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Chapter 4 by wiggle98 wiggle98

Was mache ich hier ?

Ich genieße den Gedanken eine Sissy zu sein.

Auf der Fahrt, kamen wir eigentlich das erste Mal ins Gespräch. Ich sagte ihm, dass ich schon in der Achten wenn er nach’m Wochenende in der Klasse erzählt hatte, dass er heute kaum richtig sitzen kann, nur um nicht aufzufallen mit den anderen mitgelacht hatte. Insgeheim, hatte ich mir schon damals vorgestellt, wie es wäre mit ihm. Er war wie hypnotisiert und sehr wortkarg, aber jeder Faser konnte ich spüren, dass sein Traum dabei war, in Erfüllung zu gehen. Einen Jungen zu benutzen, der nicht wirklich **** werden muss, es sei denn es ist ein spielerisches Zieren, was zum Spiel gehört. Es gibt unzählige Pornos und Fantasien zu diesem Thema, aber eine solche eher platte Geschichte gegen jede Regel real zu erlebenen, machte ihn fast wahnsinnig. Wir parkten vor seinem Haus und er führte mich ins Wohnzimmer: „Ich mach uns was zu **** und Du ziehst Dich erstmal aus und zeigst mir deinen noch unschuldigen, süßen, fast schon mädchenhaft zarten Po!“

Ich wollte so behandelt werden. Ich weiss nicht warum, aber die Art wie er mit mir umging, verbunden mit meinem Kopfkino liessen mir keine andere Wahl als seine kleine Knabenschlampe sein zu wollen.

Als er in der Küche verschwand, schaute ich mich erstmal im Zimmer um, in der Hoffnung, dass mein pochender Puls sich vielleicht etwas beruhigte. Es war gediegen und geschmackvoll eingerichtet, aber mein Kopfkino und der Gedanke, wie verdorben, ich, der kleine, knabenhafte, äusserlich unschuldige Junge doch eigentlich war, raubten mir den Verstand. Ich fing an mir in die Hose zu fassen, mein glattes Poloch zu umkreisen und dabei meinen Rücken so durchzudrücken das ich mich lasziv präsentierte. Ich zog mich komplett aus, bis auf die Snoopy-Panty meiner Schwester, den ich extra für ihn angezogen hatte und begab mich wieder in die Pose, in der ich mich leicht auf dem Sideboard abstützte und meinen Rücken durchdrückend den Po rausstreckte. Ich fuhr mit der linken Hand über meinen Rücken runter zum Po in meine Panty-Hose und begann meine schon etwas weiche Knabenrosette zu umkreisen und leicht zu fingern. Dabei stöhnte ich leise in mädchenhaft hohen Tönen.

Diese unbeschreibliche Geilheit...

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