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Chapter 13

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Meine Reise mit Hans

Die beiden Termin am Abend waren langweilig. So hatte ich Donnerstag und Freitag noch 5 Freier und am Samstagmorgen um 0.900 h brachte mich Jan zum Flughafen und ich flog mit Hans nach Hannover. Ich hatte heiße dunkelrote Wäsche an, aber darüber war ich völlig harmlos gekleidet, den Hans meinte, es muß ja nicht jeder sofort sehen, das ich eine Prostiturierte bin.

Vom Flughafen aus, fuhren wir mit einem Taxi zu einem 5 Sterne Hotel in der Innenstadt von Hannover. Hans hat eine Suite für uns gemietet, aber auch ein zweites Zimmer, was ich aber noch nicht wusste. Ich fickte 2 mal mit ihm und den Nachmittag verbrachte wir im Wellnessbereich. Für den Abend hatte ich mir einen tollen Hebe-BH vorgestellt, der nur meine Tittchen anhob, aber meine Brustwarzen lagen frei, dazu zog ich schwarze Strapse und super neue Highheels an, darüber trug ich ein Kleid, der Rücken war frei und er war nur um meinem Hals mit einer Art Halsband befestigt.

Hans war begeistert und gab mir ein Glas Champagner. Dann sagte er ernst zu mir: Marie setz dich, ich möchte gerne den heutigen Abend mit dir besprechen.

Ich habe heute ein wichtiges Geschäftsessen, es geht um viel Geld, daher habe ich dich mit genommen und möchte dich bitten, dich heute Abend, ganz um meinen Gast zu kümmern und ihm genauso gut, wie du mir zur Verfügung stehst, dich um ihn zu kümmern. Hier habe ich für dich eine neue Pradatasche, da sind alle Utensilien drin, die du benötigen könntest, auch ein Schlüssel für ein Hotelzimmer, auf das du dich mit ihm unauffällig zurückziehen kannst. Ich habe dich ausgewählt und keine Escortdame aus Hannover, da ich deine tolle Ausstrahlung und deinen erstklassigen Service sehr schätze. Bitte enttäusche mich nicht.

Dann schob Han smir noch einen Umschlag mit € 500,00 hinüber, als Entschädigung für meine Dienstleistung.

Ich tat den Umschlag in meine Tasche und sagte: Hans ich werde dich nicht enttäuschen und mich deinem Geschäftsfreund genauso gut wie dir zur Verfügung stellen.

Jetzt war mit endgültig klar, das ich eine proffesionelle Hure geworden bin, aber ich liebte es, mich für Geld ficken zu lassen. Ich werde darauf nicht mehr verzichten wollen, mich so anzubieten und für meinen Zuhälter anschaffen zu gehen. Es war der geilste Urlaub in meinem bisherigen Leben.

Dann gingen wir nach unten in die Hotelbar und Hans stellte mir seinen Geschäftsfreund als Sebastian vor und erkläre ihm, das ich nur zu seinem Vergnügen anwesend wäre. Das hätte er auch einfacher ausdrücken können: Hier die kleine Nutte läst sich gerne von dir ficken, bezahlt ist sie schon.

Sebastian war höchstens 40 Jahre alt und sah mehr als gut aus, ich wurde ganz kribbelig und freute mich auf unseren Abend.

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