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Chapter 61 by Baranda

Was passierte als Nächstes?

Moritz war endlich befriedigt

Nach gefühlt Stunden später war Moritz endlich so befriedigt und ausgelaucht, dass sein Penis wich und klein wurde. Von selbst glitt er aus dem mit Spucke und ganz viel Sperma geschmierten Spalt zwischen Emils Brüsten.

In diesem Moment setzte Charlottes Befehle erneut ein. Auf seinem verbitterten Gesicht erstrahlte wieder ein weites Lächeln.

"Gut gemacht, Emilia.", lobte Charlotte, die noch immer per Videochat zuschaute, Emil. "Das hat dir doch bestimmt gefallen? Mal einen echten Schwanz zu ficken und abgespritzt zu werden."

Emil explodierte innerlich, doch konnte dies nicht ausdrücken. Stattdessen lächelte er mit Sperma-überzogenem Gesicht in die Kamera seines Smartphones. "Ja, Herrin. Mal von einem Schwanz gefickt und abgespritzt zu werden, hat sich echt gut angefühlt."

Charlotte grinste schelmisch. "Das ist schön zu hören. Aber nicht, dass du mir untreu wirst. Du bist immer noch mein persönliches Sexspielzeug. Und niemand außer Frauen und Mädchen können es dir besorgen. Oder, Emilia?"

"Ja, Herrin. Nur der Sex mit Frauen kann mich befriedigen." Wieder wollte Emil die Fäuste ballen, benutze Charlotte ihn doch nur um selbst befriedigt zu werden. Er selbst blieb die ganze Zeit sexuell unbefriedigt, außer wenn er mal alleine war und Charlottes Anordnungen ausnahmsweise nicht griffen.

"Gut. Dann zieh dich wieder an und komm rüber. Ich will deine Titten selbst sehen und anfassen." Charlotte legte endlich auf.

Emil zog seinen neuen BH und das neue Top richtig an und passte den Sitz seiner Brüste in diesen so gut an, wie es die zu kleinen Größen erlaubten.

"Gehst du wirklich zu ihr?", fragte Moritz während Emil ins Badezimmer ging und sein Gesicht, sein Brustbein und seine Brüste abwusch.

"Natürlich gehe ich zu ihr.", entgegnete Emil freudig, auch wenn er es hasste. "Wenn meine Herrin mich ruft, dann habe ich zu erscheinen." Emil ging noch einmal zu seinem Freund ins Wohnzimmer. "Danke nochmal für Nichts. Dank dir habe ich nun geile Riesentitten. Und der Tittenfick hat mir auch sehr gefallen." Sein Lächeln unterstrich zwar seine Worte, doch der Ton drückte seine wahren Gefühle aus.

"Sorry. Ich konnte ja nicht ahnen, dass ...", entschuldigte sich Moritz erneut.

"Na dann, bis bald. Hoffentlich erst wieder, wenn ich wieder ein normaler Junge bin."

Was passierte als Nächstes?

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