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Chapter 3
by
wiggle98
Ich ließ mich fallen und genoss das Verbotene
Mir fielen die ganzen Geschichten von den missbrauchten Knaben ein, die mein Vater mir immer betont schockiert erzählt hatte.
Anscheinend leise genug kam ich, denn wir konnten uns unbehelligt schnell anziehen und das Bad verlassen. Ich traute mich nicht, ihn währenddessen anzusehen. Schon auf dem Weg nach Hause, war ich schon wieder so durcheinander und konnte nur an das nächste Mal Schwimmen denken, was ja Gott-Sei-Dank schon übermorgen am Donnerstag stattfand.
Ich verbrachte die beiden Nächte mit einem Dildo von Mama, und stellte mir vor, Herr Jansen würde mich zu sich nach Hause mitnehmen und würde mich entjungfern. Ich rasierte mich trotz meines fast noch unbehaarten Körpers nochmal überall und nahm mir vor, das Deo und Parfum meiner Schwester zu nehmen, vielleicht bleibt ja was davon hängen bis nach dem Schwimmen.
Diesmal, als wir uns sahen, gingen wir direkt in eine der Kabinen für Rollstuhlfahrer, in der wir mehr Platz hatten. Er leckte mich gerade wieder so schön als er mich auf einmal mit festem Griff umdrehte und auf die kleine Sitzbank drückte. Ohne das einer von uns was sagte, hielt er mir nun seinen dicken Schwanz vor mein Gesicht. Mit zitternden Händen griff ich zurückhaltend um seinen Schaft. Ich mochte das Gefühl, so einen Schwanz in meinen Händen zu halten und fing an zum ersten Mal mit meiner Zunge ein Mann zu berühren und dann auch noch an seiner Eichel, welche vorsaftgetränkt gelutscht werden wollte. Ich begann ihr Verlangen zu befriedigen und lutschte erstmals einen Schwanz. Schmatzend versuchte ich dabei mit meiner Zunge zu spielen und an seinem Schaft zu den Eiern zu lecken. Er dirigierte mich etwas, aber das leichte Zucken seines ganzen Unterleibes kündigte mir seinen Saft an, der sich kurz danach in meinem Mund ergoss.
Die nächsten beiden Male verliefen ähnlich, bis er mich fragte, ob ich nicht mal mit zu ihm kommen wollen würde. Ich sagte ihm, ich müsste das erst zu Hause klären, dass ich vielleicht bei nem Kumpel pennen würde etc, wegen ner anstehenden Bio-Arbeit. Gesagt, getan , ich hatte für nächsten Dienstag nach dem Schwimmen „frei“, könnte mit zu Herrn Jansen gehen und müsste erst am nächsten Tag nach der Schule nach Hause.
Nach dem Schwimmen passte er mich auf dem Weg in die Umkleide ab, und verschwand kurz mit mir in einer der kleineren Kabinen. Ich spürte wie ausgehungert er war, so voller Vorfreude und zitternd tätschelte er meinen Po den ich ihm entgegenstreckte. Ich stöhnte leise als ich seine Zunge an meiner allerheiligsten Stelle spürte, wie sie warm und nass meine Rosette drückte, leckte – mal spitz in sie eindrang, um dann wieder förmlich drüberzuschlecken. Ich musste mich zusammenreißen, um ihm durch das leise Stöhnen hindurch zu sagen: „Ich kann heute mit zu dir, … mhmhhh … morgen nach der Schule muss ich wieder zu Hause sein, mhmm!“ Er stand auf und küsste nochmal meinen Rücken, während er sagte: „Na dann wollen wir dieses Etablissement mal verlassen!“
Was mache ich hier ?
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Ein Klischee wird Realität
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