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Chapter 21 by Papas_Liebling Papas_Liebling

What's next?

Feuerwerk

Ich weiß nicht mehr, wer von uns zuerst die Kontrolle verlor. Vielleicht er. Vielleicht ich. Aber es war unausweichlich. Und mir in dem Moment auch völlig egal.

Sein Körper war angespannt, athletisch. Kein Versteckspiel mehr. Es war unübersehbar, dass er mich haben wollte. Aber ich war diejenige, die ihn mich haben ließ. Ich packte ihn am Arm, zog ihn hinab auf die Laken, stützte mich mit meinen Händen auf seine Schultern und sah auf ihn herab.

„Dein Jobtitel zählt hier nicht, Alexander. Wenn du mich willst, musst du dich schon anstrengen. Entweder wir beide oder keiner.“

Er grinste – und dieses Grinsen wurde breiter, als ich mich über ihn beugte, meine Haare wie ein roter Vorhang um uns fallen ließ und mich langsam über ihn schob. Seine Hände packten meine Hüfte, wollten mich dorthin ziehen, wo er mich haben wollte. Aber ich sperrte mich, bewegte mich keinen Millimeter.

„Cloe, was?", Sein Stöhnen vibrierte direkt in meinen Bauch.

„Sag bitte!“

Seine Augen wurden größer. Dann verstand er.

„Bitte.“

Das reichte mir. Ich setzte mich auf ihn. Ließ mich sinken. Tief. Ganz.

Mein ganzer Körper blühte auf, als er mich ausfüllte. Voll und ganz. Es war brutal, heiß, ohne Filter. Und ich löste alle Bremsen, keine ****, kein Erbarmen. Ich ritt ihn hart, schneller, als ich es je zuvor getan hatte. Ich spürte, wie er kurz davor war zu kommen. Ich hielt abrupt inne. Er keuchte überrascht. Seine Augen suchten meine, um zu verstehen.

Ich beugte mich vor, küsste ihn, biss ihm zärtlich in die Lippe. Dann bäumte ich mich auf und lachte laut.

„Komm schon, CEO. Mehr hältst du nicht aus?“

Seine Hände packten mich fester, warfen mich von ihm herunter und zur Seite. War ich überrascht? Vielleicht. Ließ ich es zu? Ganz bestimmt. Im nächsten Augenblick lag ich schon unter ihm. Nächste Runde.

Jetzt nahm er sich, was er brauchte. Kraftvoll, tief, rhythmisch, während meine Nägel sich in seine Schultern krallten. Jeder Stoß ein Versprechen, jeder Zusammenprall erweckte Flammen in meinen Schoß.

„Cloe, ich …“

„Ja! Mach weiter! Komm! Komm in mir!“ Ich schrie fast, ließ mich von Welle zu Welle tragen, spürte, wie mein Körper vor Spannung zitterte. Zurückzuhalten unmöglich. Er nicht. ich nicht.

Und dann – BÄNG. Ich kam, so heftig, dass ich Sterne sah.

Er folgte mir kurz danach, tief in mir drin. Mit einem animalischen Laut, der mehr zeigte, als alles andere, dass er die Kontrolle verloren hatte. Von dem Augenblick an, als wir uns das allererste Mal getroffen hatten, in seinem Büro im obersten Stockwerk, hatte ich wissen wollen, wie er dann klang. Und jetzt wusste ich es.

Wir blieben liegen, erschöpft, schweißnass, ineinander verkeilt wie zwei Sportwagen nach einem Frontalcrash.

Mein Hals war rau, ich brachte die Worte kaum hörbar heraus: „Das war besser als das Silvesterfeuerwerk am Brandenburger Tor, eine Million Raketen auf einmal.“

Er lachte, ebenfalls heiser, küsste meinen Hals. „Du bist eine fantastische Auszubildende. Voller überraschender Talente. Du wirst es in der Firma noch weit bringen."

„Schon klar“, grinste ich und kniff die Augen zusammen, „aber wie geht es nun mit uns weiter?“

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