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Chapter 14 by PPixie PPixie

Bekommen Mutter und Tochter noch mehr Sperma oder gehen wir weiter zum Spa Bereich?

Mit dem mütterlichen Segen...

"Puh, das war gut", sagt die Mutter zu mir. "Wissen Sie, ab und zu brauche ich das, von so einem jungen Mann wie Ihnen. Da fühlt man sich gleich selbst viel jünger. Und du", sie wendet sich der Tochter zu, "solltest es auch schätzen und nicht so herumzetern. Wenn ich das Sperma von dem Herrn schon für dich teste, dann kannst du mir bitteschön vertrauen, dass es gut für dich ist." Wieder zu mir gewandt, fährt sie fort: "Also vergessen Sie, was ich vorhin sagte. Ab sofort dürfen Sie Toni hier im Schwimmbad besamen, wann immer sie wollen und wohin Sie wollen. Dafür sind wir doch schließlich alle hier, nicht wahr?"

Sie zwinkert mir zu, und ich kann es kaum glauben, dass diese Mutter mir tatsächlich ihre Tochter zum Ficken freigibt, nachdem sie ihre Fresse für mein Sperma hingehalten hat. Das Publikum dieses Schwimmbades gefällt mir ja immer besser!

"Für Ihre Freunde", ergänzt die Frau, "gilt das selbstverständlich ebenso. Wir sind eigentlich fast jeden Nachmittag hier, wir haben eine Dauerkarte. Haben die Herren eventuell auch gleich mal Lust, auf Tonis Gesicht zu spritzen? " Ich sehe, wie sich bei Fred im Schritt etwas regt, und bei Peter wohl auch, aber er möchte wissen: "Warum unbedingt aufs Gesicht, mag Ihre Tochter denn nicht schlucken?"

"Ich hoffe doch, du magst?", fragt die Mutter mit einem Seitenblick auf die ihre süße Kleine, die heftig nickt und es urplötzlich gar nicht mehr so eilig zu haben scheint, endlich ins Wasser zu kommen. "Es ist nur wegen des Fotowettbewerbs", erklärt die Frau. "Wenn Toni so richtig viel Sperma im Gesicht hat, dann kann sie rasch zum Schwimmbadfotographen gehen und sich für den Wettbewerb 'Schönstes Spermagesicht' ablichten lassen. Jeden Monat werden von den Besuchern drei Gewinnerfotos gewählt, und damit bekommt man eine Dauerkarte fürs nächste Jahr gratis. Sie können sich die Fotos ansehen, da drüben, wo es zu den Umkleiden geht, rechter Hand."

Solche Fotos waren uns noch gar nicht aufgefallen. "Ich mag es ja nicht besonders", setzt die Mutter fort, "wenn Wildfremde meine Tochter vollsauen. Deshalb wäre es umso schöner, wenn Sie das machen würden, Sie sind ja jetzt nicht mehr fremd." Ich finde es bemerkenswert, wie sich die Meinung der Frau über uns zum Guten gewendet hat, nachdem ich ihrem Heißhunger auf Sperma abgeholfen habe.

"Schwimmbadfotograph - heißt das etwa, dass der überall Fotos von den Besuchern macht, ohne zu fragen?", möchte Peter wissen. "Nein, nicht überall", erklärt die Mutter, "Sie haben sich noch nie die ausgehängten Schwimmbadregeln durchgelesen, stimmt's? Das ganze Bad ist unterteilt in Intimbereiche und öffentliche Bereiche. In den kleineren geschützten Bereichen ist Fotographieren verboten, in den öffentlichen dagegen für alle erlaubt. Sehen Sie hier, das kleine Zeichen mit dem Fotoapparat im Kreis? Das heißt: Fotozone. Dort, wo die Kamera durchgestrichen ist, werden keine Bilder gemacht."

Fred und Peter schauen sich gegenseitig an, und ich merke, Fred hält es kaum noch aus, sich auf irgendeine Art mit dem Teenymädchens Erleichterung zu verschaffen, während Peter doch sehr daran liegt, dass sein Sperma genüsslich geschluckt wird. "Wissen Sie was", schlägt Peter vor, "wir machen einen Deal. Wir spritzen Toni heute in den Mund, so dass sie unser leckeres Sperma **** kann. Aber die nächsten Tage kommen wir mit ein paar mehr Freunden wieder und kleistern Ihre Tochter so **** zu, dass sie auf jeden Fall unter den Gewinnern des Monats sein wird. Was meinen Sie?" Es ist nicht zu übersehen, die süße Toni strahlt übers ganze Gesicht.

Ehe die Mutter antwortet, bedeute ich meinen Freunden, dass ich schon vorgehe zu der Fotogalerie, von der die Mutter sprach, und dort auf sie warten werde. Ich bin doch mal sehr gespannt, was man dort zu sehen bekommt.

Was gibt es dort zu sehen?

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