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Chapter 3 by Papas_Liebling Papas_Liebling

What's next?

Dusche

Dampf umhüllt mich. Heißes Wasser prasselt auf meinen Kopf und Rücken. Ich bin von oben bis unten mit duftendem Schaum bedeckt. Und doch fühle ich mich schmutzig. Was habe ich nur getan?

Objektiv gesehen: Nichts. Nun, ich habe einen anderen Mann angeschaut und dabei meine Gedanken wandern lassen. Vielleicht – nur vielleicht – habe ich überlegt, wie es wäre, Sex mit ihm zu haben. Das ist doch nicht verboten. Auch Frauen dürfen an Sex denken, nicht nur Männer.

Ich bin nicht aktiv geworden. Ich habe nichts gesagt. Ich habe ihn nicht ermuntert.

Trotzdem ist es geschehen.

Heißt das, ich habe Thomas betrogen? Sollte er es wissen, muss ich es ihm beichten?

Nein. Es ist besser, er erfährt nichts davon.

Und es darf nie mehr wieder passieren.

Unter dem Rauschen des Wassers höre ich nicht, dass sich die Tür öffnet. Und leise wieder schließt. Die näher kommende Gestalt ist durch den dichten Nebel und den Duschvorhang unsichtbar.

Erst als er neben mir in die Wanne steigt, bemerke ich, dass ich nicht mehr allein bin. Ich schreie.

"Was..."

Ich schlucke Wasser. Huste.

Dirk schiebt mich gegen die hintere Wand. Drückt seinen ganzen Körper gegen mich. Ich spüre seinen harten Ständer, der sich von hinten zwischen meine Schenkel schiebt.

Wie? Schon wieder? Wenn Thomas abgespritzt hat, ist den ganzen Tag nichts mehr mit ihm anzufangen.

Kräftige Arme umfassen mich. Eine Hand packt meine Brust. Umkreist meine Nippel, die sofort fest und empfindlich werden. Mein flehendes "Nein" geht unter in einem anhaltenden Stöhnen.

Seine andere Hand sucht meinen Schoß, findet zielsicher meine Klit. Ein Stromstoß durchzuckt mich. Meine Beine zittern.

Sein Schwanz dringt ein. Nicht vorsichtig. Fordernd, als habe er alles Recht der Welt dazu.

Keuchend schiebe ich mich ihm entgegen. Suche Halt an den Kacheln, damit er mich nicht umwirft. Ich habe erlebt, wozu er imstande ist.

Er beginnt langsam, mehr **** als stoßend. Wieder füllt er mich so sehr aus, wie ich es mir jahrelang nicht hätte vorstellen können. So voll. So erfüllend.

Ohne Unterlass massiert er meine Lustperle und meine hervorstehenden Brustwarzen.

Ich bin ihm ausgeliefert. Alle Nervenenden feuern gleichzeitig ihre Signale in mein Gehirn. Endorphine überfluten mich. Mein Körper ergibt sich der dreifachen Stimulation. Nicht mehr denken – nur noch fühlen!

Als wisse er genau, was ich brauche, findet Dirk die richtigen Stellen, den richtigen Druck, den richtigen Rhythmus. Er jagt mich in den Himmel.

Ich verliere den Halt. Falle ins Dunkel und gleichzeitig Feuerwerk. Sterne explodieren vielfarbig. Unfassbare Ekstase.

Dirk macht einfach weiter.

Ich weiß nicht, wie ich das aushalten soll. Alles in mir ist aus dem Gleichgewicht. Ich heule, ich schreie. Unendlich überreizt. Toleranz null.

Ein zweiter Orgasmus? Ist das möglich?

Ich lasse es geschehen. Ergebe mich der Glut, die mich verschlingt. Vergesse die Welt.

Da ist nur noch Dirk. Sein muskulöser Körper. Sein dicker, geäderter Schwanz, der mich endlos fickt. Härter, schneller. Bis...

Bis er sich ein letztes Mal in mir versenkt. Hart. Tief.

Ich spüre, wie sein Same in mich spritzt. Unglaublich. Viel. Warm. Potent.

Er wirft mich ein drittes Mal über die Klippe. Ich stürze ins Bodenlose.

Als ich zu mir komme, liege ich auf meinem Bett. Eingewickelt in ein Handtuch, die Haare noch feucht.

Mein Handy brummt. Matt greife ich danach, lese Thomas' Nachricht.

"Dirk und ich gehen nach der Arbeit ins Fitnessstudio. Sind gegen 19:30 zu Hause. Koch was Leckeres. [Kuss-Smiley]"

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