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Chapter 29 by Filiusfiliae
Wie geht es weiter?
Meine Schwester ist noch nicht zufrieden
„Luke?“
„Ja, Anna?“
„Darf ich mir was wünschen?“
„Aber sicher doch, Schwesterherz.“
„Dann wünsche ich mir“, sagt Anna, nachdem sie einen tiefen Atemzug genommen hat, „dass du immer, wenn du Zeit und Lust hast, nachts in mein Zimmer kommst und mit mir schläfst, mich ausziehst und mich bumst, mich deinen harten Kolben spüren lässt, mir zeigst, dass ich nicht nur deine Schwester, sondern eine Frau mit ihren sexuellen Bedürfnissen bin. Denn der Sex mit dir ist so unglaublich schön – ich kann davon nicht genug kriegen, dieses herrliche Gefühl, deinen Schwanz in meiner Muschi zu spüren.“
Anna stehen Tränen in den Augen, ich lecke sie ihr ab, sie kichert, umarmt mich, wir küssen uns leidenschaftlich.
„Ich glaube, dass Natascha sehr ungnädig wäre, wenn wir beide dauern unausgeschlafen beim Frühstück auftauchen oder sie mitbekommt, dass wir morgens dasselbe Zimmer verlassen“, sage ich lieb zu meinem Schwesterherz nach eine Knuddelphase.
„Ich weiß“, sagt Anna, „aber wünschen darf ich’s mir doch.“
„Und ich werde deinen Wunsch gerne erfüllen, soweit es angängig ist, denn auch ich kann mir nichts Schöneres vorstellen als ein intimes Zusammensein mit dir, Anna.“ Mit dem Satz bring ich meine Schwester richtig zum Strahlen.
„Darf ich deinen Penis schmecken, Luke?“, fragt Anna da unvermittelt.
„Du möchtest mir einen blasen?“, frage ich zur Sicherheit nach.
„Ja, richtige Fellatio.“
„Bedien dich“ – und das lässt sich Anna nicht zweimal sagen. Im nächsten Moment schon hat sie mein nicht vollständig erigiertes Glied im Mund, bringt es in Nullkommanichts auf sein Maximalformat, und dann leckt sie mein Schwanz fleißig wie einen Lolli und überrascht mich dann doppelt: einmal mit ihrer unglaublichen Saugkraft und zum anderen, dass sie meinen Hodeninhalt sich komplett in den Mund spritzen lässt und anschließend runterschluckt.
„Okay, ist schon ne Grenzerfahrung“, kommentiert sie, als sie wieder den Mund frei zum Sprechen hat, ohne dass dann näher auszuführen.
Anna zieht dann ihr Nachthemd über, und verabschiedet sich von mir, geht in ihr Zimmer. Auf den Abschiedskuss verzichten wir. Ihr lüsternes Mäulchen weist doch deutlich Spermaspuren auf. Ich hätte gerne ihre Möse jetzt geleckt, aber da ich die gerade zuvor besamt habe ... nun, der Oralsex ist aufgeschoben, aber nicht aufgehoben. Mit dem Gedanken schlafe ich dann auch ein.
Wie geht es weiter?
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Apokalypse - Das ist das Ende, oder etwa nicht?
Der Überlebenskampf einer kleinen Gruppe, in einer neuen Welt.
Ein mysteriöse Krankheit löscht einen Teil der Bevölkerung Deutschlands aus, nach Wochen des Überlebenskampfes findet eine kleine Gruppe von Überlebenden einen dauerhaften Unterschlupf. Eine Geschichte über Veränderungen, das Zusammenleben, Lust und Liebe.
Updated on Aug 26, 2025
by Uwe37073
Created on Apr 13, 2020
by Uwe37073
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