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Chapter 5
by
wiggle98
Diese unbeschreibliche Geilheit...
Ich wollte es!
Ich bemerkte kaum, dass er das Wohnzimmer mit einem Tablett, worauf sich die angekündigten Drinks befanden schon wieder betreten, und mich, wer weiß wie lange schon bei meinem Treiben beobachtet hatte.
„Sebastian, Du verzauberst mich mit deiner ehrlichen, unschuldigen Geilheit! Ich denke, wir können die Drinks vielleicht noch ein wenig warten lassen.“ Das leise Klirren der Gläser, beim Abstellen des Tabletts verriet seine Erregung. Mit meinem vor Erregung geröteten Gesicht zur Wand, meinen jungfräulichen Po präsentierend, erwartete ich seine Berührung. Das Knarzen der Dielen kündigte die baldige Antwort auf die in mir brennende Frage an, wo und womit er mit zuerst berühren würde.
Mein Schultern begriffen die Wärme seiner kräftigen Hände noch nicht ganz, da waren seine Handflächen schon langsam über den Rücken zu meiner Taille gewandert. Sich meinen Pobacken nähernd, die sich ihm immer noch lasziv und nach Liebkosung sehnend entgegenreckten, wurden diese eben noch so kraftvoll erregten Hände sanfter. Sie folgten in fast schon zurückhaltender Weise den mädchenhaften Rundungen meiner Pobacken. Mein Schwanz wippte steif zwischen meinen Beinen und Vorsaft tropfte von der Eichel auf die schönen Dielen.
Nach einem, sich endlos lang anfühlenden Moment ohne Berührung, spürte ich wie meine festen Pobacken auseinandergezogen wurden und, begleitet von einem wohligen, sich belohnenden Stöhnen versank sein Gesicht zwischen ihnen. Seine weiche feuchte Zunge schleckte schmatzend über mein Poloch, nur um danach wieder spitz und hart in mich einzudringen. Ich gab zum ersten Mal Töne vollkommener Extase von mir und genoss es, mich ihm wie eine kleine Nutte hinzugeben. Wie wild fickte er mein Loch mit seiner Zunge und ließ mich wie ein Mädchen wimmern. Abrupt liess er von mir ab, um mich am Arm zu packen und auf die Knie zu zwingen: „Du machst mich wahnsinnig, Du verdorbener Knabe! Wenn ich das letztes Schuljahr schon gewusst hätte,…“ ließ er die Antwort darauf offen und rieb über seine sich abzeichnende Beule im Schritt. Er bedeutete mir, dass ich mich zu bedienen hätte und ich begann seinen Gürtel aufzumachen und die Hose runterzuziehen. Sein schon halbsteifer Schwanz sprang mir entgegen und wippte vor meinem Gesicht hin und her. Ich wusste schon seit ich ihn letztes Jahr in Musik hatte, dass er oft keine Unterhosen trug, da sich schon damals manchmal sein Schwanz so deutlich abzeichnete.
Zaghaft, berührten meine Fingerspitzen das pulsierende Glied. Ich fühlte mich so verdorben: andere Jungs müssen von alten Männern missbraucht werden und ich mag es irgendwie und mache es freiwillig. Langsam begann ich seine Vorhaut zurückzuziehen. Seine vor Geilheit glänzende Eichel schien mir zu sagen: „Leck mich, lutsch mich!“ Ich stülpte meinen Mund über seine Schwanzspitze, was er durch tiefes Stöhnen quittierte. Meinen Kopf in beide Hände nehmend, sagte er: „Ich bin verrückt nach Deinem Knabenkörper, Sebastian! – Ich hab mir immer gewünscht so einen Jungen wie Dich zu treffen!“ und fickte mit schneller werdenden Stößen meinen Mund. Meine Linke Hand fand mein Poloch und fingerte es während ich schmatzend und gurgelnd seinen dicken Schwanz lutschte.
Wie sollte ich mich an meine neue Welt nur gewöhnen?
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Mein Musiklehrer
Ein Klischee wird Realität
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