzt er hier, riecht's vielleicht – meinen Schweiß, meinen Saft, der rinnt. Der Typ flüstert, nah, Atem heiß am Ohr: „Zieh ihn raus. Ganz. Und lass mich sehen.“ Stefan atmet tief. Die Jacke rutscht. Er denkt: Nein, nicht hier, nicht vor allen – ein letzter klarer Gedanke, ein Kampf, Muskeln spannen sich, vier Sekunden reine Starre, Finger krallen sich in die Jacke, als könnte er sie festhalten wie Würde. Aber der Trigger hämmert: ‚Tust du’s.‘ Sein Schwanz springt raus – hart, rot, Eichel blank. Ein dicker Tropfen Vorsaft hängt, zieht einen Faden, rinnt auf den Oberschenkel, warm, klebrig. Er denkt: Er sieht alles. Den Schleim. Den Puls. Der Bus wackelt – jeder Stoß reibt das Toy tiefer, Noppen beißen in die Haut, ein Biss, der Lust und **** verschmilzt. Ich bin nass. Wie eine... Der Anzug-Typ grinst. „Gut so. Wichs ihn. Langsam.“ Stefan tut's – Hand um die Spitze, zieht – einmal, zweimal, zögernd, innerlich ringend: Hör auf, morgen Chemie, das bin nicht ich – aber die Noppen reiben mit, schleimig von seinem Saft, Geräusch wie schmatzendes Leder, feucht und rhythmisch. Er denkt: Er sieht's. Der Fahrer im Spiegel vielleicht. Und ich wichs. Für ihn. Weil Marcels Worte hämmern: ‚Tust du’s.‘ Ich hasse mich. Und komm fast. Stakkato: Bus rattert. Cap-Typ filmt. „Schneller“, sagt der Anzug. „Und schau mich an.“ Stefan tut's, Hand feucht, Atem flach, ein letzter Widerstand – Augen abwenden, vier Sekunden –, bevor er gehorcht. Er denkt: Der Cap-Typ zoomt nah – auf die Pfütze in meiner Hand. Ich bin ein Tier. Ein Wichstier im Bus. Rüdigers Knie bohrt tiefer, atmet heiß in Stefans Nacken: „Feier weiter, 1,0-Schwein – wichs für die Kamera.“ Macht: Anzug dominiert, Stefan verhandelt innerlich, Widerstand bricht – aber Rüdiger checkt die Uhr alle 180 Sekunden, flackert Neid in seinen Augen: Warum rinnt es bei Stefan so bereitwillig, während er selbst kontrollieren muss?
Dritte Haltestelle. Keiner steigt ein. Der Anzug lehnt sich zurück: „Jetzt komm. Aber in die Hand. Und schluck.“ Pause, Blick bohrt wie ein Finger in eine Wunde. Stefan beißt die Zähne zusammen. Ein letzter Zug – und er kommt. Dicke, heiße Ladung in seine eigene Hand. Schübe klatschen laut, warm, klebrig, laufen über die Finger, salzig-bitter wie Scham, die sich in Erregung auflöst – ein Geschmack, der sich schon ankündigt, schwer und animalisch, der Geschmack seiner eigenen Erniedrigung. Er denkt: So viel. Und er starrt. Der Cap-Typ zoomt nah – auf die Pfütze. Ich bin ein Tier. Ein Wichstier im Bus. Er hebt sie an den Mund – salzig, bitter, warm, ein dicker, zäher Klumpen, der auf der Zunge zerfließt, nach Chlor und Schweiß schmeckt, nach dem salzigen Film seiner Haut, nach dem Busgestank, der sich eingebrannt hat, wie abgestandener Energy-Drink mit Salz, eklig und doch vertraut. Er schluckt, würgt leicht, fast spuckt er aus – ein Brechreiz steigt hoch, Galle mischt sich mit dem weißen Saft –, aber dann doch runter, er zwingt es hinunter, denkt: Das bin ich jetzt. Das bin ich jetzt. Zunge leckt die Finger sauber, ein Faden Sperma zieht sich von Lippe zu Hand, glitschig, zäh – er schmeckt sich selbst, wieder und wieder, leckt jeden Tropfen, als wäre es Strafe und Belohnung zugleich, der Geschmack seiner eigenen Sauerei, salzig-süßlich, mit einem Hauch von Metall, der ihn an Blut erinnert, an Grenzen, die überschritten sind. Würgen steigt auf, aber alles runter, er schluckt den letzten Rest, spürt, wie er warm im Magen landet, ein Gewicht, das ihn runterzieht. Er denkt: Ich schmeck mich. Vor Fremden. Der Geschmack meiner eigenen Fontäne, bitter wie Galle, aber geil, weil sie es sehen. Und mein Schwanz zuckt nach. Warum bin ich so? Der Anzug nickt. „Guter Junge.“ Steht auf, geht aus. Rüdiger lacht dreckig, lehnt sich vor, Hand auf Stefans Schulter: „Erster Schuss für dein Abi – schmeckt's, Tropfer? Der bittere Geschmack deiner 1,0-Feier? Jetzt Frust halten bis Ende, lass den Rest glitschig mischen.“ Aber in Rüdigers Griff ein Zögern – Fürsorge? Er deckt Stefan mit seiner Lederjacke zu, als der Wind durch die Tür pfeift: „Nicht dass der Kleine erfriert.“ Macht: Rüdiger wechselt, von Sadist zu Beschützer, ein Riss, der Stefan hoffen lässt – oder täuscht?
Vierte Haltestelle. Keiner steigt ein. Der Cap-Typ filmt noch. Stefan sitzt da, Hose offen, Schwanz schlaff aber nass, Sperma-Reste an den Fingern mischen sich glitschig mit neuem Vorsaft, ein klebriger Brei, der bei jeder Busbewegung schmatzt – und der Geschmack hängt noch nach, bitter-salzig, ein Phantom auf seiner Zunge, das ihn an das Schlucken erinnert, an die Demütigung, die er sich selbst zugefügt hat. Er denkt: Er filmt immer noch. Für wen? Die Schule? Marcel? Und ich... lass es zu. Weil's mich wieder hart macht. Langsam. Der Bus wackelt, Cap-Typ zoomt. Rüdiger greift vor, dreht das Toy höher (Stufe 2, Marcels Fernaktivierung): „Abi-Feier knallt – halt hart, zeig dem Fremden dein 1,0-Tropfen, aber kein Spritzen mehr.“ Stefan pocht, Hand zuckt runter, zieht langsam – Frust, kein Kommen. Er denkt: Wieder. Für Rüdiger. Der mich kennt. Der mich demütigt. Und ich gehorche. Wie eine Puppe – nein, stopp, ich könnte die Hand wegziehen, vier Sekunden Ringkampf –, aber der Trigger siegt. Der Cap-Typ zoomt näher. „Guter Junge“, sagt Rüdiger leise, atmet heiß in Stefans Ohr. „Jetzt wichs. Langsam. Und lass den Fremden sehen, wie du leidest.“ Stefan greift zu. Zieht. Die Noppen reiben – nicht das Ding, nur die Haut. Aber das Toy summt mit, Stufe 2 jetzt. Er denkt: Es vibriert wieder. In mir. Vor ihnen. Und Rüdiger atmet in meinen Nacken, heiß. „Schneller. Und nicht schauen. Nur fühlen. Kein Kommen – Abi-Sklaven tropfen nur.“ Der Bus fährt weiter. Er denkt: Der Cap-Typ zoomt nah – auf den Saft, der quillt, glitschig vom Rest-Sperma, dessen Geschmack noch in meinem Mund klebt. Ich bin ein Tier. Ein Frust-Tier im Bus. Macht: Cap-Typ beobachtet, Rüdiger steuert, Stefan leidet – brüchig, denn Rüdiger wirft Blicke zur Tür, Kontrolle ja, Risiko nein, sein Griff zittert leicht.
Fünfte Haltestelle. Keiner steigt ein. Der Cap-Typ filmt. Rüdiger flüstert: „Jetzt tropf leer. Aber kein Spritzen. Sonst mach ich dich öffentlich.“ Stefan pocht am Limit, Hand fliegt – Tropfen quellen, Fäden ziehen glitschig, aber kein Orgasmus. Er denkt: Qualvoll. Geil qualvoll. Vor Zeugen. Ich bin kaputt. Tropf kaputt. Der Cap-Typ filmt den Frust-Akt nah. Rüdiger lacht leise. Dann spricht er – rau: „Ey. Das ist doch der Ständer aus der Schule. Ich hab das Video. Darf ich dich mal ausleihen?“ Pause. Rüdiger grinst. „Klar. Für fünfzig Euro.“ Der Cap-Typ nickt. „Morgen. U-Bahn. Gleiche Stelle. Bring dein Ding mit. Und komm Freitag zu meiner Geburtstagsparty – als Geschenk.“ Dann steht er auf, filmt noch einmal – Frontal, Eichel, Mund, Augen – und geht raus. Stefan sitzt da, Hose nass von Vorsaft-Mix, Toy summt aus, denkt: Morgen wieder. Öffentlich. Getropft. Gefilmt. Und Freitag... Party? Als Geschenk? Und ich... will's? Hasste's. Brauch's. Der Geschmack seines eigenen Spermas hängt noch nach, bitter und demütigend, ein Echo, das nicht verstummen will. Rüdiger flüstert leise: „Danke, dass du tropfst.“ Ein Hauch von echter Dankbarkeit, der seine Stimme weich macht. Stefan schluckt. Sein Schwanz zuckt – nicht nur vom Wichsen. Von dem Gedanken: Morgen. Wieder. Und er rinnt. Er zieht die Hose hoch. Der Bus fährt weiter. Zu Hause: Frust pocht noch, Abi 1,0, Chemie mündlich nächste Woche. Medizin? Mit tropfendem Sack? Er duscht kalt, versucht zu lernen – Chemie-Formeln, aber der Schwanz bleibt halb hart, und der Geschmack klebt noch auf der Zunge, salzig-bitter, ein Mahnmal seiner Sauerei. Plötzlich vibriert das Handy. Marcel: „Video von Captain Boy ist Gold wert. 50 € schon da. Morgen U-Bahn. Und denk dran – Chemie mündlich: Tropf während der Prüfung und mindestens 1 oder Strafe.“ Stefan starrt auf den Bildschirm. Der Saft in seiner Hose quillt wieder – und er riecht plötzlich Marcels Parfum im Wind, der durchs offene Fenster weht, sein Schwanz zuckt hoch, als hätte jemand Poppers direkt ans Loch gedrückt. Was Stefan noch nicht ahnt: Morgen keine U-Bahn. Der Cap-Typ feiert eine Party – Stefan ist das Highlight.
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Stefan auf Abruf
Fortsetzungsidee: Ständer Stefan - Der gekaufte Exhibitionist
Diese Fortsetzung zeigt Stefan, wie sein Körper und Verhalten systematisch konditioniert werden: Rituale, Zuschauer und gezielte Prüfungsschritte formen seine Verfügbarkeit und zwingen ihn zwischen Anpassung und Widerstand. Ich freue mich über ein Like, wenn dir die Story gefällt.
Updated on Apr 19, 2026
by Lasse_Lasse
Created on Nov 9, 2025
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