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Chapter 9 by PPixie PPixie

Wie geht der Gangbang weiter?

Meine Gedanken schweifen ab

Der ältere Herr könnte bereits im Rentenalter sein, seine Frau hingegen macht einen durchaus jüngeren Eindruck, wenn auch freilich deutlich älter als die Jugendlichen. Im Grunde genommen ist sie noch sehr knackig. Ich vergleiche sie in Gedanken mit Freds Mutter.

Vor einigen Jahren, als ich ernsthaft begann mich nach Mädchen umzusehen, war Freds Mutter eine Art heimlicher Schwarm von mir. Damals war sie erst Anfang dreißig, also deutlich jünger als meine Mutter oder die meiner Freunde, und sie war immer ausgesprochen nett zu mir. Bei ihr war es völlig normal, mich als Freds Freund mit Küsschen auf die Wange zu begrüßen, wenn ich mit zu ihm nachhause kam, und ich erwiderte den Kuss jedesmal artig. Irgendwann "verunglückte" so ein Begrüßungskuss und ging beinahe auf den Mund, woraufhin sie lachend sagte, ich dürfe sie auch richtig küssen.

So gaben wir uns fortan unsere Begrüßungs- oder Abschiedsküsschen auf den Mund, freilich immer nur flüchtig, ohne unsere Münder zu öffnen. Einmal jedoch war Fred nicht da, als ich ihn abholen wollte. Ich war also dabei, gleich wieder zu gehen, natürlich nicht ohne das übliche Abschiedsküsschen, da lächelte seine Mutter mich verführerisch an und meinte: "Ein einziges Mal dürfen wir uns auch richtig küssen, Bernd, was denkst du?"

Ich war sofort mit heißen Wangen dabei und wir küssten uns eine halbe Minute lang wie zwei Liebende. Aber es gab keine Wiederholung und nichts Weiteres in der Richtung. Ich hatte fortan noch wildere Gedanken in Bezug auf sie und hätte die vielleicht noch immer, wenn sie sich nicht von ihrem Mann, Freds Stiefvater scheiden lassen hätte und weit weggezogen wäre zu einem anderen Mann. Fred blieb hier, wegen der Schule und wegen der Freunde, er war da auch schon fast volljährig.

Heute bin ich mir fast sicher, seine Mutter wollte mir damals mit jenem Kuss zu verstehen geben, dass sie gern mit mir noch ganz andere Sachen gemacht hätte. Aber weiter konnte oder wollte sie sich nicht hinauslehnen, als erwachsene Frau, mir, dem viel zu jungen Bub, gegenüber. Anders hätte es vielleicht kommen können, wenn ich hernach mutiger gewesen wäre. Aber das war ich nicht, der ich viel zu unerfahren und zu wenig selbstsicher war. Vielmehr blieb ich in vergeblichen Träumen gefangen, sie würde einen nächsten, weitergehenden Schritt machen...

Die "Milf" des älteren Paares ein paar Meter von uns, erinnert mich frappierend an jenen heimlichen Schwarm meiner frühen Jugend. Vielleicht ist der deutlich ältere Mann, mit dem sie hier ist, in Wirklichkeit gar nicht ihr Ehemann, sondern ein Liebhaber... ihr Chef womöglich.

Zurück ins Geschehen...

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