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Chapter 20
by
Papas_Liebling
What's next?
Waschküche
Ich kann kaum klar denken, so sehr sorge ich mich um Sina. Ich weiß, ich sollte sie davor warnen, was er beabsichtigt. Aber wie könnte ich das tun, ohne zu verraten, was ich getan habe? Ich schäme mich zu sehr, zuzugeben, dass ich mich ihm hingegeben habe. Dass ich kaum noch an etwas anders denken kann als daran, wie sein gewaltiger Schwanz mich in den siebten Himmel katapultiert.
Zumindest kann ich das befleckte Bettzeug entfernen, ehe Sina Fragen stellen kann, was in ihrem Zimmer passiert ist. Als die Wäsche mit den Spuren meiner Untreue in der Maschine steckt, atme ich erleichtert auf.
Ich spüre ihn, ehe ich ihn höre. Dirks Hand gleitet an meinem Bein entlang, zieht den Rocksaum nach oben. Ich atme lautstark aus, als seine Finger an den Innenseiten meiner Oberschenkel hinaufstreichen. Ich weiß, was er will. Und ich kann nichts dagegen tun, dass ich es auch will. Ich lehne mich nach vorn, stütze mich auf der Waschmaschine ab, die unter meinen Handflächen mit zunehmender Drehzahl vibriert.
Die Waschküche liegt im Keller des Mehrparteienhauses, offen für alle Mieter. Jederzeit könnte jemand hereinkommen und uns erwischen. Ich würde im Boden versinken vor Scham. Die Gefahr verstärkt das Kribbeln in meinem Bauch. Ich spüre die Nässe, die meinen Slip durchtränkt, noch ehe seine Finger ihr Ziel erreichen.
„Mach schon, nimm mich endlich“, flehe ich still, „wir müssen schnell fertig sein, bevor uns jemand ertappt.“
Endlich berührt er mich an der einen Stelle, wo meine Nerven längst Amok laufen. Ein Beben durchzuckt meinen Unterleib. Ich beiße mir auf die Unterlippe, um nicht zu schreien.
„Was ist das?“ Seine Stimme klingt streng, voller Tadel. Unwirsch zupft er an der feuchten Baumwolle.
Verwirrt frage ich mich, was er meint.
„Ich sagte, du ziehst immer die Unterwäsche an, die ich dir gebe“, tadelt er weiter.
„Aber du hast mir doch heute gar keine gegeben.“
„Ganz genau. Also hättest du auch keine anziehen dürfen.“
Wie bitte? Ich kann kaum glauben, was er von mir verlangt. Ich werde nicht halbnackt herumlaufen.
Laut sage ich: „Dann zieh‘ du sie mir jetzt wieder aus. Mach schnell. Komm! Ich will dich in mir spüren.“ Hoffentlich bringt ihn dies dazu, mich endlich zu vögeln. Auf andere Art werde ich ihn nicht los. Je schneller es vorbei ist, desto besser. Die Angst, dass uns jemand hier sieht, jagt meinen Puls nach oben.
Ein Geräusch vor der Tür.
Erschrocken zische ich: „Lass mich los. Da ist jemand.“
Dirk lacht nur.
„Ah, gerade rechtzeitig, um zu helfen.“ Seine Stimme trieft vor Sarkasmus.
Warum bin ich nicht überrascht, dass Thomas’ Gesicht hinter dem Türrahmen auftaucht?
„Zieh ihr den Slip aus.“
Thomas beeilt sich zu gehorchen und entblößt mich vor Dirks Augen. Damit nicht genug. Die Forderungen gehen weiter.
„Bring ihn mir nachher. Und da“, Dirk deutet auf die Tasche mit Sinas schmutzigen Klamotten, „suchst du alle Unterwäsche raus, Höschen und BHs, und packst sie dazu.“
Er geht einfach davon aus, dass Thomas tut, was er ihm sagt, und beachtet ihn nicht weiter.
Mich hebt er an und legt mich mit dem Oberkörper auf die laufende Waschmaschine. Ich höre, wie er seinen Reißverschluss öffnet. Doch dies ist in diesem Moment nicht meine größte Sorge. Was will er mit Sinas Sachen?
Ich komme nicht dazu, mir weiter Gedanken darüber zu machen. Dirk drängt meine Beine auseinander, drückt die Spitze seines Kolbens an meine geschwollenen Schamlippen.
„Nicht“, bettele ich. Er schnaubt nur und schiebt sein Becken nach vorne. Langsam. Zentimeter für Zentimeter. Oh, süße Qual. Ich schreie auf. Mein Körper krampft, versucht, den Eindringling aufzuhalten.
„Wow. Du fühlst dich so eng an. Wie eine Jungfrau.“
Ist das ein Kompliment oder eine Drohung?
Er beginnt, sich zu bewegen. Zieht sich zurück, sodass er fast aus mir herausrutscht. Und wieder hinein. Ich stöhne laut. Die Reibung ist so intensiv. Zum Glück bin ich so rutschig, dass es nicht schmerzt.
Er geht in einen langsamen, stetigen Rhythmus über. Er weiß genau, dass ich es schnell hinter mich bringen will, weil ich Angst habe, erwischt zu werden. Und gerade deshalb ist er an Geschwindigkeit nicht interessiert. Er strebt nach Tiefe. Mit jedem Stoß versenkt er sich bis zum Anschlag. Schweiß bedeckt meine Stirn. Mein Körper zittert. Unter mir vibriert die Maschine. Es fühlt sich an, als ob er mit jedem Ansturm noch tiefer eindringt.
Sein Griff um meine Hüfte verändert sich, er hebt mich an, verändert den Winkel. Seine Stöße erreichen plötzlich Stellen, die mich um den Verstand bringen.
„Oh! Oh, Gott. Ja, genau so. Weiter.“
Ich umklammere ihn mit meinen Beinen, ziehe ihn an mich. Härter, noch tiefer.
Licht. Blitze. Die rohen Lampen an der Kellerdecke scheinen zu explodieren.
Ich bäume mich auf. Wenn ich schreie, höre ich es selbst nicht mehr.
Er rammt ein letztes Mal mit aller **** in mich. Presst sein Becken gegen meines. Mein Orgasmus sprengt auch seine Fesseln. Er kann sich nicht mehr ****. Er flutet mich. Meine Scheidenmuskeln ziehen sich zusammen und melken auch den letzten Tropfen aus ihm heraus.
Als ich langsam von meinem Endorphin-Trip herabkomme, fällt mir siedend heiß ein, wie es hierzu gekommen ist. Thomas. Hat er zugeschaut?
What's next?
Sein bester Freund
Es ist ja nur für ein paar Nächte
Mein Mann bringt seinen besten Freund zu uns nach Hause. Natürlich soll er bei uns übernachten, obwohl ich das nicht möchte.
Updated on Jan 20, 2026
by Papas_Liebling
Created on Nov 9, 2025
by Papas_Liebling
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