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Chapter 8 by FreeuseFantasy

What's next?

Melissa bestimmt, wo's langgeht.

Mit Melissas Hand an meiner Schwanzwurzel und Christins Mund, der sich über meinen Kolben stülpt wird mein bestes Stück schnell Steinhart. Ich stöhne auf und genieße das Gefühl. Dann spüre ich Melissas Lippen an meinem Ohr: "Na, das war es doch was du wolltest oder nicht?", flüstert Sie mir zu. Ich grinse - offenbar hat sie hier gerade die Zügel in der Hand und ich lasse es nur zu gerne mit mir machen. Die schmazenden Geräusche des Mundes, der sich immer wieder über meinen Schwanz schiebt und Melissas leicht melkende Hand turnen mich wirklich an. "Aber wie gesagt, ich möchte hier auch meinen Spaß haben....", flüstert Melissa wieder. Dann zieht sie meinen Schwanz zurück und drückt mich von der Wand weg. Sie öffnet ihre Jeans und zieht ihre Hose herunter. Ein Höschen trug sie nicht. Sie grinst mich an: "Nun kannst du ein bisschen zusehen" Sie kniet sich vor das Loch. Nun beginnt Christin doch zu protestieren: "Entschuldigung, aber das hier ist der Herrenservice! Ich muss sie bitten den Raum zu..." weiter kommt sie nicht, denn Melissa hat sie am Kinn gepackt, zu sich gezogen und küsst sie - offenbar genauso innig wie vorhin mich. Nach einigen sehr intensiven Sekunden löst sie ihre Lippen von denen Christins. Ein Speichelfaden zieht sich zwischen den beiden und tropft auf den gefließten Boden. Melissa lächelt: "Dummes Mädchen... du willst doch der Kundschaft nicht den Spaß verderben, oder?" Christin ist verunsichert: "Natürlich nicht, aber das hier ist nicht ...." Melissa unterbricht sie wieder: "Oh, ich kann das gerne mit deinem Chef besprechen. Weißt du, zufällig arbeite ich für ein ziemlich bekanntes Nachrichtenmagazin und ich denke es wäre für dieses Lokal gar nicht gut, wenn dort ein Verriss veröffentlich würde..." Nun ist Christin still. Auch ich bin baff - Melissa hat es offenbar wirklich faustdick hinter den Ohren und weiß ganz genau was sie will. Amüsiert betrachte ich das Schauspiel. Melissa steht auf: "Und jetzt halt deinen Mund und leck mir meine Muschi, dumme Göre."

Sie stellt sich nun vor das Loch, spreizt leicht ihre Beine und zieht Christin an den Haaren zu sich heran. Diese wirkt immernoch nicht glücklich, fügt sich aber in ihr Schicksal. Ich sehe, wie sie den Mund öffnet, ihre Zunge herausstreckt und sie durch die wunderschöne Spalte von Melissa gleiten lässt. Melissa seufzt: "Mädchen, hast du noch nie eine Pussy geleckt? Komm schon, streng dich an. Press deinen Mund drauf, schieb mir deine Zunge rein, saug an meinem Kitzler."

Christin legt sich nun mehr ins Zeug und Melissa stöhnt: "Oh ja, das ist besser. Gut so..."- Der Anblick ist wirklich geil. Melissa hat nun einen Fuß auf die Kloschüssel gestellt und presst ihre Hüfte Christins Mund entgegen, die sie immernoch an den Haaren gepackt hat. Ich kann mich nicht länger **** und beginne meinen Schwanz zu streicheln. Was ist denn nun mit mir?

Nach einigen Minuten blickt Melissa über ihre Schulter: "Hey, willst du nicht mitmachen?" Ich zucke mit den Schultern: "Sieht aus als ob du ganz gut ausgelastet wärst."
Sie lacht: "Ich habe doch zwei Öffnungen, mein Guter." Sie greift mit ihrer rechten Hand nach hinten und zieht ihren Po auseinander. Ein hübsches, dunkles Poloch leuchtet mir entgegen. "Du musst nur ein bisschen vorarbeit leisten..."

Ich verstehe natürlich sofort was sie meint und gehe auf die Knie. Mit beiden Händen packe ich Melissas Po und ziehe ihre Backen auseinander. Aus der nähe Betrachtet ist der Anblick noch geiler. Die Farbe ihrer Rosette unterscheidet sich kaum von der ihrer Haut und ihr Arschloch ist wunderbar glatt und frei von Haaren. Das geilste aber ist, dass ich durch ihre Beine das Kinn von Christine sehe, die immernoch damit beschäftigt ist, Melissa oral zu befriedigen. Ich tue es ihr gleich, nur am anderen Ende. Mit meiner Zunge gleite ich über Melissas Arschloch, fühle die kleinen Falten und runzeln und umspiele ihr Löchlein großräumig. Melissa stöhnt erneut auf: "Oh mein Gott. Das ist ja ein unglaubliches Gefühl, so von zwei Seiten geleckt zu werden..." Ich lege mich noch mehr ins Zeug, presse meine Zunge nun gelegentlich auch gegen ihre Rosette, um sie ein wenig zu weiten und gleite über ihren Damm, wo ich immer wieder durch Zufall auch Christins Zunge berühre. So etwas geiles habe ich lange nicht gemacht.

Melissa scheint es auch zu gefallen, denn ich spüre wie ihr Poloch beginnt zu zucken. Sie presst auch ihre Hüfte nach hinten, so dass sich ihr Arsch über mein Gesicht stülpt, drückt aber gleichzeitig Christins Mund fest auf ihren Kitzler. Sie muss sich offenbar das schreien verkneifen: "Oh... oh ja. Oh ja! So... genau so.. Ja. JAAA!"

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