Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 20 by Papas_Liebling Papas_Liebling

What's next?

Nachspeise im Bett

„Aber mich musst du dir erst verdienen“, hatte ich gesagt.

Alexander lehnte sich zurück und betrachtete meine Brüste wie einen Schatz, den er zwar berühren aber nie besitzen durfte. Um es ihm absichtlich schwerer zu machen, streckte und räkelte ich mich, ließ den Bademantel ganz auf rutschen. Mein ganzer Körper lag nackt vor ihm. Nicht dass der Anblick neu für ihn wäre, aber dennoch wirkte er verführerisch und begehrenswert, weil er ihn sich neu verdienen musste. So wie die Äpfel in Nachbars Garten immer süßer schienen wie diejenigen, die man einfach pflücken konnte.

„Ich soll dich verdienen, ja?“ Seine Stimme klang tief und ein wenig bedrohlich, als habe ich ein Bestie geweckt, die nur darauf lauerte hervorzubrechen. Aber ich ließ mich nicht einschüchtern, sondern drehte die Hitze noch mehr auf.

„Ganz genau.“

Ich ließ offen, was genau ich damit meinte und beachtete ihn gar nicht mehr. Stattdessen angelte ich mir einen kleinen Silberlöffel und ein Schälchen Crème brûlée vom Servierwagen. Das Karamell knackte verheißungsvoll, als ich die Kruste durchbrach. Genießerisch schob ich mir die gelbliche Leckerei zwischen die Lippen. "Mhm!" Dann schleckte die Spitze des Löffels lasziv ab. Seine Augen folgten jeder Bewegung meiner agilen Zunge.

Dann tauchte den Löffel ein zweites Mal in das Dessert, führte ihn zu meiner Brust, ließ einen Klecks der süßen Creme genau auf eine meiner harten Spitzen landen. Ich sah, wie seine Lippen zuckten. Aber noch hielt er sich zurück.

„Na los, Herr CEO. Sieht aus, als hätten Sie Nachtisch vergessen“, neckte ich ihn.

Nun zögerte er keine Sekunde mehr. Er beugte sich über mich. Sein Mund legte sich um meine Brust, warm, hungrig, die Zunge leckte den zuckrige Klecks fort. Ooh! Ich lachte leise, spürte, wie mein Körper vibrierte. Ich wollte mehr.

Er hatte nicht damit gerechnet, dass meine Hand vorschoss und ihn im Nacken packte. Ich hielt ihn fest wie einen jungen Kater. Natürlich hätte er sich losreißen können, sich mir mit seiner überlegenen Kraft einfach entziehen. Aber er tat es nicht.

„Nicht gierig werden", tadelte ich ihn sccherzhaft. "Es gibt noch mehr.“

Ich griff nach einer Erdbeere, biss sie halb ab, hielt den Rest zwischen meinen Lippen. Alexander verstand sofort – sein Mund presste sich auf meinen, er holte sich den roten Rest direkt von mir, unsere Zungen trafen sich süß und klebrig.

Seine Hand war währenddessen zwischen meine Oberschenkel gerutscht, sein Daumen spielte mit der Stelle, die längst feucht und ungeduldig war, von ihm berührt zu werden. Ich stöhnte auf, halb gespielter Protest, halb unbändige Lust.

„Ich glaube, du hast das Spiel verstanden“, keuchte ich zwischen zwei Atemzügen.

„Oh, glaub mir, Cloe“, raunte er, „ich kenne nicht nur das Spiel, ich weiß auch, wie man gewinnt.“

Ich rutschte weiter zur Mitte des Betts, zog ihn mit mir, mein Knie strich über seine Härte, die sich kaum noch unter dem Bademantel versteckte.

„Dann zeig mir mal, wie gut du spielen kannst.“

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)