Wie geht es weiter?

Nächste Runde für mich und Katharina

Chapter 87 by Filiusfiliae

Katharina hat also durchaus wohl ein gutes, breit aufgestelltes Sexleben, konstatiere ich und stelle mir vor dem geistigen Auge vor, wie sie sich verführen, ausziehen und zärtlich bumsen lässt. Registriere, dass sich meine Schwellkörper füllen – und Katharina das merkt. „Leg dich mal auf den Rücken, Luke“, sagt sie lasziv. Tue ich natürlich. Mit wenigen geschickten Handgriffen hat Katharina meinen Schwanz knüppelhart gemacht, schwingt sich auf mich und führt meinen Fleischpfahl bei sich ein – und beginnt mich zu reiten. Himmel, wie ihre Möpse dabei pendeln! Meine Hände spielen mit ihren Glocken, lassen sie ordentlich läuten, während Katharina meinen Riemen immer tiefer in ihre Vagina hineinzieht. Und liefert dabei eine schöne Schenkelarbeit ab, so viel kann ich trotz meiner erst geringen Erfahrung schon sagen.

In meinen Säckchen fängt es an zu brodeln. Katharina reitet mich kräftig ab, und das bereitet ihr sichtlich Vergnügen. Und ja, obwohl es ungewohnt ist, bereitet es mir ebenfalls Vergnügen. Katharina spielt mit mir, scheint mich dressieren zu wollen, reizt meinen Schwengel so, dass ich denke, ich komme gleich, wechselt dann aber in den Trab, wenn nicht gar Schritt, verweigert mir so die Erlösung, nur um diesen Anheizen-abkühlen-Mechanismus mit leichten Variationen mehrfach zu wiederholen, womit sie mich echt fertig macht. Wenn es ihr darum gehen sollte, einem jungen Mann zu demonstrieren, dass sie auch ihm gewaltig was zu bieten hat und es beim genussvollen Sex nicht nur um festes Fleisch und straffe glatte Haut geht, ist ihr das vollauf gelungen. Auch wenn ich das nicht bezweifelt hätte.

Schließlich lässt sie Gnade walten – oder verpasst mir den Gnadenstoß, kann man so oder so sehen. Ihre Scheidenmuskeln sind sehr kräftig und trainiert, die Zugkraft, die an meinem Freudenspender wirkt, ist enorm. Und dann spritze ich endlich ab. Beziehungsweise werde leer gepumpt. Ich werde regelrecht von Katharina gemolken. Sie zelebriert es richtig, mit ihrer gierigen Möse meinen Befruchtungssaft komplett abzuzapfen. Erst als sie merkt, dass nichts mehr herauszupressen ist, darf ihre Muschi sich entspannen und meinen komplett ausgequetschten Pimmel freigeben.

„Falls ich dich an deine Grenzen bringen darf, Luke: immer wieder gerne“, flötet Katharina nun. Womit ich die Dauerkarte habe, sie poppen zu dürfen. Und ich bin mir sicher: Ich würde sie einige Male nutzen. Und da steigt uns Essensgeruch in der Nase. „Hmm, Anna ist offenbar schon fleißig fürs Abendessen“, sagt Katharina. „Oder erst“, entgegne ich, denn es ist deutlich später als gedacht, zeigt die Uhr an. Also nichts mehr mit chillen, sondern sauberwischen, anziehen und irgendwann am Abend baden oder duschen, mal sehen, was Wasserdruck und -menge heute hergaben. Zusammen mit Katharina ziehe ich die deutlich befleckte Bettwäsche ab und anschließend sofort neu. „Natürlich weiß Anna, was wir hier gemacht haben, aber ich weiß nicht, wie sie es findet, wenn sie hier Flecken von Muschisoße entdeckt, die nicht von ihr stammen“, erklärt Katharina ungefragt ihren Beweggrund.

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