Wie geht es weiter?
Jetzt vögeln sie miteinander
Wieder in seinem Zimmer, schlossen sie die Tür, und prompt riss ihm Melly das Badetuch vom Leib und warf es auf einen Stuhl, umfasste sein hartes Schwert, zog ihn an sich heran, umarmte und küsste ihn, säuselte ihm dabei „Na, was ist das für ein Gefühl, von einer Frau in eindeutiger Absicht begehrt zu werden?“ ins Ohr. Seine Hände glitten unter seinen Bademantel, den sie noch anhatte, erkundeten ihren nackten Leib, den flachen Bauch, die festen Brüste, den trainierten Rücken, ihren knackigen Hintern, die zarten Schenkelinnenseiten, die gründlich enthaarte Schamgegend, ihre sehr feuchten Labien, zwischen die er leicht einen Finger hineindrückte und Melly so zum Keuchen packte. „Aufs Bett mit dir, leg dich auf den Rücken“, knurrte sie mit vor Geilheit triefender Stimme. Das tat er, auch wenn ihm nicht klar war, warum er sich auf den Rücken legen sollte. Zuvor wanderten aber seine Hände zu ihren Schultern, streiften ihr den Bademantel ab, der somit zu Boden sank.
Als er dann mit dem Rücken auf dem Bett lag und seine Lanze zur Zimmerdecke zeigte, kam Melly über ihn, mit raubtierhafter Gier in den Augen und beinahe diabolischem Grinsen. Zielstrebig und ohne zu zögern ergriff sie sein Glied und führte es bei sich ein, begann ihn zu reiten. Chris hatte sich natürlich oft vorgestellt, weil sein „erstes Mal“ wohl sein würde. Bei allen Variationen war das Grundmuster aber stets gleich: nacktes, williges Mädchen, das mit gespreizten Beinen auf dem Rücken liegt und von ihm in Missionarsstellung genommen wird. Das, was nun geschah – nämlich dass er auf dem Rücken liegt und quasi reitend entjungfert wird –, war ihm nie in den Sinn gekommen. Er fand es ein komisches Gefühl, dass er nicht eine Frau nahm, sondern von einer Frau genommen wurde, aber er gewöhnte sich mit der Zeit daran, zumal unter den zahlreichen Porno-Clips, die er bereits konsumiert war, auch welche waren, in denen Jungs von Mädchen sozusagen zugeritten wurden.
Hauptsache, sein Geschlechtsteil steckte endlich mal an seinem Bestimmungsort: einer weiblichen Scheide. Allmählich fand er Gefallen daran, nichts zu tun und Melly machen zu lassen. Zunächst betrachtete er ausgiebig ihren nackten, sich rhythmisch bewegenden Körper. Dann erkundeten seine Hände erneut ihr heißes Fleisch: die energiegeladenen Schenkel, ihren leckeren Hüften, den sanft vibrierenden Bauch, ihre niedlich pendelnden Brüste, in Form und Größe eindeutig ideal, gekrönt von Brustwarzen groß und hart wie Kirschkerne. Er spielte mit ihren Brustspitzen, ließ seine Hände zu ihrem Lustzentrum wandern, in dem sich sein Penis sauwohl fühlte, fand ihre Klit und stimulierte sie mit dem Daumen, was Melly aufstöhnen und vom Trab in den Galopp wechseln ließ. Chris fand schnell heraus, wie er über diese Knospe in ihren Genitalien Mellys Reittempo beeinflussen und ihre Erregung steigern konnte – und hielt es sich zugute, dass Melly auf einmal in ihren Reitbewegungen innehielt, ihre Arme zur Decke streckte, ihre Brust vorschob, ihn so an die Galionsfigur eines Segelschiffes erinnerte, und einen lauten orgiastischen Schrei ertönen ließ. Das war also ein weiblicher Orgasmus, dachte Chris cool bei sich. „So, und jetzt du“, flüsterte Melly versprechend, als sie ihre Schenkelarbeit wieder aufnahm und ihn fröhlich-gefährlich funkelnde ansah. Kurz darauf spürte Chris, wie Mellys Scheidenmuskeln den Druck auf seinen Samenspender erhöhten, erhöhten, weiter erhöhten – und dann den kompletten Inhalt seiner Hoden in ihren Unterleib hineinsaugten. Melly strahlte glücklich und zufrieden in einer Siegerpose, blieb so lange auf ihm rittlings sitzen, bis sein Schwanz derart erschlafft und zusammengeschrumpft war, dass er aus Mellys Fickschlitz herausglitt. Die dann aufstand, sich dabei eine Hand zwischen die Beine hielt und so einen riesigen Klumpen Sperma auffing, der aus ihrer Vagina herausrutschte, ihn spitzbübisch angrinste, als hätte sie reiche Beute gemacht, und erst mal Richtung Badezimmer verschwand.
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