Chapter 13
by
MACC
Wie geht es weiter ?
Nächtlicher Besuch
Mitten in der Nacht wachte ich auf. Ich dachte zunächst, dass es nur ein feuchter Traum wäre, als ich den saugenden Mund spürte, der über meinen steifen Schwanz gestülpt war. Ich wollte protestieren, aber ich brachte keinen Ton über die Lippen. Und ich wollte mich wehren, aber ich konnte ganz einfach kein Glied rühren. Mit klopfendem Herzen spürte ich, wie sich das unbekannte Mädchen breitbeinig über meinen Unterleib schob, ihr kurzes Nachthemdchen anhob und dann langsam in die Hocke ging. Sie tut es tatsächlich, dachte ich und spürte plötzlich eine lange nicht mehr gekannte Erregung in mir aufsteigen. Außer mit Antje hatte ich noch nie etwas mit einem anderen Mädchen gehabt, noch nie in meinem ganzen Leben, doch jetzt spürte ich, wie mich Schauer der Wollust durchrieselten.
Viel länger als nötig verharrte das Mädchen mit gespreizten Beinen in der Hocke über meinem nackten Unterleib. Erst als ich unruhig wurde, bewegte sie sich wieder. Ich stellte mir einen Busch flaumiger Schamhaare vor, zarte, rosige Schamlippen, dazwischen einen kleinen, festen Kitzler, und ich glaubte plötzlich, mein Penis müsse mir vor Erregung zerplatzen. Kerzengerade stand er von meinem Körper ab, nur wenige Millimeter von der entblößten Scham des Mädchens entfernt, und in diesem Moment wünschte ich mir, dass sie es tat. Und sie tat es! Langsam und genussvoll senkte das Mädchen ihren Unterleib herab, griff nach meinem harten Glied, führte es ein, und dann steckte ich bis zum Hodensack in ihr. Überdeutlich spürte ich die warme Feuchtigkeit, die meinen Penis umschlossen hielt.
Das Gefühl war herrlich, einmalig, unbeschreiblich. Wieder und wieder hob und senkte sich das Mädchen, schneller, immer schneller. Wie ein Kolben glitt mein steifes, hartes Glied in ihrer Scheide ein und aus, und vollkommen unbewusst begann ich zu stöhnen. Rasend ging ihr Körper auf und ab, bis sie auf einmal stocksteif verhielt und einen fast tierischen Laut ausstieß. Der Orgasmus ließ ihren jugendlichen Körper erbeben. Jeden Augenblick musste auch ich explodieren. Ich wollte das Mädchen noch warnen, aber es war schon zu spät. Ich explodierte mit einer selten erlebten Heftigkeit. Stoß für Stoß spritzte mein Penis in die Scheide des zappelnden Mädchens, immer und immer wieder, endlos, bis ich meinte, vergehen zu müssen ...
Wie geht es weiter ? Habe ich das Mädchen erkannt ?
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Nach sieben Jahren
Nach sieben Jahren
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