Chapter 37
by
MACC
Wie geht es weiter?
Miriam und Judith werden erneut gefickt
Inzwischen selbst wahnsinnig vor Verlangen sieht Miriam zu, wie der Schwarzafrikaner Achmed sich nackt über ihre beste Freundin schiebt. Sein riesiger Schwanz ist schwarz, wie von der ewigen Sonne gebeizt. Unnatürlich dick und lang schiebt sich das mächtige, steife Ding gegen Judiths flaumig-blonde Fickspalte und zwängt ihre Schamlippen auseinander. Miriam sucht Judiths glitzernde Augen und sieht darin die geile Lust, die aufsteigende Erlösung. Achmed küsst ihre Freundin wild und spielt mit ihren nackten Titten. Dann schwingt er sich über sie und schiebt ihr mit einem Ruck den mächtigen Pimmel in den Bauch. Er beginnt Judith wild und roh zu ficken, mit aller Kraft, mit einer erregenden Gier. Miriam weiß, dass der Schwarzafrikaner ihrer Freundin ein Kind machen wird.
Ungeniert legt sich Miriam neben Judith auf das Bett, dreht sich zu Abdalla um und streckt die Arme nach ihm aus. Als sie Abdallas steifen Prügel sieht, stöhnt sie wollüstig auf. Ihre Beine öffnen sich weit und einladend. „Komm!“ haucht sie. Abdalla starrt auf ihre kleine Fotze, den wulstigen Strich der Spalte, die braunen, feuchten Härchen. Die weißen Titten scheinen geschwollen und viel größer als sonst. Erregt und hastig lässt der Afrikaner sich zwischen Miriams schlanken Schenkeln nieder und schiebt den Unterleib vor. Wie von selbst findet sein Schwanz den Weg in die feuchte Öffnung. Tief und lüstern stößt er zu. Miriam ächzt voller Genuss. Ihre Arme schlingen sich um Abdallas Nacken. Ihr Mund suchte den seinen, saugt sich wild daran fest.
Miriams kleiner, fester Arsch hebt sich an, kreist gierig, unersättlich. „Fick mich! Fick mich!“ keucht sie immer wieder. Ihre abwesenden Augen sehen Abdalla an. Und dann flüstert sie: „Abdalla, ich liebe dich, jaaaa, ich liebe dich …“ Genüsslich aalt der Schwarzafrikaner sich auf diesem weichen, jungen Leib. Mit geilen Händen umklammert er Miriams süßen, runden Tittchen. Dann stützt Abdalla sich ächzend auf beiden Handflächen ab um zuzusehen, wie sein Schwanz die rosigen Schamlippen dehnt, wie er immer wieder tief in dem zuckenden Bauch des stöhnenden, weißen Schulmädchens verschwindet und nassglänzend wieder zum Vorschein kommt.
Deutlich spürt Abdalla, wie Miriams Schamlippen zucken, und er hört die satten, geilen, schmatzenden Geräusche. „Gleich bekommst du meinen afrikanischen Samen“, flüstert Abdalla, am Ende seiner Beherrschung. Miriams Unterleib schnellt hoch und zieht seinen Schweif bis zur Wurzel ein. Seine Schamhaare wischen über ihren herausstehenden Kitzler. „Bitte, mach mir ein Kind, Abdalla“, stöhnt Miriam fast wahnsinnig vor Lust. Und dann beginnt der Schwarzafrikaner sich hemmungslos in ihrem empfängnisbereiten Schoß auszuspritzen. Noch nie in seinem bisherigen Leben hat Abdalla sich so genüsslich, so anhaltend verströmt. Miriam sieht ihn selig an. „Ich liebe dich so sehr, Abdalla …“
Wie geht es weiter ?
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Updated on Mar 12, 2024
by MACC
Created on Apr 23, 2015
by MACC
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