Wie geht es weiter?

Mika hat noch lange nicht genug von Chris

Chapter 51 by Filiusfiliae

Sie gönnte ihm gerade eine Trinkpause, wollte dann wieder und mehr, war auch eine Künstlerin mit dem Mund, nahm sein halbsteifes Glied, leckte es genüsslich sauber, brachte es recht schnell wieder auf den ultimativen Härtegrad, sagte anerkennend „Du regenerierst schnell, das ist schön!“ und ließ schon seine Stange erneut in ihrer Vagina verschwinden. Chris hatte den Eindruck, Mika könnte ihn tot ficken. Und schien keine Pause zu machen. Und war auch nicht dran interessiert, dass Chris eine machen wollte. „Komm, mach weiter, lass deine Lanze in mich einfahren!“, feuerte sie ihn mal an, und er tat, was sie erwartete, auch wenn Schwanz und Eier allmählich zu brennen anfingen. Nachdem er das zweite Mal in ihr abgesaftet hatte, massierte sie ausgiebig seine Hoden, sagte fordernd „Ich will mehr von deiner Soße!“, und kurz darauf waren sie beide geschlechtsaktmäßig vereint. Chris registrierte, dass Mika ihn allmählich schwindelig fickte. Jetzt in diesem Moment fühlte er sich sexuell ausgebeutet. Der Gedanke gefiel ihm nicht, so ließ er ihn einfach fallen und nahm sie vor, lieber zu genießen. Was aufgrund der nun doch ungewohnten körperlichen Anstrengung schwer war. Dann war es so weit, dass er das dritte Mal in ihr abspritzte. Und feststellen musste, dass Mika noch immer nicht genug hatte. „Na komm, da geht noch was“, sagte sie sehnsüchtig zu ihm und kümmerte sich anschließend ausgesprochen liebevoll um seine Eier und seinen Penis und brachte ihn tatsächlich dazu, dass er weiterficken konnte und sogar wollte. Es war die totale Inbrunst, wie sie jetzt miteinander Verkehr machten. Chris wünschte sich, Ramon wäre da, mit ihm zusammen könnte Mika vielleicht einfacher sexuell befriedigt werden. Chris spürte, wie ihn das Bewusstsein verlassen wollte, kam sich vor, als wäre er eine reine Fickmaschine, die hochgradig in Gefahr lief, heißzulaufen und einen Kolbenfresser zu erleiden. Er merkte noch, wie er nun zum vierten Mal seine Hodensuppe in Mikas Unterleib hineinschoß. Dann schlief er ein. Dachte er zumindest. Wurde wach durch ein starkes Sauggefühl an seinem besten Stück, öffnete die Augen, sah die grinsende Mika, die sagte: „Also ich kann noch. Du doch sicherlich auch!“ Kurz darauf führte sie seine Latte bei sich ein, und sie poppten erneut. Dann umschloss Dunkelheit Chris, wobei ihm später in der Erinnerung so war, als sei Mika in der Nacht noch dreimal über ihn hergefallen.

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