Wie geht es weiter?
Melly pumpt Chris ab
Sie guckten sich an, berührten sich an den Händen. Bei seinem bis eben schlaffen Penis tat sich was, Melly registrierte es mit einem Lächeln, streckte ihre Hand nach dem wachsenden Organ aus. Und Chris staunte. Melly brauchte sein bestes Stück nur leicht anzufassen, und schon hatte er den Ständer seines Lebens. Wie ein Obelisk ragte sein Freudenspender da in die Höhe in fast schmerzhafter Anspannung. Mit Wichsen hatte er das nie hinbekommen, und Melly, die sich nun lasziv die Lippen leckte, hatte das Teil nur leicht berührt. Und machte sich nun mit dem Mund drüber her. Leckte die Stange von allen Seiten und sah ihm dabei schelmisch in die Augen, ehe seine Eichel dann in ihrem Mund verschwand und hin und wieder ein ganzes Stück mehr seines Riemens. Himmel, wie sie blasen konnte! Okay, es war nicht das erste Mal, eine besoffene Mitschülerin hatte auf einer Schulparty seinen Schwanz mal in ihrem Mund gehabt, damit aber nichts Gescheites anfangen können. Im Gegensatz nun zu Melly. Die in dem Bereich eindeutig Erfahrung hatte. Eigentlich wollte er ihren nackten Körper betrachten, aber es ging nicht anders, er schloss die Augen, streckte alle Viere von sich und stöhnte vor Lust. Melly kicherte, während sie an seinem Knüppel saugte und ihn dadurch aufscheuchte, dass sie mal zärtlich zubiss.
In seinen Eiern brodelte es. Chris wurde schwindelig vor Geilheit – und konnte es nicht verhindern. Melly, die die sich anbahnende Eruption bemerkt haben musste, entließ sein Glied urplötzlich in die Freiheit, hielt es aber weiter an der Wurzel fest, und Chris konnte den Vulkanausbruch in seinem Fortplanzungsorgan gut beobachten, eine riesige Spermafontäne, die, als sie der Schwerkraft doch gehorchen musste, auf seinen Bauch niederklatschte.
Chris war vor Erregung außer Atem, und Melly grinste breit. „Ich möchte halt, dass du lange durchhalten kannst, wenn’s wirklich zwischen uns zur Sache geht“, beantwortete sie frivol die Frage, die ihm auf der Zunge lag, er aber nicht zu stellen wagte. „So, geh mal unter die Dusche, ich werde uns mal was zum Frühstück zaubern. Ich darf doch deinen Bademantel benutzen? Ich möchte schließlich nicht nackt durch eure Küche tanzen“, sagte Melly nun in einem ganz sachlichen Ton. Natürlich durfte sie seinen Bademantel benutzen, er band sich nach der Dusche einfach ein Badetuch um seine Lenden, ging so in die Küche, wo Melly eine schmackhafte Morgenmahlzeit gezaubert hatte. Sie aßen bewusst nicht viel, schließlich hatten sie noch was vor. Als sie aufgestanden und abgeräumt hatten, griff Melly zwischen seine Beine und ertastete die fette Erektion, die sich unter dem Badetuch gebildet hatte, sah ihn mit schmalen Augen an, sagte flüsternd: „Hmmm, dann lass uns mal nach oben!“
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.