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Chapter 21
by
Papas_Liebling
What's next?
Nachts
Natürlich hat Thomas zugesehen. Nachdem wir zu Bett gegangen sind, erzählt er mir, wie aufregend er es findet, wenn Dirk mich vögelt. Besonders geil sei gewesen, dass es nicht in unserer Wohnung geschah, sondern an einem Ort, wo auch andere hätten zusehen können. Ausführlich fantasiert er davon, an welchen möglichen und unmöglichen Orten Dirk mich ficken könnte.
In der Dunkelheit kann ich es nicht sehen, doch die Geräusche, die er von sich gibt, und die Bewegungen unter der Decke sind eindeutig. Er holt sich einen runter. Kommt grunzend.
Habe ich einen Perversen geheiratet?
Thomas' Schnarchen hält mich wach. Ich starre mit weit offenen Augen nach oben, ohne etwas zu sehen. Alles Grübeln hilft nicht, mir will einfach keine Lösung einfallen, wie wir aus dieser verzwickten Situation herauskommen. Hätte ich nur nichts mit Dirk angefangen. Die Schuld an alledem liegt eindeutig bei mir. Wenigstens hat Sina nichts davon mitbekommen.
Sina.
Der Gedanke an meine Tochter lässt mich nicht mehr los. Sie schläft nebenan in ihrem Zimmer. Die Tür schließt sie nie ab. Warum sollte sie? Sie ist ja zu Hause in der geschützten Wohnung ihrer Eltern. Vielleicht hätte ich ihr vorschlagen sollen, ausnahmsweise doch abzuschließen? Nein, das hätte ihr Misstrauen geweckt und zu Fragen geführt, die ich nicht beantworten konnte. Nicht beantworten wollte.
Ich spitze meine Ohren. War da ein Geräusch auf dem Flur? Der Mutterinstinkt sagt mir, dass ich mein Kind schützen muss. Wovor und wem auch immer.
Dirk.
Schleicht er zu ihr? Er liegt auf der Couch. Nur ein paar Schritte sind es von dort bis zum Kinderzimmer.
Mein Herz schlägt wie wild. Ich drehe mich rastlos hin und her.
Ich halte die Ungewissheit nicht mehr aus. Auf nackten Füßen schleiche ich hinaus. Ich muss mich mit eigenen Augen überzeugen, dass alles in Ordnung ist. Dass Dirk schläft und Sina in Ruhe lässt.
Ich drücke die Türklinke zum Wohnzimmer. Millimeter für Millimeter öffne ich die Tür, hoffe, dass sie nicht knarrt. Endlich ist der Spalt breit genug, damit ich hindurchspähen kann. Mondlicht sickert durch die Ritzen des Rollladens.
Tatsächlich liegt Dirk da. Still unter dem Federbett, das ich ihm gebracht habe. Ich atme tief aus, erleichtert.
Dann sehe ich es: Seine Augen sind offen. Mist. Er schaut mich direkt an. Eine Hand hebt sich, winkt. Komm her.
Im ersten Augenblick will ich wegrennen, so tun, als sei ich nicht hier gewesen. Aber was nützt das? Er würde mir folgen und alles nur noch schlimmer machen.
Ich lasse die Schultern hängen, atme tief durch. Dann gehe ich zu ihm.
Dirk grinst dieses fiese Dirk-Grinsen.
„Hallo, Schöne. Hast du Sehnsucht nach mir?“
Wenigstens spricht er nicht laut. Dass er Sina aufweckt, hätte mir jetzt noch gefehlt.
Ich schüttle unwillig den Kopf.
„Ich wollte nur sehen, ob du etwas brauchst. Ist die Decke warm genug?“, lüge ich.
„Mehr als genug. Eigentlich brauche ich sie gar nicht.“
Er schlägt das Deckbett zurück. Darunter ist er nackt. Sein Schwanz…
Mein Blick wird magisch angezogen. Ich kann nicht anders, als hinzusehen. Natürlich ist er hart. Groß. Dick. Adern ziehen sich deutlich sichtbar am massiven Schaft entlang.
Er zieht eine Augenbraue hoch. Du weißt, was du zu tun hast. Ich verstehe die stumme Aufforderung.
Zögerlich gehe ich in die Knie. Ein Rest von Widerstand ist noch da. Aber ich weiß: Wenn ich ihm nicht gebe, was er will, dann wird er es sich woanders holen. Das darf ich nicht zulassen.
Ich befeuchte meine Lippen und beuge mich über ihn. Sofort umfängt mich sein unverkennbarer Geruch, diese Mischung aus Moschus, Körperwärme und Meeresbrise.
Ich küsse seine Eichel. Prall und rund drückt sie gegen meine Lippen. Ich umspiele sie mit meiner Zunge, mache sie nass und rutschig, ehe ich den ganzen Stamm entlanglecke. Dirk brummt. Ein tiefes Vibrieren aus dem Bauch heraus.
„Das ist gut. Aber nicht das, was ich jetzt will.“
Ich schaue ihn fragend an.
„Setz dich auf mich und reite mich.“
Verdammt. Ich hatte gehofft, er ist zufrieden, wenn ich ihm einen blase. Schnell und sauber.
Ergeben hebe ich mein Nachthemd an.
Schamlos greift mir Dirk zwischen die Beine. Sein Mittelfinger schiebt sich in meine Möse. Ich bin nicht bereit dafür und doch kann ich ein Stöhnen nicht unterdrücken. Schon spüre ich, wie ich nass werde, als würde Dirk einen Knopf drücken, der mich bereit für ihn macht.
„Ah, du hast es wohl dringend nötig. Dann will ich dich nicht aufhalten“, spottet er.
Ich setze meine Knie links und rechts von ihm aufs Sofa. Er dirigiert mich so, dass sein aufrechter Mast gegen meinen Eingang drückt. Ich sinke nach unten.
Aaaah!
Wie immer dehnt er mich bis zum Limit. Aber jetzt, wo ich die Kontrolle habe, bestimme ich, wie und wo er mich berührt. Ich hebe mich ein wenig an, lasse mein Becken kreisen, schaukle vor und zurück. Instinktiv steuere ich es so, dass er mich genau dort trifft, wo es am schönsten ist.
Ich vergesse die Zeit, vergesse den Ort. Ich vergesse, wer ich bin.
In meinem Bauch glüht ein Ofen, der mir einheizt. Im Nu bin ich schweißgebadet.
Dirk zieht mir das Nachthemd über den Kopf, greift nach meinen Brüsten, massiert sie. Zwirbelt und zwickt meine Brustwarzen.
Ich zerbreche unter dem Ansturm der Sinneseindrücke. Bäume mich auf. Beiße mir auf die Lippen, um nicht zu schreien.
Fix und fertig sinke ich auf Dirk hinab. Sein Schwanz steckt noch immer tief, hart und pulsierend in mir.
Und in diesem schrecklichen Moment erkenne ich, dass er längst nicht genug hat.
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Sein bester Freund
Es ist ja nur für ein paar Nächte
Mein Mann bringt seinen besten Freund zu uns nach Hause. Natürlich soll er bei uns übernachten, obwohl ich das nicht möchte.
Updated on Jan 20, 2026
by Papas_Liebling
Created on Nov 9, 2025
by Papas_Liebling
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