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Chapter 170 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Nach der Feier bekommt Mariana Besuch vom schwarzen Boss

Abends nach den Feierlichkeiten steht die junge Braut Mariana noch im langen, weißen Hochzeitskleid und Schleier, in ihrem Schlafzimmer vor dem Toilettenspiegel und schickt sich eben an, sich für die Hochzeitsnacht umzuziehen. Da tritt plötzlich der schwarze Boss ein und schließt die Tür hinter sich ab. „Sie kommen gerade recht!“ sagt Mariana arglos. „Würden Sie mir bitte hinten den Reißverschluss aufziehen!“ Der Boss tut es, und das Kleid rutscht zu Boden. Mariana trägt keinen Büstenhalter, ihr Busen ist nackt, sie hat jetzt nur noch ein Spitzenhöschen und weiße Strümpfe an. Dennoch schämt sie sich nicht vor dem Boss. So und noch viel schamloser hat er sie oft genug gesehen. Sie kichert bloß, weil es so komisch aussieht – Brautschleier und fast nackt!

Dann sieht Mariana im Spiegel den gierigen Blick des schwarzen Mannes, und ihr Lachen versiegt. Der Boss schlägt von rückwärts die Arme um sie und fasst sie an den Brüsten. Presst sie. Mariana legt den Kopf zurück auf seine Schulter und sieht ihn betreten an. Er küsst sie. „Du!“ keucht er. „Du bleibst für immer mein, verstehst du?“ Eine seiner Hände fährt an ihr herunter, ins Höschen. Fasst sie an. Hitze strömt in ihren Bauch „Ja doch, ja!“ stöhnt sie. „Aber das – heute ist doch – Hochzeitsnacht ... !“ „Eben“, brummt er und schiebt das Höschen hinunter. Es gleitet auf die Füße. Sie steht wie versteinert. Aber der Stein bröckelt, wird weich und schmilzt in der sengenden Glut wilder Wollust, als der schwarze Pfahl unter den Hinterbacken bohrt, sich festsetzt.

Der Boss hält Mariana an den Brüsten fest, und sie sehen sich im Spiegel. Sie hebt ein Bein und setzt den Fuß auf das Stühlchen daneben. Vom blonden Vlies hinunter aufgeschlitzt die klaffende Furche mit dem schwingenden Speer des Afrikaners darin – sie sehen sich zu, und der Orgasmus brandet Mariana grell ins Hirn, flutet siedend zurück und löst die Lustströme. Dahin sind die guten Vorsätze – ihr erster Ehebruch! Mariana gibt sich dem schwarzen Mann ekstatisch hin. Als es vorbei ist, sinkt sie zitternd aufs Bett. „Du fickst gut. Das nächste Kind kriegst du dann von mir in den Bauch gefickt“, brummt der Boss sehr mit ihr zufrieden. „Jetzt mach dich rasch sauber und zieh dich um, bevor dein Ehemann seine eigene Tochter fertig gebumst hat und wieder zu Dir zurück kommt!“

Mariana sieht den schwarzen Zuhälter mit ihren großen Augen ungläubig an. Der Boss muss lachen. Die beiden Freundinnen Melanie und Ronja werden tatsächlich gerade von ihren Vätern gebumst. Alle anderen Mädchen werden in diesem Augenblick von seinen schwarzen Zuhältern geritten: Mirka bereits zum wiederholten Mal von Madu und ihre Schwester Julia und ihre Cousine Michaela zum allerersten Mal in ihrem Leben von Pakka und Lynel. Der Boss wischt seinen spermatropfenden Schwanz mit Marianas Schleier sauber und zieht sich dann wieder an. Er wird jetzt als Nächstes zu Marianas blonder Schulfreundin Viktoria gehen und nachsehen, wie weit Kojo bereits mit ihr gekommen ist, und ihn fragen, ob er ihm nicht besser beim Einreiten der Kleinen behilflich sein soll …

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