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Chapter 2
by
Papas_Liebling
What's next?
Morgen
Ich räume den Frühstückstisch ab.
Thomas ist schon auf dem Weg zur Arbeit. Ich war gestern vor ihm schlafen gegangen und hatte nicht mitbekommen, wann er auf seiner Seite in unser Ehebett gekrabbelt war. Es muss jedoch spät gewesen sein, denn er wirkte zerknautscht und war heute früh noch maulfauler als sonst. Ich ließ ihn seinen Kaffee schlürfen und behielt meine Fragen nach dem Verlauf des vergangenen Abends für mich.
Als plötzlich ein Schatten in der Küchentür auftaucht, erschrecke ich so sehr, dass ich beinahe die Tassen fallen lasse.
"Mensch, Dirk, warum schleichst du dich so an? Ich dachte, du bist schon weg", fauche ich. Natürlich war ich über mich wütender, als über ihn. Ich hätte damit rechnen müssen, dass er ausschläft und nicht schon vor uns das Haus verlässt, ohne sich zu verabschieden.
"Entschuldige, kommt nicht wieder vor." Er gähnt herzhaft.
Ich atme tief durch, drehe mich zu ihm. Erst da bemerke ich, wie er aussieht. Die Haare vom Schlaf zerzaust, unrasiert. Und nur mit einer Boxershorts bekleidet. Meine Augen bleiben unwillkürlich daran kleben. Die Ausbeulung im Stoff ist nicht zu übersehen und meine Vorstellungskraft fängt an auszumalen, was er darunter verbirgt. Es ist eindeutig nicht nur seine Körpergröße und Sportlichkeit, in der er Thomas überlegen ist.
Die peinliche Pause dehnt sich. Ich reiße meinen Blick los.
Er lehnt im Türrahmen. Sein breites Grinsen sagt mir eindeutig, dass er genau weiß, was ich denke.
Verdammt, schon wieder erröte ich wie ein Schulmädchen. Was ist nur los mit mir?
Lässig schlendert er auf mich zu. Ich kann nichts tun. Bin gelähmt wie ein Reh, das in die Scheinwerfer starrt.
Bumm! Kollision.
Dirk legt einen Arm um mich. Er drängt sich eng an mich. Ganz eng. Jetzt kann ich auch spüren, was ich mir zuvor nur ausmalte. Und er wächst.
"Ich weiß, was du denkst." Seine Stimme brummt sonor wie ein teurer Sportwagen. "Thomas und ich haben früher nach dem Sport oft genug geduscht. Darum weiß ich, was er dir zu bieten hat. Wenn du nicht heimlich einen Liebhaber hast, dann fragst du dich, wie es ist, von einem richtigen Mann genommen zu werden."
Ich bin Wachs in seinen Händen. Schmelze in den Kuss, den er mir aufdrängt. Seine Zunge erobert mich im Sturm und lässt mich atemlos zurück.
Er dreht mich um. Drückt meinen Oberkörper auf den Esstisch.
Keine Gegenwehr. Ich lasse es zu. Nein, ich wünsche mir, dass er es tut.
Mit einem Ruck sind meine Leggings und mein Slip unterhalb meiner Knie.
Wieder drängt er sich an mich. Diesmal ist kein Stoff zwischen uns. Seine Härte trifft auf mein Samt.
Es gibt kein Zurück mehr. Ich beiße meine Zähne zusammen in der Erwartung des Schmerzes, wenn er unvorbereitet in mich eindringt. Es reibt und brennt immer, wenn Thomas spontan mit mir Sex haben will. Überrascht reiße ich die Augen auf. Dirks Glied gleitet in mich, als gehöre es schon immer dorthin. Ohne Widerstand. Wann bin ich so nass geworden?
Er zieht sich zurück, ohne mich ganz zu verlassen. Schiebt seine Hüfte noch einmal nach vorne, schneller, stärker, bis ich denke, dass er nun ganz in mir versenkt sein muss. Uh, es ist wirklich etwas ganz anderes, als wenn ich mit Thomas zusammen bin. So tief war noch nie ein Mann in mir, noch nie wurde ich so gedehnt. Fast will ich schreien vor Glück. Es fühlt sich fantastisch an.
Ein drittes Mal. Und diesmal meint er es ernst. Mit voller Kraft rammt er in mich. Jetzt erst verstehe ich, wie groß und dick er wirklich ist. Zischend atme ich aus, um mich zu entspannen. Anders halte ich es nicht aus.
Sein Rhythmus ist kraftvoll und stetig und doch nicht vorhersehbar. Immer wieder beschleunigt er kurz oder macht kurze Pausen. Er treibt mich zum Wahnsinn. Ich spüre überdeutlich jede Stelle, die er berührt. Darunter Stellen, von denen ich nicht gewusst habe, wie gut es sich anfühlen kann, dort berührt zu werden.
Ich keuche. Hechle. Verliere jedes Zeitgefühl. Bin nur noch im Jetzt. Will nicht, dass es endet.
Es endet. Ohne Vorwarnung. Leere. Warum?
Er knurrt tief aus der Kehle. Nässe klatscht auf meinen Po, meinen Rücken, meine Oberschenkel.
Vorbei.
Er gibt mir einen Klaps mit der flachen Hand. "Gern geschehen. Wir können das jederzeit wiederholen."
Mit einem Kaffeebecher verlässt er die Küche.
Drecksack!
Ich bleibe auf dem Tisch liegen, bis ich sicher bin, dass meine Knie nicht unter mir nachgeben. Ich brauche dringend eine Dusche.
What's next?
Sein bester Freund
Es ist ja nur für ein paar Nächte
Mein Mann bringt seinen besten Freund zu uns nach Hause. Natürlich soll er bei uns übernachten, obwohl ich das nicht möchte.
Updated on Jan 20, 2026
by Papas_Liebling
Created on Nov 9, 2025
by Papas_Liebling
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