Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 8
by
saunawelt
What's next?
Mustafa durfte im Haus von Katja's Eltern übernachten
Es war später Nachmittag, als Mustafa seine kleine Süße mit dem Auto Nachhause fuhr, er hielt vorsichtig mit dem Sportwagen in der Garageneinfahrt. Er öffnete Katja die Beifahrertür. „Ich komme mal mit zur Tür, vielleicht kann ich mit deiner Mutter mal vernünftig reden.“!
Katja nickte und antwortete. „Oh das willst du echt für mich tun Mustafa, das finde ich lieb von dir“!
„Natürlich meine Kleine, ich tue alles für dich, ich lieb dich doch“! Dann gehen beide Händchen haltend an die Haustür, Katja schließt die Tür auf und ruft laut. „Hallo Mutti bist du da“?
Die Mutter ruft zurück. „Ja Katja bin in der Küche“!
Katja und Mustafa gehen zu Ihr in die Küche, und als Sabine Müller Mustafa mit ihrer Tochter in der Tür stehend sah, ließ sie vor Schrecken ein Glas fallen.
Katja sagt: „Mutti das ist mein Freund Mustafa Ötzin, er möchte gerne mit dir mal reden bitte“!
Sabine Müller konnte man deutlich ansehen, dass sie entsetzt und sprachlos war. Sie bekam den Mund überhaupt nicht mehr zu. Sabine Müller stand Barfuß in einem dünnen dunkelblauen Sommerkleid in der Küche mit dem Rücken an einer Arbeitsplatte gelehnt.
Mustafa reichte ihr grinsend seine Hand und sagte. „Freue mich die Mutter von Katja kennenzulernen “!
Sabine Müller reichte Mustafa **** ihre Hand, weil sie ihre Tochter nicht verärgern wollte, Katja konnte und sollte ja nicht wissen, was ihr Mustafa angetan hatte.
Als Mustafa ihre Hand hielt, bemerkte die Sabine Mustafa's allgemeinen breiteren Blick, sie hatte das Gefühl, er zog sie mit den Augen aus.
Katja sagte naiv. „Ich denke ihr wollt euch ohne mich unterhalten. Ich gehe mich gerade Duschen“!
„Nein, nein Katja du kannst hier bleiben“! Antwortet ihre Mutter schnell, weil sie nicht alleine mit diesem Syrer sein wollte.
Mustafa sagte: „Gute Idee Süsse, geh duschen, mach dich fein sauber. Dann kann ich mich mit deiner Mutter vernünftig unterhalten“! Er gibt Katja einen zärtlichen Kuss auf den Mund, einen leichten Schlag mit der Hand ihren Hintern.
Katja dreht sich um und sagt beim hinausgehen. „Ich hoffe, ihr kommt klar“!
Mustafa lächelte Katja zu und sagt: „Klar Süße, wir sind doch erwachsene Menschen und sind ganz vernünftig, nicht war Frau Müller“!
Die Mutter von Katja ist immer noch völlig neben sich und nickt nur mit dem Kopf. Katja ist dann zufrieden und verschwindet zum Duschen.
Als Katja die Küchentür hinter sich zugezogen hat, tritt Mustafa dicht vor Sabine, greift ihr mit einer Hand an ihr Kinn brutal drückt er fest zu und sagt leise.
„Schön dich zusehen, hab dich vermisst! Hast du mich auch Sabine vermisst. Zeig mir was du unter deinem Kleid hat Schlampe!"
Sabine schüttelt den Kopf. „Nein, nein das werde ich nicht tun, du bist verrückt“! Mustafa lächelt Sabine und schlägt mit seiner flachen Hand in ihr Gesicht. „Los jetzt, soll ich Katja dein Anal Video schicken?“
Sabine hatte Tränen in den Augen, der Schlag schmerzte genauso wie das, was Mustafa jetzt von ihr verlangte, hier in der Küche, wo jederzeit Katja erscheinen konnte. Sie zitterte am ganzen vor Angst zupft unsicher am Bund ihres Kleides herum, zog es ganz langsam hoch.
Mustafa grinste frech und fies. „Los weiter“!
Zum Vorschein kam ein schwarzer hübscher String. „Oh, da ist wohl doch jemand gar nicht so prüde, wie ich es gedacht hatte“!. Sabine schaute Mustafa verständlicherweise böse an, doch das war ihm recht egal.
„Zieh dein Höschen aus und beeil dich etwas“!
Ohne weiteren Kommentar zieht Sabine ihren String aus. „Dreh dich einmal um und spreiz jetzt ein wenig deine Beine, lehn dich nach vorne über die Arbeitsplatte. Zieh deine beiden Arschbacken ein wenig auseinander und zeig mir deine Löcher!“
**** folgte Sabine auch hier wieder Mustafa Anweisungen, er schob dabei ihren Stoff vom Kleid so hoch, dass er alles sehen konnte.
„Beine weiter auseinander!“, lautete Mustafa nächster Befehl, dem Sabine auch sofort folgte.
„Ich wusste es doch, du bist genau wie deine Tochter ein Fickstück“!
Mustafa trank mit zwei Fingern direkt in ihrer Vagina ein und begann mit leicht fickenden Bewegungen, die Sabine aufstöhnen ließ. Immer fordernder und tiefer steckt sein Finger in ihr drin und sorgt bei Sabine für ganz neue Gefühle.
Einerseits wehrte sie sich offensichtlich immer noch gegen Mustafa, hielt ihn für einen Verbrecher, einen scheiß Ausländer andererseits betrog ihr Körper sie auf ganzer Linie.
Mustafa öffnete seinen Reißverschluss der Hose, zerrte seinen steifen Schwanz zum Vorschein. Sabine machte große Augen und sagt.“ Nein, nein das kannst du hier nicht wirklich wollen, bitte nicht Mustafa..
Denke doch an Katja, was soll sie denken, wenn sie das sieht!“
Mustafa grinste nur und und sagt. „Sie wird sehen das ihre Mutter, eine Nutte ist“!
„Nein, nein bitte nicht“? Keuchte Sabine. Sein hartes Glied drückte gegen ihren Scham, Mustafa nahm seine Hand zu Hilfe, um die Eichel in Sabine einzuführen.
Sabine setzte dem nichts entgegen, ihre Spalte war feucht und so drückte die Echel ihre Schamlippen auseinander.
Die Mutter von Katja öffnete sich ihm sogar, so gut es ging. Vielleicht hoffte sie auch, dass es so schneller vorübergehen würde.
Wie auch immer, mit einem leisen Grunzen drang Mustafa immer weiter in Sabine ein.
Sie spürte, wie sein Glied ihre Spalte öffnete, seinen Weg in sie bahnte, Sabine pfählte. Sie keuchte auf, als Mustafa in einem Zug bis zum Anschlag in ihr steckte und er genoss es die Mutter von Katja zu besitzen.
Sabine steht breitbeinig, mit dem Ellenbogen auf der Arbeitsplatte und Mustafa steckte tief in ihrer Spalte drin.
Mustafa verhielt sich ganz ruhig, bewegte sich nicht in ihrer Spalte, griff mit einer Hand in ihren Haaren zog ihren Kopf nach hinten. Sein Mund dicht an ihrem Ohr und flüsterte ihr zu.“ Du gehörst mir, so wie deine Tochter, hast du mich verstanden“? Weil er dabei fest an ihren Haaren zog und es richtig war, dass Sabine leise auf stöhnte. „Ja, ja ich hab es verstanden, ich gehöre dir“!
Mustafa grinst und sagt: „Gut, ich werde heute Nacht hier bleiben, ich werde bei Katja schlafen, ist das für dich okay“?
Sabine nickt mit dem Kopf und sagt leise. „Ja das ist okay, du kannst hier schlafen“!
Mustafa streichelt über ihre Haare und sagt.“ Und du wirst dich an deinen Arbeitsstellen krank melden. Dann wirst du vor Katja und mir so tun als gehst du zur Arbeit. Dabei gehst du aber in das Schlafzimmer von deinem Mann und dir.
Sabine nickt mit dem Kopf. Ja Mustafa, ich habe das verstanden! Er grinst und bewegt sich jetzt langsam mit deinem Becken vor und zurück, sein Schwanz gleitet dabei in ihre Fotze rein und raus. Sabine stöhnte leise dabei und Mustafa freute sich, dass er die Mutter von Katja schon so hatte, dass sie ihm willig war.
Er genoss es Frauen zu demütigen und so trieb er das Spiel mit Sabine weiter. Mustafa zog seinen harten Schwanz aus Sabines nassen Spalte raus, ging dann 3 Meter von ihr weg, lehnte sich mit dem Rücken an die Küchentür. Damit wollte er verhindern, dass Katja nicht plötzlich zur Tür reinkommen konnte.
Mustafa griff provokant mit seiner Hand an den steifen harten Schwanz, schaute Sabine frech grinsend an und sagte.
"Komm zu mir Schlampe "!
Sabine hört was Mustafa sagt, kommt **** langsam auf nackten Füßen zu Mustafa. Bleibt vor ihm stehen und schaut ihn unterwürfig an. Mustafa grinst ihr frech ins Gesicht und sagt: „Runter auf die Knie“!
Sabine tat was Mustafa ihr sagte und ging vor ihm auf die Knie. Mustafa lächelte die Mutter von Katja von oben herunter und sagt: „Los blas mit einen“!
Sabine greift seinen Schwanz mit einer Hand, blickte zu Mustafa nach oben und begann, seinen Eichel zu lecken, und dann seinen Schwanz immer stärker zu blasen. Schließlich legte Mustafa seine Hand auf ihren Kopf.
Er legt seine Hand auf ihren Kopf, Sabine merkte sie schnell die Absicht von Mustafa, dass sie seinen Schwanz tiefer blasen sollte. Sie bemühte sich, doch sie schaffte es nicht. Auch Mustafa begann nun nachzuhelfen und drückte ihren Kopf immer fester und tiefer auf seinen Schwanz. „Los streng dich an Schlampe“!
Sein Becken blieb dabei ohne Bewegung. Sabine bemühte sich zwar, doch noch immer hatte sie seinen Schwanz nicht ganz aufgenommen. Sie stöhnte dabei immer heftiger.
Mustafa wollte, dass Sabine seinen Schwanz nun ganz tief aufnimmt. Darum drückte er nun immer fester und schließlich war sein Schwanz nun in ihrem Rachen. Sabine würgte und er ließ kurz locker – und schon beim nächsten Stoß war er wieder ganz in ihr.
Wieder würgte sie – doch nun fickte Mustafa Sabine in ihren Hals.
Katja versuchte jetzt die Küchentür von außen zu öffnen, aber Mustafa lehnte ja mit dem Rücken dagegen. „Mutti, Mustafa was ist, warum kann ich nicht rein“? Fragt Katja
Sabine will Mustafas Schwanz aus dem Mund rutschen lassen, aber Mustafa hält sie fest auf seinen Schwanz gedrückt, fickt sie einfach weiter und sagt zu Katja.
„Katja warte kurz, ich mache gerade die Scherben von Glas weg was deine Mutter fallen lassen hat“! Rief Mustafa dem Mädchen zu.
Dann zog er seinen Schwanz aus dem Mund Katjas Mutter, schob ihn wieder zurück in seinen Hosenlatz und halb Ssbine sich von den Knien zu erheben. Sabine brachte ihre Haare und das Kleid in Ordnung und ging zur Arbeitsplatte und tat es so, als wenn sie kochen wollte.
Dann öffnete Mustafa die Küchentür und Katja kam in einer grauen Leggins, einem bauchfreien weißen Top mit nackten Füßen in die Küche, Mustafa sah gleich das Katja keinen BH und Slip trug. Katja fragte in der Runde. „Darf ich fragen, was ihr beide besprechen habt“!
Mustafa trat hinter Katja und sagt. „Ja klar darfst du Süsse fragen. Deine Mutter und ich habe uns richtig gut verstanden oder Sabine“!
Katjas Mutter bekam einen Schrecken, weil Mustafa sie ansprach. Sabine schaut Mustafa und Katja an und antwortet: „Ja Katja dein Freund Mustafa und ich habe uns gut verstanden“! Als Sabine das sagte, greife Mustafa in seinem Schritt und lächelte Sabine an, konnte Katja nicht sehen, weil Mustafa hinter ihr stand.
Sabine lief es Eiskalt den Rücken runter als sie sah was Mustafa da tat bei sich tat und musste sich zusammen reißen sagt dann aber noch.“ Ich hab Mustafa heute erlaubt bei dir zu schlafen Katja wenn du möchtest“!
Katja sprang vor Freude hoch und nahm ihre Mutter in den Arm. „Danke Mami“!
Sabine sagte dann aber noch zu ihrer Tochter. „Das darf aber Papa nicht wissen“!
Katja nickte freudestrahlend mit dem Kopf und sagt: „Ja das ist okay, Mutti, Papa macht sonst sicherlich Stress“!
Mustafa streichelt mit einer Hand den Hintern von Katja und flüstert ihr ins Ohr. „Süsse, du hast keine Unterwäsche an, das freut Mustafa“!
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Loverboy
Loverboy
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments