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Chapter 20
by
Ozwalt
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Mon Dieu
Unendlich viele Hände huschen über Paulines Körper, berühren alle ihre erogenen Zonen gleichzeitig und wie von Susi orchestriert mit dem Ziel des optimalen Orgasmus. Während Paulines eigene Hände fremde Brüste betatschen, fremde Ärsche kneten und fremde Mösen fingern, zieht es sie immer weiter in Richtung des großen O der nur wenige Sekunden später über sie hereinbricht, dass es sie fast von den Beinen geholt hätte.
Sie weiss, dass sie an diesem exponierten Ort mitten unter fremden Leuten nicht einfach ihren Orgasmus durch Schreie intonieren darf, durch diese Selbstbeherrschung verstärkt sie den innerlichen Druck noch und das lässt sie fast ohnmächtig werden.
Nur den routinierten Händen an ihr und den Leibern, die sich immer noch fest an sie drücken sei Dank, dass sie nicht einfach umfällt. Stattdessen senken sie ihren Körper langsam ab, erst auf die Knie und dann vorsichtig auf den Rücken. Dankbar möchte sie ihnen noch etwas zuhauchen, aber sie sind bereits auf dem Weg zurück, während Pauline immer noch von den innerlichen Wellen durchgeschüttelt wird.
Ihr Hände wandern wieder an ihre eigenen Titten, möchten sie melken. Der Stoff ihres Oberteils ist weit verrutscht, so dass sie ungehindert Zugang zu ihren Möpsen hat. Die andere Hand sucht ihre Mösenlippen und drängt ungehindert dazwischen in ihre Nässe. Langsam wird Pauline klar, dass auch hier keine Bikini-Stoff stört. Beide Hände suchen Ihren Körper nach den fehlenden Teilen ab, finden aber nichts.
Im sich lichtenden Nebel ihres Gehirns begreift sie, dass ihr Bikini kaum so weit verrutscht sein kann. Sie öffnet die Augen, ob sie die winzigen Stoffteile um sich herum auf dem Boden liegen sieht, aber auch da ist nichts. Auch nicht an ihrem Körper. Plötzlich ist sie hellwach. Was ist hier los? Wo ist ihr Bikini?
Hektisch schaut sie sich um. Kein Bikini. Sie steht auf, stellt fest, dass sie splitterfasernackt in einem Freibad steht. Wo ist Susi? Wild blickt sie um sich. Da hinten steht sie mit ihren Freundinnen und schaut lachend zu ihr. In Ihrer Hand hält sie den Bikini und schwenkt ihn jetzt grinsend über ihrem Kopf. Pauline wird klar, dass die Mädchen sie in ihrer Extase einfach alle Schnüre und Knoten gelöst haben und sie so entkleidet haben, ohne das sie es bemerkte.
Mon Dieu, so kann sie hier nicht herumlaufen. Die Mädchen sind bereits zu weit weg. Sie duckt sich zwischen ein paar Büschen und versucht, sich über ihre Optionen klar zu werden.
Die Mädchen scheiden aus, die weiden sich nur an ihrer Nacktheit und werden ihr nicht helfen. Zu Martin an den Platz kommt sie auch nicht. Viel zu weit weg, zwischen fremden Menschen hindurch? Sie könnte versuchen, sich zu den Umkleidekabinen durchzuschlagen und zu hoffen, dass Martin bald nach ihr schaut. Dort steht aber gerade eine feixende Gruppe halbstarker Jugendlicher, die mit ihr leichtes Spiel hätten.
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Pauline, die kleine Französin
Eine französische Austausschülerin verbringt ihre Sommerferien bei uns
Eine französische Austausschülerin verbringt ihre Sommerferien bei uns
Updated on May 16, 2026
by leatherslave
Created on May 29, 2013
by MACC
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