What's next?
Nach der Siesta
Seine Eier hatten sich schon an die nachmittägliche Entsamung gewöhnt, sonst wäre nicht zu erklären, dass er im Schlaf einen Ständer entwickelte. So sah das zumindest Vicky, die vor ihm aufwachte und sich über die Abwesenheit der Regelschmerzen freute. Sie hatte Wasser getrunken, um den seltsamen Geschmack aus dem Mund zu bekommen und dabei bemerkt, dass sie ihr Wohlbefinden wohl James Medikation verdankte. Er durfte noch ein wenig träumen, während sie ihn betrachtete, dann stülpte sie ihre Lippen über seine Eichel und weckte ihn auf ihre Art.
Nachdem das Blut in James Kopf zurückgekehrt war, fiel ihm ein, dass er mit Vicky noch über Lola reden wollte.
“Lola hat mich was gefragt”, begann er vorsichtig.
“Ob wir wieder mit ihr in die Kiste wollen?”, fragte Vicky und gab dafür sogar seinen Schwanz frei.
“Nicht direkt, aber woher weißt du das?”
“Langjährige Erfahrung. Das war doch zu erwarten, nachdem wie wir uns kennenlernten.”
Für Vicky war es durchaus nichts neues, dass sich Mitspieler beiderlei Geschlechts eine Fortsetzung wünschten, aber normalerweise war sie alleine der Grund dafür, in diesem Fall war es wohl weniger eindeutig.
“Ich habe sie nicht deswegen hierher bestellt.”
“Sondern?”, fragte sie scheinheilig.
“Weil ich dich nicht alleine zur Baronin schicken will und ich vertraue ihr.”
“Nun gut. Welchen Eindruck hat sie dir vermittelt, als sie gefragt hat?”
“Ich denke, sie wollte nur mal wissen, was wir von ihr erwarten.”
“Und was hast du ihr geantwortet?”
“Dass ich zuerst mit dir darüber sprechen will!”
“Aha, darum das Ganze. Und wieso hast du ihr nicht gleich gesagt, was Sache ist?”
“Weil ich mir darüber noch keine Gedanken gemacht hatte. Und weil es ja nicht ich war, den Lola angemacht hat, fände ich es besser, wir machen uns das gemeinsam aus.”
“Jetzt hattest du Zeit zum Nachdenken, also was wünscht der Herr?”
“Wann hätte ich darüber nachdenken sollen?”
“Na dann mach mal, ich hab hier zu tun”, sagte sie und saugte sich fest.
Im weiteren Verlauf durfte sich James Gedanken machen, bevor Vicky die Wahrheit aus ihm heraus kitzelte und nicht nur das!
Lola wurde von den V&J darüber in Kenntnis gesetzt, dass man auch jenseits des Dienstlichen einen freundschaftlichen Umgang miteinander anstrebt. So weit weg vom Schuss brauche man ein gesundes Umfeld und sie wäre nicht nur als vierte Spielerin bei ihren Kartenabenden sehr willkommen. Mehr als das wurde von ihr aber nicht erwartet und James betonte, dass ihre Nacht nicht der Grund für ihre Einstellung war.
“Wobei wir aber gelegentlichen Abenteuern nicht abgeneigt wären,” ergänzte Vicky mit einem vielsagenden Augenaufschlag, während sie James Hand ergriff.
”Was natürlich unter uns bleiben muss.”
Damit konnte Lola sehr gut leben und sie umarmte zuerst James, welcher näher bei ihr stand. Bei Vicky kam sie nicht ohne einen echten Kuss davon, aber auch dagegen hatte sie nichts einzuwenden. Vicky lege sich bei dem Kuss ordentlich ins Zeug und Lola wurde ganz anders.
In der Zeit bis zum Abendessen wurden die Vorbereitungen für die morgige Abreise getroffen, James organisierte die Pferde, Vicky packte. Es blieb sogar noch Zeit für Vicky, um sich mit Lola abzusprechen. Siglinde erzählte Lola, dass die Rahjalöcher heute Abend wieder für alle offen wären, Lola sagte aber noch nicht zu, da sie es sich noch überlegen wollte.
Man aß mit Sieglinde zu Abend, auf Lolas Vorschlag wurde noch Karten gespielt und eine Stunde später waren sich Vicky und James nicht mehr so sicher, ob es eine gute Idee war, gegen Lola zu spielen.
Da es Sieglinde nicht viel besser erging, verabschiedete sich diese recht bald, Lola gab ihr zu verstehen , dass sie sie heute nicht begleiten wollte.
“Was wünscht sich die Siegerin denn als Belohnung?” Dabei trat sie von hinten an die sitzende Lola heran und begann, ihre Schultern zu massieren.
“Ein bisschen kuscheln wäre nett!”
“Nur kuscheln? Reicht dir das?” fragte Vicky und ließ ihre Hände zärtlich über Lola gleiten. Da beugte sich Vicky zu ihr herab und fragte:
“Wie wär's mit ein bisschen schmusen?”, und küsste sie, sodass Lola gar keine Gelegenheit hatte zu antworten. Vickys Hand arbeitete sich langsam, aber zielstrebig über Lolas Brüste bis unter deren Rock, und sie flüsterte der Rothaarigen etwas ins Ohr, ehe sie fragte:
“Und du bist dir sicher, das reicht dir?”
James saß Lola gegenüber und konnte wegen des Tisches nicht sehen, dass Vicky zu allen Mitteln griff, denn erst als Vicky nachhalf, gab Lola zu, dass sie mehr wollte.
“Soll ich an deiner Knospe saugen, während er dich fickt?”
“Ja, das wäre toll!”, kam diesmal prompt die Antwort.
“Ich will aber nur dich vögeln, mein Schatz”, brach es aus James heraus.
“Sehr löblich mein Schatz. Aber ich falle noch mindestens einen Tag aus und Lola hat es sich gewünscht!”
“Und ich werde gar nicht gefragt?”
“Bist du nicht geil darauf, dieses rote Energiebündel zum Jubeln zu bringen?”
“Nein, ich will nur dich”, meinte er kleinlaut.
Mit wenigen Bewegungen war Vicky neben ihm und griff ihm in den Schritt.
“Das fühlt sich aber schon so an, als würde sich jemand darauf freuen, Lola zu ficken.”
James gab sich geschlagen und sie gingen ins herrschaftliche Schlafzimmer.
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