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Chapter 4 by Filiusfiliae Filiusfiliae

Kann Meller bei Lisa weiter vordringen?

Meller bumst und besamt Lisa

Aus einem anderen Zimmer der Wohnung sind nun Stöhngeräusche zu vernehmen. „Ah, Silvia sorgt dafür, dass es meinem Geschäftspartner richtig gut geht. Meinst du, du kannst das auch?“, fragt Meller nun Lisa, die als Antwort nur nickt. Meller legt sich aufs Bett zieht Lisa zu sich heran und presst sie fest an sich. „Schönes festes Tittchenfleisch hast du, gefällt mir“, raunt er ihr ins Ohr und massiert ihre Halbkugeln, bis er eine Hand in ihr Höschen schiebt und entsprechend ihre Pobacken knetet.

„So, dann will ich doch mal deine Liebesgrotte in Augenschein nehmen“, sagt Meller zu dem mittlerweile doch bereits erregten Teenie und zieht ihm im nächsten Moment schon mit einer festen Bewegung das Höschen vom Leib. Reflexhaft bedeckt Lisa mit beiden Händen ihre Scham. Ein tadelnder Blick von Meller genügt, dass sie ihre Hände wegnimmt und auch ihre Schenkel leicht öffnet. Er kniet sich auf den Boden, denn so kann er besser das neue Fötzchen in Augenschein nehmen. Jungfrau ist sie nicht mehr. Wahrscheinlich hat irgendein Dorfbubi nach der Kirmis in der Ecke eines Heuschobers in ihr mit seinem Schwanz herumgestochert, denkt er sich und beginnt, mit seiner Zunge die Spalte zu bearbeiten, was dem Mädchen erste Zuckungen und Stöhnlaute entlockt. Währenddessen zieht Meller von Lisa unbemerkt seine Unterhose aus. Er hätte es gerne, dass sie ihm jetzt einen bläst, weiß aber, dass der Wunsch die Frischlinge in Stress versetzt. Also verzichtet er, ist ja auch nicht nötig, sein Geschützrohr ist auch so in Maximalformat. Kondome braucht er nicht, das weiß auch Lisa, gehört ja mit zu den Mietbedingungen. Als er denkt, dass er die Schamlippen der Kleinen geschmeidig genug geleckt hat, wirft er sich auf sie und dringt sofort in sie ein, womit er ihr einen Schrei entlockt, als würde sie gerade von einem riesigen Schwarzafrikaner entjungfert werden.

Lisas Vagina ist tierisch eng, Meller braucht vier Stöße, bis er seinen Prügel komplett in ihr versenkt hat. Dann fängt er an, behutsam, aber konsequent auf sie einzubumsen. Die Studentin hat die Augen geschlossen und beißt sich auf die Lippen, kann es aber nicht verhindern, spätestens nach fünf Kolbenschwingungen Lustschreie zu äußern. Meller bemerkt erfreut, wie nach etwa zwei Minuten Lisas Schenkel und Unterleib auf den Rhythmus seiner Penetrationsbewegungen eingehen, wie die Beine des Mädchens den Winkel vergrößern, ohne dass er ihr die Schenkel auseinanderdrückt. Silvia hat mit ihrer Einschätzung mal wieder recht gehabt, die unscheinbare Lisa hat echt Potenzial, nach zehn Minuten hat sie ihre Zuckungen und Schreie nicht mehr unter Kontrolle, wird von ihrem eigenen Orgasmus überrollt. 30 Sekunden später spritzt Meller die komplette Ladung seiner Hoden in das Mädchen, lässt sich zur Seite rutschen und greift der Kleinen an die Brüste, deren Nippel hart wie Kirschkerne sind und durch die schnelle Atmung zu tanzen scheinen. Sie guckt zur Decke, als wüsste sie gar nicht im Moment, wo sie ist. Ihre Beine bleiben gespreizt liegen, Sperma sickert aus ihrer Scheide auf das Bettlaken. „Willkommen zu Hause, Lisa“, sagt Meller nun und gibt ihr einen zarten Kuss. Sie lächelt ihn glücklich an.

Macht sich Meller gleich noch einmal über Lisa her?

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